Heute schon gelacht?

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der.Lhagpa
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Re: Heute schon gelacht?

#2551

Beitrag von der.Lhagpa »

Zum Fernsehprogramm heute Nacht bei Kabel1 :

"Lamar Shedd hat ein riesengroßes Problem: seine attraktive und lüsterne Ehefrau Lavonia. Lamar kann ihr beim Sex einfach nicht in ihre wunderschönen Augen schauen. Kurzerhand sucht die enttäuschte Ehefrau anderweitig nach Amüsement. Indessen lässt sich Lamar von einer vollbusigen Radio-Predigerin therapieren "

Wer denkt sich sowas aus??? :haha: :haha:
Steffen
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Re: Heute schon gelacht?

#2552

Beitrag von Steffen »

Bestürzend oder doch ganz lustig? Bin hin und her gerissen.


-->





:haha:
Steffen

Was sie über Dich sagen, sagt mehr über sie aus, als über Dich.
mot437
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Re: Heute schon gelacht?

#2553

Beitrag von mot437 »

:haha: :haha: :haha:
Ich inds. Lustig.
Sei gut cowboy
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marceb
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Re: Heute schon gelacht?

#2554

Beitrag von marceb »

Diese Sätze können IT-Experten nicht mehr hören

http://www.bento.de/haha/ccc-in-hamburg ... /#refsponi

Gruß
Martina
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Reisende
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Re: Heute schon gelacht?

#2555

Beitrag von Reisende »

Steffen hat geschrieben:Bestürzend oder doch ganz lustig? Bin hin und her gerissen.


-->





:haha:
:lol: :lol: :lol:
ich lache tlw tränen. :grinblum:
sind ein paar echt gute dinger dabei :daumen:
da ich laktose und gluten hervorragend vertrage, leiste ich mir als ausgleich dafür einige intoleranzen im zwischenmenschlichen bereich.
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connymatte
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Re: Heute schon gelacht?

#2556

Beitrag von connymatte »

Alt genug um es besser zu wissen,
Jung genug um es nochmal zu tun!
Melusine

Re: Heute schon gelacht?

#2557

Beitrag von Melusine »

https://www.youtube.com/watch?v=hGpffJx ... ture=share
weiß nicht ob es hierher paßt.
Merkels Amtseid mal analysiert. :hmm:
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Thomas/V.
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Re: Heute schon gelacht?

#2558

Beitrag von Thomas/V. »

Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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citty
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Re: Heute schon gelacht?

#2559

Beitrag von citty »

:lol: Merkel's Amsteid analysiert - das sollte sich jeder mal anschauen.
Manfred

Re: Heute schon gelacht?

#2560

Beitrag von Manfred »

Sondereinsatzkommando gescheitert / 20 Tote / Top‐Terrorist entkommen

Berlin,11.05.2025


Wie die neue chinesisch‐deutsche Sprecherin der grün‐roten Bundesregierung,
Rea Li Tätsfremd, soeben in einer Pressekonferenz mitteilte, ist eine gezielte
Aktion zur Festnahme des weltweit gesuchten Top‐Terroristen Osama Bin Widerda
blutig gescheitert. Nachdem BKA und BND nach mehr als 5 Jahren Suche den
Aufenthaltsort des wegen zahlloser Sprengstoffattentate in der ganze Welt
gesuchten Bin Widerda in der islamischen Freizone der Hauptstadt Berlin
identifizieren konnte, sollte dieser heute Nacht mit einer gezielten
Kommandoaktion festgenommen werden. Dabei kamen alle 20 Mitglieder des
Sondereinsatzkommandos ums Leben. Die genauen Umstände des tragischen
Scheiterns sind derzeit noch unklar.

Das Spezialkräfteteam, bestehend aus 12 Sozialpädagogen, 2 Frauenbeauftragten,
2 Migrationsbeauftragten, 2 Political‐Correctness‐Überwachungsbeauftragte n und
4 Juristen kam nach 2‐stündiger Fahrt mit Fahrrädern durch die autofreie
Innenstadt von Berlin gegen Mitternacht vor dem Wohnkomplex an, in dem sich
der gesuchte Bin Widerda aufgehalten haben soll. Auf Nachfragen betonte die
Regierungssprecherin, dass das Team selbstverständlich nach den neuen
gesetzlichen Quotenregeln mit einem korrekten Anteil von Frauen, Männern,
Migranten, Schwulen, Lesben und Veganern paritätisch besetzt war. Bei dem
Versuch, das Wohngebäude mit vorgehaltenen Informationsbroschüren und
Diskussionsangeboten zu stürmen, wurde das gesamte Einsatzteam durch
Sturmgewehrfeuer der Leibwächter von Bin Widerda erschossen. Für die
Bundesregierung ist immer noch unklar, wie es dazu kommen konnte.

