Re: Hühnerratsch
Verfasst: Fr 4. Mai 2018, 09:32
Wir haben noch vier Hennen und Hahn Fritz, wie immer eine bunte Truppe.
Morgens purzeln sie aus der Hühnerklappe, rennen zu den Gänsen rüber, um zu schauen, ob die Körner bekommen haben (ja), ob man da was abstauben kann (nein), ob Katzentrinkwasser besser schmeckt als Hühnertrinkwasser (ja) und eilen dann rund ums Haus, quetschen sich durch den Zaun (hühnersicher) und flitzen über die Straße auf die Pferdekoppel (ist ein asphaltierter Feldweg, keine Panik) (außer du bist LKWfahrer und traust deinem Navi mehr als deinen Augen). Inzwischen bekommen die Hühner kein Hühnerfutter mehr. Das holen sich nur die Vögel. Sie warten bis Trude ihren ersten Gersteeimer leer hat und bei Trudes Tischmanieren fällt da einiges ab. Wenn ich denen Gerste gebe, rühren sie die nicht an. Wenn das Pferdefutter ist, ist das essbar.
Sie verbringen den Tag zwischen den Pferden und in den Hecken rund um die beiden Koppeln. Sie finden wohl mehr als genug, denn es gibt jeden Tag vier Eier. Zwischendurch kommen sie mal zum Haus, weil die Grünlegerin ihr Ei auf dem Heu neben dem Mülltonnenkasten legt. Das Heu liegt da schon lange. Eigentlich haben wir immer ein oder zwei Hühner, die da legen statt im Legenest. Fritz kommt mit und steht auf dem Holzstapel und redet ihr das Nest schön.
Kalk bekommen sie im Stall angeboten. Ich mische gekauften Muschelkalk mit zerstoßenen getrockneten Eierschalen.
Für uns zwei sind vier Eier genug. Es bleiben auch welche zum Verschenken. Gerade mit dem grünen Ei in einer Sechserschachtel ein schönes Mitbringsel.
Mal schauen, wann die erste zu glucken anfängt. Es sind noch Brathähnchen in der TK. Aber auch die wollen irgendwann ersetzt werden.
Gruß, Bärbel
Morgens purzeln sie aus der Hühnerklappe, rennen zu den Gänsen rüber, um zu schauen, ob die Körner bekommen haben (ja), ob man da was abstauben kann (nein), ob Katzentrinkwasser besser schmeckt als Hühnertrinkwasser (ja) und eilen dann rund ums Haus, quetschen sich durch den Zaun (hühnersicher) und flitzen über die Straße auf die Pferdekoppel (ist ein asphaltierter Feldweg, keine Panik) (außer du bist LKWfahrer und traust deinem Navi mehr als deinen Augen). Inzwischen bekommen die Hühner kein Hühnerfutter mehr. Das holen sich nur die Vögel. Sie warten bis Trude ihren ersten Gersteeimer leer hat und bei Trudes Tischmanieren fällt da einiges ab. Wenn ich denen Gerste gebe, rühren sie die nicht an. Wenn das Pferdefutter ist, ist das essbar.
Sie verbringen den Tag zwischen den Pferden und in den Hecken rund um die beiden Koppeln. Sie finden wohl mehr als genug, denn es gibt jeden Tag vier Eier. Zwischendurch kommen sie mal zum Haus, weil die Grünlegerin ihr Ei auf dem Heu neben dem Mülltonnenkasten legt. Das Heu liegt da schon lange. Eigentlich haben wir immer ein oder zwei Hühner, die da legen statt im Legenest. Fritz kommt mit und steht auf dem Holzstapel und redet ihr das Nest schön.
Kalk bekommen sie im Stall angeboten. Ich mische gekauften Muschelkalk mit zerstoßenen getrockneten Eierschalen.
Für uns zwei sind vier Eier genug. Es bleiben auch welche zum Verschenken. Gerade mit dem grünen Ei in einer Sechserschachtel ein schönes Mitbringsel.
Mal schauen, wann die erste zu glucken anfängt. Es sind noch Brathähnchen in der TK. Aber auch die wollen irgendwann ersetzt werden.
Gruß, Bärbel