Corona
Re: Corona
unter https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThem ... onFile&v=2
git es eine Stellungnahme des Bundesjustizministeriums (D) zum Kündigungsschutz bei Mietverträgen (Wohnen und Gewerbe)
sowie zu Darlehensverträgen bei Verbrauchern .
Den Link erlaube ich mir so einzustellen, weil es sich um eine amtliche erlautbarung handelt.
woidler
git es eine Stellungnahme des Bundesjustizministeriums (D) zum Kündigungsschutz bei Mietverträgen (Wohnen und Gewerbe)
sowie zu Darlehensverträgen bei Verbrauchern .
Den Link erlaube ich mir so einzustellen, weil es sich um eine amtliche erlautbarung handelt.
woidler
- Rohana
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Re: Corona
Also immer schön das Geld mit beiden Händen ausgeben, damit die Wirtschaft brummt, und ja nix sparen, das wird einem ja eh wieder dumm ausgelegt wenn's hart auf hart kommtThomas74 hat geschrieben: Sa 28. Mär 2020, 10:40Völlig richtig. Warum soll der Staat jemanden bezahlen, der noch was hat? Das ist eine Nothilfe, mehr nicht. Ich als der dumme Arbeiter, der sowas finanziert, hab da null Verständnis.Rohana hat geschrieben: Sa 28. Mär 2020, 06:41 Gruselig. Das erinnert mich daran dass ich vor vielen Jahren für den Bezug von HartzIV erstmal mein Erspartes halb aufbrauchen musste. Da werden immer wieder die bestraft die Rücklagen bilden und keine Schulden machen![]()
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
- emil17
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Re: Corona
Ich befürchte, die Diskussion hat mit dem Thementitel nicht mehr viel zu tun.
Wo würdest du denn die Grenze ziehen? Wieviel muss man selber zum Überstehen einer nicht verschuldeten Notlage beisteuern und was muss der Staat? Wie kann man das gerecht und gleichzeitig juristisch wasserdicht machen?
Ich kenne das Problem übrigens aus eigenem Umgang mit gewissen entfernten Verwandten: Da renoviert man zehn Jahre lang eine Ruine, die keiner kaufen wollte, nie Urlaub und so, bescheiden gelebt, und dann heisst es, ihr habts ja gut, mietfrei wohnen sollte man können.
Ein früher häufiger Missbrauch war, dass die alten Leute ihre Liegenschaften beizeiten den Kindern überschrieben haben mit lebenslänglich Wohnrecht, dann konnten sie im Pflegefall auf Kosten der Gemeinde ins Pflegeheim, weil bei denen nix mehr zu holen war, und hatten dort den gleichen Standard wie die, welche alles selber bezahlt haben.
Abhilfe wäre darin, dass, wer auf Sozialhilfe leben muss, nur das allernotwendigste bekommt. Aber das ist ungerecht gegenüber denen, die nicht wegen eigener Faulheit oder Prasserei nichts haben.
Sei doch froh, falls du Rücklagen hast. Wozu sonst sind die denn da? Für die Erben? Mitnehmen kann man nichts, das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen.
Nachtrag: es gab eine Diskussion hier vor einigen Jahren. In unserem Kanton gibt es keine obligatorische Gebäudeversicherung. Nach einer Naturkatastrophe wurde gesammelt. Wer keine Versicherung hatte, bekam von diesem Geld.
Je nach Standpunkt ist das unfair gegenüber denen, die jahrelang Gebäudeversicherung bezahlt haben, oder aber Nothilfe, um unverschuldet in Not geratenen Menschen ihr Los zu mildern.
Wo würdest du denn die Grenze ziehen? Wieviel muss man selber zum Überstehen einer nicht verschuldeten Notlage beisteuern und was muss der Staat? Wie kann man das gerecht und gleichzeitig juristisch wasserdicht machen?
Ich kenne das Problem übrigens aus eigenem Umgang mit gewissen entfernten Verwandten: Da renoviert man zehn Jahre lang eine Ruine, die keiner kaufen wollte, nie Urlaub und so, bescheiden gelebt, und dann heisst es, ihr habts ja gut, mietfrei wohnen sollte man können.
Ein früher häufiger Missbrauch war, dass die alten Leute ihre Liegenschaften beizeiten den Kindern überschrieben haben mit lebenslänglich Wohnrecht, dann konnten sie im Pflegefall auf Kosten der Gemeinde ins Pflegeheim, weil bei denen nix mehr zu holen war, und hatten dort den gleichen Standard wie die, welche alles selber bezahlt haben.
Abhilfe wäre darin, dass, wer auf Sozialhilfe leben muss, nur das allernotwendigste bekommt. Aber das ist ungerecht gegenüber denen, die nicht wegen eigener Faulheit oder Prasserei nichts haben.