Die Teammitglieder seien durch ihre mehrjährige Ausbildung in allen modernen
Diskussionsarten geschult und mit sämtlichen Therapieangeboten für
Terroraussteiger bestens vertraut gemacht worden. Alle hätten zudem jahrelange
praktische Erfahrung durch die Teilnahme an Sitzblockaden, Demonstrationen
sowie Integrations‐ und Selbstfindungskursen. Außerdem sei es überhaupt nicht
nachvollziehbar, wie die Begleiter von Bin Widerda trotz des vor 4 Jahren von
Grün‐Rot gesetzlich durchgesetzten Verbots aller Privatwaffen und
Schützenvereine und der danach erfolgten Beschlagnahme sämtlicher privater
Schußwaffen in den Besitz der Sturmgewehre kommen konnten.

Auch unter den die Schüsse abgebenden Leibwächtern von Bin Widerda soll es
Verletzte gegeben haben. Angeblich wurden mehrere von ihnen noch in der Nacht
in Berliner Krankenhäusern wegen Zerrungen der Bauchmuskulatur behandelt, die
sie sich bei Erscheinen des Sondereinsatzkommandos und bei dem nachfolgenden
Feuergefecht durch Lachkrämpfe zugezogen hatten.

Die Bundesregierung bedauerte diese Verletzungen der Leibwächter von Bin
Widerda ausdrücklich. "Es war nicht unsere Absicht, dass es bei dieser Aktion
zu Opfern kommt. Wir sprechen den Betroffenen und deren Angehörigen unser
tiefempfundenes Mitleid aus", betonte Rea Li Tätsfremd.


Nach dem Feuergefecht flüchteten alle terrorverdächtigen Bewohner des
Wohnkomplexes mit Fahrzeugen an einen noch unbekannten Ort. Die
Fluchtfahrzeuge entsprachen nicht der neuen Elektrokraftfahrzeugverordnung,
sondern waren noch mit den seit einem Jahr verbotenen, altmodischen und
umweltunverträglichen Verbrennungsmotoren ausgestattet und besaßen zudem weder
Rußpartikelfilter noch Umweltplaketten. Rea Li Tätsfremd zeigte sich wegen
dieses Verstoßes gegen die Umweltgesetze hochgradig entsetzt und kündigte
scharfe Konsequenzen an. "Dafür werden wir diese Verbrecher unerbittlich jagen
und in Therapiesitzungen zur Rechenschaft ziehen."

Bei der nachfolgenden Flucht durch Berlin zeigten die Täter weder Respekt vor
der autofreien Zone, noch der inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen
Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h Innerorts. Auch dies sei ein Ausdruck dafür,
wie menschenverachtend das Menschen‐ und Weltbild derartiger Terroristen sein,
betonte Rea Li Tätsfremd. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung der Täter mit
den neuen Elektro‐Dienstfahrrädern und den öffentlichen Nahverkehrsmitteln auf,
konnte die Täter aber nicht mehr einholen. Die Ursachen sollen nun durch eine
polizeiinterne Untersuchungskommission geklärt werden.

Kritik aus den Reihen der Opposition, dass man eine bewaffnete Einheit wie die
GSG9 oder ein SEK hätte einsetzen sollen, wies die Bundesregierung scharf
zurück. Nachdem man bereits vor 2 Jahren alle derartigen Rambo ‐Einheiten
aufgelöst, deren Mitglieder zu Sozialtherapeuten umgeschult und auch bei der
Polizei sämtliche Schusswaffen eingezogen hätte, sei es nicht an der Zeit, zu
derartigen mittelalterlichen Methoden der Verbrechensbekämpfung
zurückzukehren.

"Dies entspricht nicht dem von der Mehrheit der multikulturellen Bevölkerung
getragenen Menschenbild von Toleranz und Mitmenschlichkeit", so Rea Li
Tätsfremd gegenüber den Journalisten. "Nur weil seitdem die Verbrechensquote
um etwa 390% gestiegen ist, kann man daraus keinen Zusammenhang mit diesen
Maßnahmen zur Schaffung einer waffenfreien, multikulturellen
Bürgergesellschaft ableiten", betonte die Regierungssprecherin. Offensichtlich
habe die Opposition in ihrer ideologischen Verblendung hier den Bezug zur
Wirklichkeit verloren.
Vielmehr gelte es nun zu überlegen, wie man durch weitere Verbotsmaßnahmen das
offensichtlich immer noch latent vorhandene Gewaltpotenzial im Volk weiter
eindämmen und damit mehr Sicherheit schaffen könne. Insbesondere
gewaltverherrlichende Sportarten wie Boxen, Fechten und Speerwerfen sollten
künftig strengeren Reglementierungen zur Ausübung unterworfen werden. Zudem
müsse der bisher auf grüne Autobesitzkarte nach entsprechender
Bedürfnisprüfung mögliche Altbesitz von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren auf
den Prüfstand.

Von der Bundesregierung wurde eine Untersuchungskommission eingerichtet, die
die Ursachen des Scheiterns der Festnahmeaktion in den nächsten 6 Monaten
genau analysieren und neue Konzepte für zukünftige Kommandoaktionen erarbeiten
soll.



Quelle: unbekannt
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