Hühnerratsch
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mot437
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Re: Hühnerratsch
klar waere legemel inhaltstoflicher ausgewogener und würden hofnung auf mer eier ferstärken
ich füere das nicht legen aber auch darauf zurük das das aelteste huhn der herde schon an die 8-10 järig ist einige über 4 järig und 5seidenhüner und ein groser teil halbzwergmixe mit zum grösten teil seidenhun anteil
da ist nicht mer fiel überzüchtet
der greifogel hat mier im frühjar nur die grosen jungen hüner fom letzten jar geholt die jetzt legen solten
und alle meine hüner sind wolgenaert
ich fütere meinen wachteln auch legemel aber die sind wirklich eingespert
und die katze ist freiwilig bei mier die wurde nicht angeschaft und ich teile mit ier was ich habe
ansonsten fängt sie auch mäuse also ferhungert sie nicht und siet nicht mager aus
ich geb ier nicht nur brot
und auch nicht in unmengen aber sie mag das selbstgebakene ser und ferträgt es und ansonsten nicht fiel anderes
das katzenfuterkaufen ist meines erachtens eine erfindung die noch keine 50 jare alt ist
aber höffe und auch sv höfe haben schon jarhunderte katzen
ich denke nicht das wier uns ale einig werden und mag auch nicht streiten
trotzdem solte man die relationen behalten
ich ferstehe langsam imer mer wiso selbstversorger sich fon der welt abschoten und fereinsamen
aber ich bedanke mich füer die gutgemeinten denkanstöse
ich füere das nicht legen aber auch darauf zurük das das aelteste huhn der herde schon an die 8-10 järig ist einige über 4 järig und 5seidenhüner und ein groser teil halbzwergmixe mit zum grösten teil seidenhun anteil
da ist nicht mer fiel überzüchtet
der greifogel hat mier im frühjar nur die grosen jungen hüner fom letzten jar geholt die jetzt legen solten
und alle meine hüner sind wolgenaert
ich fütere meinen wachteln auch legemel aber die sind wirklich eingespert
und die katze ist freiwilig bei mier die wurde nicht angeschaft und ich teile mit ier was ich habe
ansonsten fängt sie auch mäuse also ferhungert sie nicht und siet nicht mager aus
ich geb ier nicht nur brot
und auch nicht in unmengen aber sie mag das selbstgebakene ser und ferträgt es und ansonsten nicht fiel anderes
das katzenfuterkaufen ist meines erachtens eine erfindung die noch keine 50 jare alt ist
aber höffe und auch sv höfe haben schon jarhunderte katzen
ich denke nicht das wier uns ale einig werden und mag auch nicht streiten
trotzdem solte man die relationen behalten
ich ferstehe langsam imer mer wiso selbstversorger sich fon der welt abschoten und fereinsamen
aber ich bedanke mich füer die gutgemeinten denkanstöse
Sei gut cowboy
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mot437
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Re: Hühnerratsch
breneseln hab und hate ich fiele und sie fresen auch dafon
habe es nicht geschaft dieses jar mier fiel zu sichern dafon füer den winter aber stet auch auf dem plan
topinambur mais und weizen und karoten und futerrüben und weizen sonenblumenkerne ect hab ich mier gesichert und kartofeln brauch ich noch
habe es nicht geschaft dieses jar mier fiel zu sichern dafon füer den winter aber stet auch auf dem plan
topinambur mais und weizen und karoten und futerrüben und weizen sonenblumenkerne ect hab ich mier gesichert und kartofeln brauch ich noch
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Re: Hühnerratsch
Füttere den Hühnern öfter, wenn möglich täglich, gekochte Hülsenfrüchte. Damit wäre wenigstens ne billige Eiweißquelle da.
Von Mais werden sie nur fett (das sieht dann "wohlgenährt" aus, ist aber einseitige Fütterung). Ein bischen Mais im Körnermix ist ok, viele füttern aber zu viel.
