Re: Wölfe
Verfasst: Mi 15. Jan 2014, 20:11
Hallo Rallyman,
da hast Du Recht.
Die Woelfe in Kanada werden bejagt. In Alaska auch. Aber ob unten in den USA, da glaube ich nicht. Vor allem nicht, solange die erst engewandert sind, die Woelfe. Am Anfang mit Sicherheit nicht. Das ist ja klar, wenn die Population sich erst etabliert, dass da keine Jagd offen ist.
In Kanada gibt es in manchen Gebieten eine Jagdsaison auf Woelfe. Die richtet sich nach der Wolfsdichte. Allerdings sind da die Wolfsjaeger nicht sehr erfolgreich, denn wie gesagt, kaum jemand kriegt einen zu Gesicht. Woelfe sind eben aeusserst scheu.
Manche Farmer versuchen schon, den Woelfen ein's aufzubrennen.
Aber das ist auch nicht immer erfolgreich. Muss ja auch nicht sein. Denn allein durch den Knall sind die Woelfe (schlau)schon gewarnt und halten sich eine gute Zeit lang fern. Die ganz schlauen fuer immer. Das hilft. Also, das ist nicht so, dass, wenn ein Farer auf einen Wolf schiesst, dass der den auch erschiesst! In den allerwenigsten Faellen! Meine Tochter schiesst auch auf die Coyoten, wenn sie einen sieht. Mit Schrot. Vielleicht auf ein paar Hundert Meter. Die trifft natuerlich nicht, das Schrot fliegt ja nur gut 50 Meter.aber der Knall scheucht die Coyoten/Woelfe weg, und sie lernen, besser von der Farm weg zu bleiben. Meine Schwiegereltern wiederum, die sind vollkommen gegen Waffen eingestellt. Aus Prinzip. Die nehmen gar keine in die Hand. Unsinn, denke ich, aber so sind sie. Die haben eben Llamas, und toi,toi, toi, haben noch kein Schaf verloren.
Du darfst Dir auf keinen Fall vorstellen, dass in Nordamerika jeder fuer Waffen eingestellt ist! Das berichten immer nur die Medien, weil sie sonst nichts wissen und demzufolge nichts zu schreiben haetten. In Kanada ist das Gegenteil der Fall. Ich sage leider, oder es ist auch egal, denn Kanada's Bevoelkerung lebt zu 85 % (!) in Staedten, und die sind ueberwiegend, ohne zu ueberlegen natuerlich!, antigun. Leider Gottes auch die Linksparteien, denn die wissen auch nicht immer was sie tun...
Ich sage mal, auf der Farm oder draussen im Busch braucht man eine Waffe. Nicht unbedingt, um ein Tier totzuschiessen. Oft tut's ja der Knall alleine.
Trotzdem weiss man nie! Baeren vor allem. Es gibt immer wieder Unfaelle. Letztes Jahr hat ein Grizzly eine Haustuere aufgebrochen und eine Frau umgebracht. Passiert auch. Also, zmindest fuehle ich mich mit einer Waffe viel sicherer. Ich hab auch schon vor einem Cougar gestanden, in 5 Meter Entfernung! Da rast das Herz wie eine Naehmaschine!! Gewehr geladen, Finger am Abzug. Wenn der Cougar mich angreift, drueck' ich ab, dachte ich. Ploetzlich ist er aber nach links weggesprungen, mit einem Satz, drei Meter hoch, 6 Meter weit, aus dem Stand. Haette der mich angesprungen, ob ich noch abdruecken haette koennen, weiss ich nicht. Das wahrscheinlich schon. Aber treffen? Man weiss aber nicht, der Knall haette vielleicht geholfen...
Deswegen waere es sehr hilfreich fuer Wanderschafhalter z.B., eine kleine Schrotflinte zu haben. Die wirkt gegen Woelfe, ohne ueberhaupt zu treffen!
Der Knall alleine, und die Erkenntnis des Wolfs, dass mit denen (Farmern) nicht zu spassen ist! Das wissen die dann ganz genau!
Und so eine .410 Schrot, ich sag ja, zweifelhaft, ob die durch eine Lederhose geht..... auf 20 Meter sicher nicht.
Und in Deutschland?
Warum nicht? Warum eigentlich nicht?
So eine Waffe ist nichts anderes als ein Messer auch. Und VIEL ungefaehrlicher als jedes Auto!! Stell Dir doch vor, mit welcher Geschwindigkeit man im Auto jeden Tag wie viel mal aneinander vorbei rast! In welcher Gefahr man sich da befindet! Dagegen eine Kugel, in weiter Landschaft, wo man auch noch aufpasst!?
Unsere Meinungen, Ansichten sind heute ausser Rand und Band geraten. Wir verteufeln und sehen als hochgefaehrlich Dinge an, die vollkommen ungefaehrlich sind. Auf der anderen Seite tun und benutzen wir dinge, die wir sicher waehnen, die aber in Wirklichkeit hochgefaehrlich sind!