Sei doch froh, falls du Rücklagen hast. Wozu sonst sind die denn da? Für die Erben? Mitnehmen kann man nichts, das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen.
Nachtrag: es gab eine Diskussion hier vor einigen Jahren. In unserem Kanton gibt es keine obligatorische Gebäudeversicherung. Nach einer Naturkatastrophe wurde gesammelt. Wer keine Versicherung hatte, bekam von diesem Geld.
Je nach Standpunkt ist das unfair gegenüber denen, die jahrelang Gebäudeversicherung bezahlt haben, oder aber Nothilfe, um unverschuldet in Not geratenen Menschen ihr Los zu mildern.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Corona
ach Quatsch
aber in der Realität muß mensch immer damit rechnen das jemand bis zum Ende nachbohrt wie stichhaltig eine Behauptung ist, in der Phantasie kann mensch eine Behauptung mit einer anderen Behauptung erklären.
Tschuldigung ich hätte das nich kommentieren müssen.. passt auch gar nicht in den Faden, wir können aber gern per PN weiter fabulieren.
Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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Re: Corona
Ja, so sehe ich das auch!Rohana hat geschrieben: Sa 28. Mär 2020, 14:03 Also immer schön das Geld mit beiden Händen ausgeben, damit die Wirtschaft brummt, und ja nix sparen, das wird einem ja eh wieder dumm ausgelegt wenn's hart auf hart kommt![]()
Mit meinem Ersparten wollte ich dieses Frühjahr einen Handwerksbetrieb beauftragen. Der wird den Auftrag wohl nicht bekommen wenn ich, so wie vielleicht viele andere, die Förderung nicht bekommen. Dann kann er für seine Mitarbeiter auch Kurzarbeit anmelden. Ist das der Sinn der Sache?
Hühner sind Menschen wie Du und ich, nur das sie zur Hausordnung Hackordnung sagen.
Re: Corona
Es bringt nix, hier über die staatlichen Finanzmaßnahmen zu diskutieren, oder gar zu streiten.
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Claudia
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Re: Corona
@Sybille
Ist die Ausführung des Handwerksbetrieb für Dich jetzt sofort existenznotwendig? Vielleicht ist es ja möglich, den Auftrag einige Monate hinauszuschieben bis ein Ende der augenblicklichen Lage absehbar wird.
Wir sollten uns langsam an den Gedanken gewöhnen, dass die derzeitige Situation bei fast allen ein besonnenes Handeln erfordert. Die Wenigsten werden das ohne Einbußen überstehen. Wichtig ist, dass sie es überstehen.
Gruß Claudia
Ist die Ausführung des Handwerksbetrieb für Dich jetzt sofort existenznotwendig? Vielleicht ist es ja möglich, den Auftrag einige Monate hinauszuschieben bis ein Ende der augenblicklichen Lage absehbar wird.
Wir sollten uns langsam an den Gedanken gewöhnen, dass die derzeitige Situation bei fast allen ein besonnenes Handeln erfordert. Die Wenigsten werden das ohne Einbußen überstehen. Wichtig ist, dass sie es überstehen.
Gruß Claudia
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kaulli
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Re: Corona
Ach und wenn eine Ina maka "nachgebohrt", dass ihr jemand stichhaltig erklärt, wie gefährlich Corona wirklich ist, wird sie gesperrt, weil die Antwort keiner kennt.Rati hat geschrieben: Sa 28. Mär 2020, 16:24
aber in der Realität muß mensch immer damit rechnen das jemand bis zum Ende nachbohrt wie stichhaltig eine Behauptung ist, ...
Liebe Grüße Kaulli
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Einstein)
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- Rohana
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Re: Corona
Richtig, das ist der grosse Tanz.emil17 hat geschrieben: Sa 28. Mär 2020, 15:32 Wie kann man das gerecht und gleichzeitig juristisch wasserdicht machen?
Ich kenne das Problem übrigens aus eigenem Umgang mit gewissen entfernten Verwandten: Da renoviert man zehn Jahre lang eine Ruine, die keiner kaufen wollte, nie Urlaub und so, bescheiden gelebt, und dann heisst es, ihr habts ja gut, mietfrei wohnen sollte man können.
Now back to Corona... Nachbarin meinte heute bei uns im Ort hätts schön 7 Fälle gegeben, da war ich kurz schockiert... aber der Buschfunk ist wohl fehlinformiert - entweder das, oder meine Bekannte im Rathaus bekommt nix mehr mit
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Corona
Mannomann, die Landesregierung ist echt auf Zack. Ich habe gerade den Bescheid über die Zahlung von 9000€ bekommen. Hurra, jetzt kann erst mal wieder gelebt werden 