Es gibt Futtererbsen im gut sortierten Landhandel, aber man kann auch größere Mengen an "Menschen-Hüfrü" kaufen, z.B. beim Türken, wenn es nicht unbedingt Bio sein muß.
Ansonsten kriegen meine auch mal Gerippe zum abnagen (Kaninchen, Lamm usw.). Katzenfutter kann mal ein Notbehelf sein, um sie aufzupäppeln, wenn sie lange fehlernährt waren.
Wenn Du wirklich etwas Geld mit den Hühnern verdienen willst, dann soltest Du Dich von den alten trennen. Lieber 5 junge, die regelmäßig legen, als 20, die nur fressen, halten.
Legemehl füttere ich übrigens schon lange nicht mehr, es gibt inzwischen viele Firmen, die Pellets anbieten. Damit kommt man noch billiger weg, weil sie nichts verschludern, und artgerechter ist es auch dieses staubförmige Mehl.
Ein bischen professioneller arbeiten spart mehr Zeit und Geld als wenn man am Futter sparen will.
Von Mais werden sie nur fett (das sieht dann "wohlgenährt" aus, ist aber einseitige Fütterung). Ein bischen Mais im Körnermix ist ok, viele füttern aber zu viel.
Es gibt Futtererbsen im gut sortierten Landhandel, aber man kann auch größere Mengen an "Menschen-Hüfrü" kaufen, z.B. beim Türken, wenn es nicht unbedingt Bio sein muß.
Ansonsten kriegen meine auch mal Gerippe zum abnagen (Kaninchen, Lamm usw.). Katzenfutter kann mal ein Notbehelf sein, um sie aufzupäppeln, wenn sie lange fehlernährt waren.
Wenn Du wirklich etwas Geld mit den Hühnern verdienen willst, dann soltest Du Dich von den alten trennen. Lieber 5 junge, die regelmäßig legen, als 20, die nur fressen, halten.
Legemehl füttere ich übrigens schon lange nicht mehr, es gibt inzwischen viele Firmen, die Pellets anbieten. Damit kommt man noch billiger weg, weil sie nichts verschludern, und artgerechter ist es auch dieses staubförmige Mehl.
Ein bischen professioneller arbeiten spart mehr Zeit und Geld als wenn man am Futter sparen will.
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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mot437
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Re: Hühnerratsch
ich bin nun im 2ten jar mit meinem zuchtaufbau und wil foralem selber züchten aus den tieren die ich habe und möglichst wenig zukaufen fom futer ich häte gerne an ziel jedes jar ca30 legende hüner zu haben ca 2 -3schachteln pro tag (da ich meine marans nicht mer habe suche ich noch ne neue rase )sie solen aber robust sein im futerferbrauch und flink .
