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Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Do 1. Dez 2016, 20:04
von Thomas/V.
Hotzenwalder hat geschrieben:Thomas/V. hat geschrieben:Wenn ich "Milch" schreibe, meine ich natürlich auch alle Milchprodukte wie Käse ect.
Hallo Thomas. Ich auch !
Es ist mit allen Milchprodukten dasselbe.
http://www.rp-online.de/leben/gesundhei ... -1.3041248
https://----------/2013/10/28/harvard-milch-von-der-kuh-ist-nicht-gesund/
Grüße vom Hotzenwalder
Was soll ich davon halten, wenn der Auftakt des Artikels darin besteht, das "Milch krank macht", und als nächstes kommt, das da Schimmelpilzgifte irgendwo gefunden wurden? Das die da nicht rein gehören, ist doch klar. Es soll wohl der Eindruck erweckt werden, das Milch deswegen krank macht?
Als nächstes kommt: "der Konsum ist für viele Menschen schädlich", obwohl gleich danach steht, das 15% eine Laktoseintoleranz haben. Das bedeutet aber nicht, das sie "schädlich "ist, sondern nur, das manche Leute sie nicht vertragen

. Es gibt auch Leute, die vertragen die sooo gesunden Nüsse nicht, sind die deswegen "schädlich"?
Was da über Herzkrankheiten geschrien steht, ist auch Stuß. Milch von Weide- und Heu gefütterten Kühen hat wesentlich bessere Fettsäuren, eine Verallgemeinerung, die man in die Tonne kloppen kann...
ist kein Argument.
Auch das mit der Haut und der Akne ist wieder so ein Schwachsinn. Da wird ein Extremkonsum als Grundlage für allgemeine Aussagen hergenommen
Klar, wenn ich 10 Äpfel auf einmal esse, krieg ich auch Bauchschmerzen, sind Äpfel deswegen ungesund?

Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Do 1. Dez 2016, 20:14
von Hotzenwalder
Hallo Thomas,
ich habe nur mal "schnell gegoogelt".
Die wichtige Aussage ist aber immer dieselbe:
Milchprodukte übersäuern den Körper, was der Körper mit Kalzium aus den Knochen kompensiert.
D.h. Milchprodukte entziehen Kalzium, anstatt es zuzuführen.
DAS ist die wichtige Kernaussage.
Durch die Tatsache, dass Osteoporose in den Ländern mit dem höchsten Milchkonsum am häufigsten vorkommt,
würde ich diesen Sachverhalt als zweifelsfrei bewiesen ansehen.
Grüße vom Hotzenwalder
Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Do 1. Dez 2016, 20:22
von Thomas/V.
Ich bin nach wie vor der Meinung, das moderater Konsum von tierischen Lebensmitteln, inkl. Milchprodukten, nicht schädlich ist.
Das die Wohlstandsmenschen, die viel zu viel und vor allem tatsächlich ungesundes Zeug essen, bei hohem Fleisch- und Milchkonsum anfälliger für alle möglichen Krankheiten sind, ist ja wohl klar. Aber darn sind weder Milch(produkte) oder andere Lebensmittel schuld, sondern die Leute selber, nämlich weil sie der ungesunden LEBENSWEISE frönen (keine Bewegung, zu viel Streß, einseitige Ernährung ect.
Die Schuld an Krankheiten auf eine bestimmte Art von Lebensmitteln zu schieben ist ne billige Ausrede.
Dann dürften z.B. die Mittelmeer-Anwohner nicht zu denen gehören, die am ältesten und gesündesten sind, die ernähren sich nämlich nicht vegan, aber maßvoll und vor allem von selbst angebauten/gesammelten Lebensmitteln inkl. Fleisch und Fisch und Käse.
http://www.tiamoitalia.de/italien-nachr ... ulturerbe/
Wenn man nämlich viel Obst und Gemüse ißt, wird sicherlich damit der behauptete Übersäuerungseffekt kompensiert und schon ist der Käse oder das Stück Fleisch nicht mehr "ungesund"sondern Teil einer gesunden Ernährung, denn es gibt ja andere unbedenkliche und nötige Inhaltsstoffe in Milchprodukten.
Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Do 1. Dez 2016, 21:46
von fuxi
Wildmohn hat geschrieben:@Fuxi: Es ist ja immerhin zu erkennen, dass ein gewisser Austauschbedarf zu diesen Themen vorhanden ist, da musst Du nicht hochnäsig Kaffee schlürfen.

Ah, der Sponsoren-Status hat leider im Profil momentan alle anderen "Titel" überschrieben, daher kann ich nachvollziehen, dass es für Wenigleser oder Neue hochnäsig wirkt. Als normale Mitschreiberin und -leserin würde ich mir das 500x Durchkauen bestimmter Themen auch einfach sparen, aber:
kraut_ruebe hat geschrieben:btw: die mods, die diese wiederholung des immer wieder selben themas mit immer wieder den selben argumenten lesen müssen, könnten noch ganz andre dinge tun als kaffeesmileys posten. schliessen, zB. wär nichtmal die schlechteste wahl.
Also lese ich pflichtgetreu, schlürfe meinen Kaffee und verdrehe so lange hochnäsig die Augen, bis es dem
Team reicht.
Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Do 1. Dez 2016, 23:52
von aron
fuxi hat geschrieben:Wildmohn hat geschrieben:@Fuxi: Es ist ja immerhin zu erkennen, dass ein gewisser Austauschbedarf zu diesen Themen vorhanden ist, da musst Du nicht hochnäsig Kaffee schlürfen.

