Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Mo 11. Okt 2021, 22:41
Auf die schön Rechnerei der massiven Förderung braucht man nicht weiter einzugehen.
Ver suche mal Weizen außerhalb der staatlich festgelegten Freimengen von Deutschland in die Schweiz zu verkaufen... du wirst dir am Zoll die Zähne ausbeißen.
Die Landwirtschaft könnte problemlos mit der Konkurrenz aus Osteuropa mithalten, wenn hier die selben Produktionsbedingungen herrschen würden.
Das tun sie aber nicht.
Die Worte Düngeverordnung, Tierschutznutztierhaltungsverordnung, Pflanzenschutzgesetzt, TA-Luft, BImSchG, Mindestlohngesetzt usw
sind dort ein Fremdwort.
Von der immens teuren Bürokratie ganz zu schweigen.
Ver suche mal Weizen außerhalb der staatlich festgelegten Freimengen von Deutschland in die Schweiz zu verkaufen... du wirst dir am Zoll die Zähne ausbeißen.
Es kommt nicht auf die Anzahl der Betriebe an, sondern auf die Fläche die mit diesen Absatzmethoden bewirtschaftet wird. Die wird unter 1% an der gesamten LN liegen.emil17 hat geschrieben: Mo 11. Okt 2021, 22:24 In D gibt es auch genug Betriebe die so etwas können, also liegt es nicht nur an der EU oder nicht-EU. Aber wenn man nur Massenprodukte auf grossen Flächen kann, muss man auch mit anderen mithalten, die auch Massenprodukte auf grossen Flächen machen.
Die Landwirtschaft könnte problemlos mit der Konkurrenz aus Osteuropa mithalten, wenn hier die selben Produktionsbedingungen herrschen würden.
Das tun sie aber nicht.
Die Worte Düngeverordnung, Tierschutznutztierhaltungsverordnung, Pflanzenschutzgesetzt, TA-Luft, BImSchG, Mindestlohngesetzt usw
sind dort ein Fremdwort.
Von der immens teuren Bürokratie ganz zu schweigen.