wen ich dan mer habe dan wandern die älteren schon in die truhe die ich als zuchttiere nicht gebrauche (die 8jaerige ist imer noch eine meiner besten gluken und gehört auch zur familie nun )
ich schafe es leider nicht weizen anzubauen drum kauf ich momentan füer 200 euro im jar ca welchen zu da mus ich schon 100 pakete eier hinkrrigen füer das zu bezalen
auch kartofeln ist mier nicht möglich genügend anzubauen da mus ich ca 1-2m2 zukaufen denke ich
erbsen meinst du kan ich testen hab noch n sak da füer die tauben
aber der schon ewig hält
das könte ich füer nächstes jar probieren anzubauen wen ich dafon noch satgut zurükbehalte
ob pelets oder legemel ist doch zimlich egal wen man die wirtschaft nicht noch mer ankurbeln wil
und bin da nimals sicher das ales aus der region ist und was da drin ist und kein zeugs drin das nicht 100te kilomerter rumgekart wirt und
dan kan ich die eier ja gleich im laden holen und weiterferkaufen wen die das selbe fressen
bei mier habe ich seit ich eier ferkaufe und das mache ich nun seit bald 10 jaren imer nur begeisterte kunden die sagen das meine eier beser schmeken als die der anderen das mach ich mier mit dem fertigfuterzeug auch ungern kaput
wen ich dan mer habe dan wandern die älteren schon in die truhe die ich als zuchttiere nicht gebrauche (die 8jaerige ist imer noch eine meiner besten gluken und gehört auch zur familie nun )
ich schafe es leider nicht weizen anzubauen drum kauf ich momentan füer 200 euro im jar ca welchen zu da mus ich schon 100 pakete eier hinkrrigen füer das zu bezalen
auch kartofeln ist mier nicht möglich genügend anzubauen da mus ich ca 1-2m2 zukaufen denke ich
erbsen meinst du kan ich testen hab noch n sak da füer die tauben
aber der schon ewig hält
das könte ich füer nächstes jar probieren anzubauen wen ich dafon noch satgut zurükbehalte
ob pelets oder legemel ist doch zimlich egal wen man die wirtschaft nicht noch mer ankurbeln wil
und bin da nimals sicher das ales aus der region ist und was da drin ist und kein zeugs drin das nicht 100te kilomerter rumgekart wirt und
dan kan ich die eier ja gleich im laden holen und weiterferkaufen wen die das selbe fressen
bei mier habe ich seit ich eier ferkaufe und das mache ich nun seit bald 10 jaren imer nur begeisterte kunden die sagen das meine eier beser schmeken als die der anderen das mach ich mier mit dem fertigfuterzeug auch ungern kaput
Sei gut cowboy
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viktualia
Re: Hühnerratsch
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Wertigkeit
Tom, nimm wenn, dann Bohnen, nicht Erbsen und kombinier es mit dem Mais.
Da haben die Hühner dann am meisten von.
https://workshopernaehrung.de/biologische-wertigkeit/ da ist es nochmal bissl genauer erklärt.
Bezieht sich zwar auf Menschen, aber der Massstab ist das Hühnerei.
Hier noch´n link wo Erbsen dabei sind: https://www.fitness-food-mit-biss.de/bl ... moEALw_wcB
(Gerste geht wohl auch besser als Weizen, eiweissmässig.)
Tom, nimm wenn, dann Bohnen, nicht Erbsen und kombinier es mit dem Mais.
Da haben die Hühner dann am meisten von.
https://workshopernaehrung.de/biologische-wertigkeit/ da ist es nochmal bissl genauer erklärt.
Bezieht sich zwar auf Menschen, aber der Massstab ist das Hühnerei.
Hier noch´n link wo Erbsen dabei sind: https://www.fitness-food-mit-biss.de/bl ... moEALw_wcB
(Gerste geht wohl auch besser als Weizen, eiweissmässig.)
- Rohana
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Re: Hühnerratsch
30 legende Rassehühner und davon sollen 2-3 10er Schachteln am Tag kommen? 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
-
hobbygaertnerin
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Re: Hühnerratsch
Ich habe eine Weile alte landw. Bücher durchgelesen, speziell den Teil Haltung und Fütterung der Hühner.
Zerstampfte gekochte Kartoffeln, einen Teil geschrotetes Getreide und einen geringen Anteil geschroteten Mais (wobei der Mais noch nicht so lange als Futtergrundlage bekannt ist) , Rüben oder Karotten gerieben bzw. durch den Muser, saure Milch, als Teig,
Brennesselsamen und Blätter getrocknet zu diesem Teig- als Feuchtfutter in der Herbst- und Winterzeit. Es gab richtige Silierkolonnen, die die anfallenden Futterkartoffeln im Herbst dämpften und die gekochten Kartoffeln wurden dann einsiliert.
Die Eischalen im Ofen trocknen und zerstossen und sie den Hühnern wieder als Calciumquelle zufüttern. Aber den Muschelschrot gibts auch schon lange zu kaufen.