Ich empfehle, ein Buch zu lesen. Ist sehr hilfreich, immer interessant - schadet nie!
da hast Du Recht.
Die Woelfe in Kanada werden bejagt. In Alaska auch. Aber ob unten in den USA, da glaube ich nicht. Vor allem nicht, solange die erst engewandert sind, die Woelfe. Am Anfang mit Sicherheit nicht. Das ist ja klar, wenn die Population sich erst etabliert, dass da keine Jagd offen ist.
In Kanada gibt es in manchen Gebieten eine Jagdsaison auf Woelfe. Die richtet sich nach der Wolfsdichte. Allerdings sind da die Wolfsjaeger nicht sehr erfolgreich, denn wie gesagt, kaum jemand kriegt einen zu Gesicht. Woelfe sind eben aeusserst scheu.
Manche Farmer versuchen schon, den Woelfen ein's aufzubrennen.
Aber das ist auch nicht immer erfolgreich. Muss ja auch nicht sein. Denn allein durch den Knall sind die Woelfe (schlau)schon gewarnt und halten sich eine gute Zeit lang fern. Die ganz schlauen fuer immer. Das hilft. Also, das ist nicht so, dass, wenn ein Farer auf einen Wolf schiesst, dass der den auch erschiesst! In den allerwenigsten Faellen! Meine Tochter schiesst auch auf die Coyoten, wenn sie einen sieht. Mit Schrot. Vielleicht auf ein paar Hundert Meter. Die trifft natuerlich nicht, das Schrot fliegt ja nur gut 50 Meter.aber der Knall scheucht die Coyoten/Woelfe weg, und sie lernen, besser von der Farm weg zu bleiben. Meine Schwiegereltern wiederum, die sind vollkommen gegen Waffen eingestellt. Aus Prinzip. Die nehmen gar keine in die Hand. Unsinn, denke ich, aber so sind sie. Die haben eben Llamas, und toi,toi, toi, haben noch kein Schaf verloren.
Du darfst Dir auf keinen Fall vorstellen, dass in Nordamerika jeder fuer Waffen eingestellt ist! Das berichten immer nur die Medien, weil sie sonst nichts wissen und demzufolge nichts zu schreiben haetten. In Kanada ist das Gegenteil der Fall. Ich sage leider, oder es ist auch egal, denn Kanada's Bevoelkerung lebt zu 85 % (!) in Staedten, und die sind ueberwiegend, ohne zu ueberlegen natuerlich!, antigun. Leider Gottes auch die Linksparteien, denn die wissen auch nicht immer was sie tun...
Ich sage mal, auf der Farm oder draussen im Busch braucht man eine Waffe. Nicht unbedingt, um ein Tier totzuschiessen. Oft tut's ja der Knall alleine.
Trotzdem weiss man nie! Baeren vor allem. Es gibt immer wieder Unfaelle. Letztes Jahr hat ein Grizzly eine Haustuere aufgebrochen und eine Frau umgebracht. Passiert auch. Also, zmindest fuehle ich mich mit einer Waffe viel sicherer. Ich hab auch schon vor einem Cougar gestanden, in 5 Meter Entfernung! Da rast das Herz wie eine Naehmaschine!! Gewehr geladen, Finger am Abzug. Wenn der Cougar mich angreift, drueck' ich ab, dachte ich. Ploetzlich ist er aber nach links weggesprungen, mit einem Satz, drei Meter hoch, 6 Meter weit, aus dem Stand. Haette der mich angesprungen, ob ich noch abdruecken haette koennen, weiss ich nicht. Das wahrscheinlich schon. Aber treffen? Man weiss aber nicht, der Knall haette vielleicht geholfen...
Deswegen waere es sehr hilfreich fuer Wanderschafhalter z.B., eine kleine Schrotflinte zu haben. Die wirkt gegen Woelfe, ohne ueberhaupt zu treffen!
Der Knall alleine, und die Erkenntnis des Wolfs, dass mit denen (Farmern) nicht zu spassen ist! Das wissen die dann ganz genau!
Und so eine .410 Schrot, ich sag ja, zweifelhaft, ob die durch eine Lederhose geht..... auf 20 Meter sicher nicht.
Und in Deutschland?
Warum nicht? Warum eigentlich nicht?
So eine Waffe ist nichts anderes als ein Messer auch. Und VIEL ungefaehrlicher als jedes Auto!! Stell Dir doch vor, mit welcher Geschwindigkeit man im Auto jeden Tag wie viel mal aneinander vorbei rast! In welcher Gefahr man sich da befindet! Dagegen eine Kugel, in weiter Landschaft, wo man auch noch aufpasst!?
Unsere Meinungen, Ansichten sind heute ausser Rand und Band geraten. Wir verteufeln und sehen als hochgefaehrlich Dinge an, die vollkommen ungefaehrlich sind. Auf der anderen Seite tun und benutzen wir dinge, die wir sicher waehnen, die aber in Wirklichkeit hochgefaehrlich sind!
Ich empfehle, ein Buch zu lesen. Ist sehr hilfreich, immer interessant - schadet nie!