Re: Meyer stoppt Torfabbau
Verfasst: Di 1. Okt 2013, 18:18
Was mich am meisten ärgert, ist, daß auf Blumenerde mit Torf groß "aus nachwachsenden Rohstoffen" steht/stehen darf. Gut, wird ja nicht gesagt, wie lange das zum Nachwachsen braucht... Bei meinen Studien des "Kleingedruckten" auf den Säcken waren es eigentlich immer diese "Weißtorfe" oder wie das heißt.
Das Problem der Arbeitsplatzvernichtung ist recht einfach: wer sich pressewirksam vor einem Werkstor versammeln kann oder bei der Bevölkerung präsent ist ("Schlecker-Frauen") bekommt mehr Aufmerksamkeit, als wenn es mehreren Kleinbetrieben an den Kragen geht - egal, ob das jetzt landwirtschaftliche Betriebe, Handwerk oder Bau ist. Dabei ist die Zahl der Betroffenen relativ wurscht, es läßt sich halt keine schöne Schlagzeile draus machen.
Was die Grünen angeht: letztens habe ich wo gelesen, die Gründer wären größtenteils "Oberschicht"-Sprößlinge gewesen und kamen nicht aus dem ländlichen Milieu. Gerade habe ich mir den Spaß gemacht, die Berufsausbildung von Roth, Trittin und Özdemir zu googlen - kein Wunder, daß da niemand von der Sache selber eine Ahnung hat.
Sie streben einen Traum an, ähnlich dem Bauernhofbild im Bilderbuch, und haben zur echten Natur mit ihren Kreisläufen kaum Kontakt.
Wovon sie Ahnung haben: Theater und Erziehung. Mich wundert jetzt nix mehr
.
(wieso studiert man nicht Ökologie, wenn man bei den Grünen mitmischen will..?)
Das Problem der Arbeitsplatzvernichtung ist recht einfach: wer sich pressewirksam vor einem Werkstor versammeln kann oder bei der Bevölkerung präsent ist ("Schlecker-Frauen") bekommt mehr Aufmerksamkeit, als wenn es mehreren Kleinbetrieben an den Kragen geht - egal, ob das jetzt landwirtschaftliche Betriebe, Handwerk oder Bau ist. Dabei ist die Zahl der Betroffenen relativ wurscht, es läßt sich halt keine schöne Schlagzeile draus machen.
Was die Grünen angeht: letztens habe ich wo gelesen, die Gründer wären größtenteils "Oberschicht"-Sprößlinge gewesen und kamen nicht aus dem ländlichen Milieu. Gerade habe ich mir den Spaß gemacht, die Berufsausbildung von Roth, Trittin und Özdemir zu googlen - kein Wunder, daß da niemand von der Sache selber eine Ahnung hat.
Sie streben einen Traum an, ähnlich dem Bauernhofbild im Bilderbuch, und haben zur echten Natur mit ihren Kreisläufen kaum Kontakt.
Wovon sie Ahnung haben: Theater und Erziehung. Mich wundert jetzt nix mehr
(wieso studiert man nicht Ökologie, wenn man bei den Grünen mitmischen will..?)