Von alten Bäuerinnen hab ich erfahren, dass die Biestmilch, die übrig geblieben war, den Hühnern gestockt dazugefüttert , sofern sie nicht in der Küche verarbeitet wurde, beim Schlachten von Schwein fiel auch das eine oder andere für die Hühner ab.
Auf den Höfen war das Milch- und Eiergeld die Einnahmequelle der Bäuerin- sie hat sicher sehr darauf geachtet, dass die Hühner einigermaßen legten. Aber die Einlagerung der Eier in so einem qualligen Zeugs, ich glauch es hiess Eiwohl- zeigt doch auf, dass die Hühner in der kalten und dunklen Jahreszeit nicht mehr legten.
Noch früher mussten die Eier im Frühling als Zehent an Klöster oder Lehensherren gebracht werden, deshalb wurde die Fastenzeit so hoch gehalten, da durfte es eben keine Eier geben.
Dann wurden die Eier für die Hühnernachzucht gebraucht- Eier waren ein wertvolles Gut.
Muss nochmals suchen, die Fütterung der Bressehühner, ich hab das Rezept nicht mehr im Kopf.
Ich kann mir vorstellen, dass früher schon darauf geachtet wurde, möglichst wenig zukaufen zu müssen. Beim Getreide war sicher das Abputzgetreide für die Hühner, vermutlich auch Bruchkörner vom Buchweizen, Hanfkörner, Leinsamen, was halt damals auf den Feldern wuchs.
Hab auch schon junge Hühnerküken mit gekochten Eiern, Brennessel ganz fein geschnitten, Hirse, Mohn und dann auch noch mit etwas Haferflocken grossgezogen- ich hatte nicht das Gefühl, dass denen was fehlte.
Zerstampfte gekochte Kartoffeln, einen Teil geschrotetes Getreide und einen geringen Anteil geschroteten Mais (wobei der Mais noch nicht so lange als Futtergrundlage bekannt ist) , Rüben oder Karotten gerieben bzw. durch den Muser, saure Milch, als Teig,
Brennesselsamen und Blätter getrocknet zu diesem Teig- als Feuchtfutter in der Herbst- und Winterzeit. Es gab richtige Silierkolonnen, die die anfallenden Futterkartoffeln im Herbst dämpften und die gekochten Kartoffeln wurden dann einsiliert.
Die Eischalen im Ofen trocknen und zerstossen und sie den Hühnern wieder als Calciumquelle zufüttern. Aber den Muschelschrot gibts auch schon lange zu kaufen.
Von alten Bäuerinnen hab ich erfahren, dass die Biestmilch, die übrig geblieben war, den Hühnern gestockt dazugefüttert , sofern sie nicht in der Küche verarbeitet wurde, beim Schlachten von Schwein fiel auch das eine oder andere für die Hühner ab.
Auf den Höfen war das Milch- und Eiergeld die Einnahmequelle der Bäuerin- sie hat sicher sehr darauf geachtet, dass die Hühner einigermaßen legten. Aber die Einlagerung der Eier in so einem qualligen Zeugs, ich glauch es hiess Eiwohl- zeigt doch auf, dass die Hühner in der kalten und dunklen Jahreszeit nicht mehr legten.
Noch früher mussten die Eier im Frühling als Zehent an Klöster oder Lehensherren gebracht werden, deshalb wurde die Fastenzeit so hoch gehalten, da durfte es eben keine Eier geben.
Dann wurden die Eier für die Hühnernachzucht gebraucht- Eier waren ein wertvolles Gut.
Muss nochmals suchen, die Fütterung der Bressehühner, ich hab das Rezept nicht mehr im Kopf.
Ich kann mir vorstellen, dass früher schon darauf geachtet wurde, möglichst wenig zukaufen zu müssen. Beim Getreide war sicher das Abputzgetreide für die Hühner, vermutlich auch Bruchkörner vom Buchweizen, Hanfkörner, Leinsamen, was halt damals auf den Feldern wuchs.
