Da es sich hierbei um Erzeugnisse aus Rohwurst handelt, werden vorhandene Keime nicht zwangsläufig abgetötet, was für immungeschwächte Erdenbewohnener zu einem großen Gesundheitsrisiko werden kann.
Ist das eine eine Generationenfrage?
Wildmohn, mich würde deine Antwort auf Pitus Frage auch sehr interessieren.
Das kann doch jetzt nicht sein, dass du hier leugnest, dass Mettbrötchen schon immer ein "gewisses Risiko" mit sich brachten?
Schon lange vor "resistenten Keimen", schon immer eigentlich. Zumindest seit gewurstet wird.
Und, tadä, da war es eigentlich so, dass es toll war, Antibiotika zu haben, denn so war das Risiko zu bewältigen.....
Sorry, aber dieses Ausmass an Tatsachenverdrehung rollt mir praktisch die Fussnägel hoch.
Der link über "Risikopatienten" - das wird erwähnt, nicht mal erläutert - und so was bezeichnest du als "Quelle"???
Das bezeichne ich jetzt auch als ne "Form der Verunreinigung" - geistiger Natur.
"Risikopatienten" sind bislang alte Menschen, ganz junge Menschen und frisch Operierte, dass da tatsächlich ein Teil einer einzigen Berufsgruppe (Landwirte, die Schweine züchten) generell erfragt werden würde, ist mir nicht bekannt . (Frage bei der Aufnahme: "Züchten sie Schweine? Dann bitte hier entlang....") Was ist mit Metzgern? Kein Risiko? Oder sind das "Kollegen" (der Chirurgen, nicht der Mäster...)? Wie ist es mit anderen, die im Gesundheitswesen arbeiten?
Wildmohn, die "Risikogruppen" sind nicht wirklich klar definiert, das ist der Punkt.
Und wenn sie definiert würden, stünden Schweinezüchter neben Pflegekräften aus dem Altenheim. Die sind "riskanter".