Ah, der Sponsoren-Status hat leider im Profil momentan alle anderen "Titel" überschrieben, daher kann ich nachvollziehen, dass es für Wenigleser oder Neue hochnäsig wirkt. Als normale Mitschreiberin und -leserin würde ich mir das 500x Durchkauen bestimmter Themen auch einfach sparen, aber:
kraut_ruebe hat geschrieben:btw: die mods, die diese wiederholung des immer wieder selben themas mit immer wieder den selben argumenten lesen müssen, könnten noch ganz andre dinge tun als kaffeesmileys posten. schliessen, zB. wär nichtmal die schlechteste wahl.
Also lese ich pflichtgetreu, schlürfe meinen Kaffee und verdrehe so lange hochnäsig die Augen, bis es dem
Team reicht.
Es ist halt schon alles zum Thema gesagt worden, aber nicht von jedem!
Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Fr 2. Dez 2016, 07:33
von connymatte
Kann man den Faden nicht in Circus verschieben? Ich finde de nicht gerade förderlich für dieses Forum und er ist so ja öffentlich einsehbar.
Ich habe ja irgendwie Respekt vor Veganern in dem was sie tun aber dieses ständige bekehren nervt schon also seitens der Veganer gibt's so eine null Toleranz gegenüber Fleischesser. Und diese Mastställe die immer so schön angezeigt werden gehen auch den Fleischessern auf die Seele sonst würden ja nicht immer mehr Leute anfangen Ihre Tiere selbst und Artgerecht zu halten. Man kann eben den breiten Mainstream nicht bekehren man nur sein ding machen und hoffen jemand nimmt durch schmecken sehen fühlen etwas mit und ändert seine Einstellung.
Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Fr 2. Dez 2016, 07:52
von bielefelder13
Genau Connymatte

Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Fr 2. Dez 2016, 08:07
von Olaf
Guter Plan!
Also lese ich pflichtgetreu, schlürfe meinen Kaffee und verdrehe so lange hochnäsig die Augen, bis es dem Team reicht.
Also ich lese nicht pflichtgetreu, überfliege nur, die üblichen Reizworte, die üblichen Argumente, der übliche Fanatismus, ein gegenseitiges Verständnis scheint ausgeschlossen, immerhin: Beleidigungen halten sich in Grenzen. Da ich mir geschworen habe, mich da nicht mehr reinzuhängen, bleibt mir statt

nur

und

oder gern auch
Das einzige, was ich daraus gelernt habe:
Stadtgärtner bzw. deren erster Link haben ja versucht, das Thema differenziert zu betrachten. Das ist hier sinnlos, es endet immer gleich und offenbar kommt es noch regelmäßiger als die Vogelgrippe!
Also von mir aus, weg damit, mind. in den Circus.
LG
Olaf
Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Fr 2. Dez 2016, 09:22
von centauri
Was mich an der Disskusion stört ist das ewige Totschlagargument über Massentierhaltung.
Und daran bin ich meines Erachtens nicht schuld.
Ich achte schon darauf was ich so in mich rein esse.
Ich kaufe jegliches Fleisch aus Freilandhaltung und nix Massentierhaltung.
Milch trinke ich gar keine ausser im Kaffee.
Und dann soll ich schuld sein an der Massentierhaltung?
Da wäre das Argument schon mal weg, wie für die meisten hier im Forum auch.
Gut dann bleibt nur noch das Argument das ich morde oder morden lasse.

Re: "Die Veggie-Wurst hat einen Haken"
Verfasst: Fr 2. Dez 2016, 09:50
von Rati
Sorry Olaf und alle Moderatoren die sich dieses Zeug durchlesen müssen.
@Manfred, kannst du einen Teil der Spenden als Schmerzensgeld an die lieben Mods weitergeben?
Hotzenwalder hat geschrieben:Die wichtige Aussage ist aber immer dieselbe:
Milchprodukte übersäuern den Körper, was der Körper mit Kalzium aus den Knochen kompensiert.
D.h. Milchprodukte entziehen Kalzium, anstatt es zuzuführen.
DAS ist die wichtige Kernaussage...
und gilt nicht für Babys?
Hotzenwalder hat geschrieben:Durch die Tatsache, dass Osteoporose in den Ländern mit dem höchsten Milchkonsum am häufigsten vorkommt,
würde ich diesen Sachverhalt als zweifelsfrei bewiesen ansehen...
klar

, das das auch die Länder mit dem höchsten Lebenstandard und damit dem höchsten Lebensalter sind und das Osteoporose eine typische Alterserkrankung ist, spielt da natürlich absolut keine Rolle.
Grüße Rati
Nachtrag: Hotzenwalder, such doch mal nach Osteoporosestudien über Massai oder Mongolen.
Beides Volksgruppen mit traditionell hohem Milchkonsum.