Hab auch schon junge Hühnerküken mit gekochten Eiern, Brennessel ganz fein geschnitten, Hirse, Mohn und dann auch noch mit etwas Haferflocken grossgezogen- ich hatte nicht das Gefühl, dass denen was fehlte.
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mot437
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Re: Hühnerratsch
mit bischen glükRohana hat geschrieben:30 legende Rassehühner und davon sollen 2-3 10er Schachteln am Tag kommen?
und ist auch fiel wunschdenken dabei geb ich ja zu
hate schon einige ser tol legende hüner
ich sagte ja ich möchte ca 30 legende dan komen ja eft noch n par zuchthenen dazu
füer den winter habe ich ja meine lauffenten
Sei gut cowboy
- Rohana
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Re: Hühnerratsch
Wir haben grad jede Menge Biestmilch. Ich würd ja Joghurt draus machen für die Hühner, bloss hab ich nix um solche grossen Einheiten zu verarbeiten... wie ist das "gestockt" zu verstehen bei dir?
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
- Thomas/V.
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Re: Hühnerratsch
@ Tom: wenn Du alles selber anbauen willst, dann wird der Aufwand an Arbeit in keinerlei Verhältnis zum Nutzen stehen.
Der Gewinn, den Du mit Eiern machen kannst liegt darin begründet, das Du mit Fertigfutter und gut legenden Hühnern (also keine Dauerbrüter oder andere Schmuckhühner) und somit wenig Arbeit pro erzeugtem Ei auskommst.
Das was Du vor hast wird ein totales Verlustgeschäft werden. Ich denke nur einfach mal an die Zeit, die ich für ein paar kg getrocknete Bohnen aufwenden muß, nur um sie aus der Schote zu puhlen. Und die paar kg sind in ein paar Wochen verfüttert.
Wenn Du einen ganzen Jahresvorrat anbauen und verarbeiten willst, bist Du Wochen drüber. Dann müßtest Du jedes Ei mit Gold aufwiegen, damit es sich rentiert.
Kartoffeln sind eigentlich kein gutes Futter für Hühner, die haben nur 1-2% Eiweiß. Man muß also noch wesentlich mehr Eiweiß zufüttern als bei Getreidefütterung, wo ca. 10-12% Eiweiß drin sind, um auf die benötigten 17% zu kommen.
Was die Fütterung auf "früheren" Bauernhöfen angeht: Die Hühner hatten unbegrenzt Auslauf, Misthaufen und andere Abfallplätze und somit im Sommer die entsprechnden Eiweißquellen (Kuhfladen, Pferdeäppel mit Insekten, Essensreste, Milchprodukte ect. noch dazu) und legten vielleicht 100 Eier im Jahr.
Das ist doch mit den heutigen Zuständen überhaupt nicht vergleichbar. Wer hat denn noch einen Misthaufen in seinem Hof liegen oder wo laufen Hühner auf Kuhweiden herum?
Und vernünftig auf Leistung gezüchtete Rassehühner können auch über 200 Eier legen, die kann man auch nicht mit denen vor 100 Jahren vergleichen.
Und wenn man die wirklich ohne zugekauftes Futter ernähren will, dann macht es viel Arbeit und braucht Zeit. Einfach ein paar Körner hin schmeißen und denken "so haben die es früher doch auch gemacht" ist eben nicht der Weisheit letzter Schluß, wenn man damit ein paar € verdienen will.
Übrigens gibt es Nährstoffe, die in unserer Gegend dringend zugefüttert werden müssen, z.B. Selen, die kann man nur in gekauften Mineralstoffgemischen finden und nicht im Auslauf. Selen aus Hühnereiern ist nämlich auch für den Menschen ziemlich wichtig, und wenn die Hühner keines kriegen, haben auch die Eier keines...
