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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 10:46
von blueberry
centauri hat geschrieben:@Thomas/V, ist doch so!
"Ebbs guads kimd ned noch" wie man in Bayern zu sagen pflegt.
Ein guter Hund wäre auch angebracht wenn es zu Plünderungen kommt.
Und wenn alle Stricke reissen kann man den auch essen.


na da haben wir aber Glück gehabt ...... wir haben ne Rasse da ist wenigstens was dran .....
soll ich schonmal einladungen verschicken ?!

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 10:49
von centauri
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 10:52
von emil17
Manfred hat geschrieben:Etwas Treibstoffvorrat wäre auch nicht schlecht. Egal ob man ein eigenes Fahrzeug hat oder nicht, sollte der helfen, aus der Stadt raus zu kommen, wenn die Pumpen der Tankstellen versiegen.
Das dürfte so einfach nicht sein, denn z.b. beim Hurrikan Kathrina im Spätsommer 2005 im Süden der USA kam es grossflächig zum Verkehrsinfarkt. D.h. man muss entweder früh genug (wann ist das? und wohin?) oder gar nicht wegfahren.
Aber etwas Sprit im Keller hilft, die Wochen nach dem Desaster etwas problemloser zu überstehen. Es ist auch als Nachbarschaftshilfe wertvoll, und Nachbarschaftshilfe ist in einem solchen Fall sehr wichtig.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 11:04
von Landfrau
Der letzte Satz stimmt hundertprozentig.
Also: rein in die dörfliche feuerwehr! Mitmachen!
Die Schützenvereine sind derzeit schon fast überlaufen.
Selam aleikum!
LAndfrau
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 11:07
von centauri
Ich glaube das in dem Fall eh nur einigeln hilft.
Auf Nachbarn würde ich mich in der Stadt auch nicht verlassen wollen!

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 11:26
von centauri
Mich würde ja eher mal interessieren ob mich diejenigen unterstützen würden
die ich immer unterstützt habe.

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 11:29
von 65375
centauri hat geschrieben:Mich würde ja eher mal interessieren ob mich diejenigen unterstützen würden
die ich immer unterstützt habe.

Damit brauchst Du nicht zu rechnen.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 11:32
von Thomas/V.
centauri hat geschrieben:Mich würde ja eher mal interessieren ob mich diejenigen unterstützen würden
die ich immer unterstützt habe.

Ach, Zimmer haben wir genügend frei, und die Hunde kennen sich ja schon
Aber Du wohnst ja nicht in nem Arbeiterschließfach

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 12:54
von Thomas74
Alleine sowieso nicht.
Wenn es irgendwann zum Endzeit-Szenario kommt, haben nur Gruppen eine realistische Chance, die:
1. groß genug sind (auch flächenmäßig!),um autark zu existieren.
2. groß genug sind,um ihren Besitz effektiv abgrenzen und verteidigen zu können
3.homogen genug sind,um nicht gleich wieder in kleinere Splittergruppen zu zerfallen
4.konzentriert genug,um sich bei der "Erst-Neuverteilung" zu behaupten.
Dann klappts auch mit der Zombie-Apokalypse.
Reelle Chancen haben beispielsweise die Inselbewohner an Nord-und Ostsee oder Gebirgstäler.
In den Neu-Siedlungen der Großstadt-Randbezirke sehe ich da eher schwarz.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 15. Jan 2016, 15:47
von Benutzer 4754 gelöscht
Manfred hat geschrieben:Etwas Treibstoffvorrat wäre auch nicht schlecht. Egal ob man ein eigenes Fahrzeug hat oder nicht, sollte der helfen, aus der Stadt raus zu kommen, wenn die Pumpen der Tankstellen versiegen.
Ich glaube da macht Vater Staat dir einen Strich durch die Rechnung, mit den Vorschriften zur Lagerung von feuergefährlichen und wassergefärdenten Stoffen (Diesel, HEL, Benzin)
Außer man darf (alte, ausgediente) Heizöltanks umnutzen.
Ich würde (auf den Land) aber eher einen Kraftstoffvorrat anlegen (15-20 Kubikmeter) um hinterher ausreichend Energie zu haben, um wieder etwas aufzubauen (Bagger, Traktor, Dieselgenerator)