emil17 hat geschrieben:Kirschkernchen hat geschrieben:Leben von Bedingungen entkoppeln.
Das geht nicht, wie jeder selbst leicht einsehen kann.
Vielleicht war soetwas gemeint wie "ich bin erst glücklich, wenn ...." oder "in der Pension dann...."
Vor kurzem lag ich mit meinem Jüngsten auf dem Bett (er wollte, dass ich ihm am Kopf Zecken suche - so schläft er manchmal ein).
Also es war früher Abend.
Ich hatte noch keine Zähne geputzt, die Großen noch nicht zum Schlafengehen vorbereitet, die Hausarbeit wartete etc.
Ich wurde müde, es war so gemütlich, also träumte ich einen Moment lang, wie es wohl wäre, jetzt gleich da beim Kleinen einfach einzuschlafen....
Gab es nicht mal eine Zeit, wo wir so gelebt haben?
emil17 hat geschrieben:ich freu mich auf das Mittagessen statt warum muss man essen.
Dann weißt du, was Freiheit bedeutet!
Übrigens essen wir nicht zu Mittag. Wer Hunger hat, jausnet etwas (Obst, Nüsse, Gemüsesticks, belegte Brote oder auch was süße, Chips... je nachdem).
Am Abend, wenn wir entspannen, wird gekocht und ganz automatisch will jeder essen.
sich zum Mittagessen zwingen finde ich irgendwie seltsam. Es ist meistens sehr unpraktisch, mitten am Tag das, was man gerade tut, zu unterbrechen, um zu essen, obwohl man keinen Hunger hat.
Nein,nein, man braucht nicht drei Mahleiten - da gibt es sehr viele Theorien dazu, wie oft und wann und was man essen soll
Ich plädiere für Zwetschkenfleck