Wenn alles gut läuft, legen 10 Hennen meiner Vogtländer ca. 6 am Tag (im Schnitt), kann aber auch sein, das sie gar nix legen für 4 Monate.
Mit gut legenden Rassehühnern ist man ca. bei +/- 0 €, mit schlechter legenden gehts dann schon ins Minus...
Ob jemand für 10 Eier 5€ bezahlt? Auf nem Ost-Dorf eher nicht, vielleicht in München... Und bei der angedachten Haltung, Futteranbau und Fütterung müßte man wohl 10€ verlangen, um nicht ins Minus zu kommen....
Der Gewinn, den Du mit Eiern machen kannst liegt darin begründet, das Du mit Fertigfutter und gut legenden Hühnern (also keine Dauerbrüter oder andere Schmuckhühner) und somit wenig Arbeit pro erzeugtem Ei auskommst.
Das was Du vor hast wird ein totales Verlustgeschäft werden. Ich denke nur einfach mal an die Zeit, die ich für ein paar kg getrocknete Bohnen aufwenden muß, nur um sie aus der Schote zu puhlen. Und die paar kg sind in ein paar Wochen verfüttert.
Wenn Du einen ganzen Jahresvorrat anbauen und verarbeiten willst, bist Du Wochen drüber. Dann müßtest Du jedes Ei mit Gold aufwiegen, damit es sich rentiert.
Kartoffeln sind eigentlich kein gutes Futter für Hühner, die haben nur 1-2% Eiweiß. Man muß also noch wesentlich mehr Eiweiß zufüttern als bei Getreidefütterung, wo ca. 10-12% Eiweiß drin sind, um auf die benötigten 17% zu kommen.
Was die Fütterung auf "früheren" Bauernhöfen angeht: Die Hühner hatten unbegrenzt Auslauf, Misthaufen und andere Abfallplätze und somit im Sommer die entsprechnden Eiweißquellen (Kuhfladen, Pferdeäppel mit Insekten, Essensreste, Milchprodukte ect. noch dazu) und legten vielleicht 100 Eier im Jahr.
Das ist doch mit den heutigen Zuständen überhaupt nicht vergleichbar. Wer hat denn noch einen Misthaufen in seinem Hof liegen oder wo laufen Hühner auf Kuhweiden herum?
Und vernünftig auf Leistung gezüchtete Rassehühner können auch über 200 Eier legen, die kann man auch nicht mit denen vor 100 Jahren vergleichen.
Und wenn man die wirklich ohne zugekauftes Futter ernähren will, dann macht es viel Arbeit und braucht Zeit. Einfach ein paar Körner hin schmeißen und denken "so haben die es früher doch auch gemacht" ist eben nicht der Weisheit letzter Schluß, wenn man damit ein paar € verdienen will.
Übrigens gibt es Nährstoffe, die in unserer Gegend dringend zugefüttert werden müssen, z.B. Selen, die kann man nur in gekauften Mineralstoffgemischen finden und nicht im Auslauf. Selen aus Hühnereiern ist nämlich auch für den Menschen ziemlich wichtig, und wenn die Hühner keines kriegen, haben auch die Eier keines...
Dafür brauchste Legehybriden... Und das ist der einzige Weg, noch ein bischen Gewinn zu machen.30 legende Rassehühner und davon sollen 2-3 10er Schachteln am Tag kommen?
Wenn alles gut läuft, legen 10 Hennen meiner Vogtländer ca. 6 am Tag (im Schnitt), kann aber auch sein, das sie gar nix legen für 4 Monate.
Mit gut legenden Rassehühnern ist man ca. bei +/- 0 €, mit schlechter legenden gehts dann schon ins Minus...
Ob jemand für 10 Eier 5€ bezahlt? Auf nem Ost-Dorf eher nicht, vielleicht in München... Und bei der angedachten Haltung, Futteranbau und Fütterung müßte man wohl 10€ verlangen, um nicht ins Minus zu kommen....
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
