https://www.topagrar.com/management-und ... 17688.html
https://mobile.twitter.com/goeringeckar ... 68?lang=de
(hier vor allem die Kommentare beachten)
https://www.topagrar.com/management-und ... 73820.html
https://www.tlz.de/web/zgt/politik/deta ... 1158353408
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.3945172
http://www.taz.de/!t5007831/?goMobile2=1552608000000
Egal wo man liest, ob in der Zeitung, im Fernsehen, im Internet oder es im Radio hört:
heutzutage kann jeder Landwirtschaft.
Und vor allem eines können alle:
besser als die "dummen Bauern".
Warum hat man überhaupt eine Ausbildung zum Landwirt?
Warum sollte man Landwirtschaft studieren, egal ob als Bachelor, Master oder früher (Diplom) Ingenieur?
Ist doch alles unnütz wenn jeder Landwirtschaft kann...
Warum ernennt man Psychologinnen (Sachsen-Anhalt), Theologinnen (Bund) und Kindergärtnerinnen (Hessen) zu Landwirtschaftsministerinnen?
Die Liste ließe sich fortsetzen...
In jeder Partei, auch bei den Grünen, findet sich mit Sicherheit ein Agraringenieur oder eine Agraringenieurin für diesen Posten...
Allerdings muss man dann befürchten das die selbe Masche betrieben wird wie bei Frau Schulze-Föcking in NRW:
dort hat man die Ministerin mit haarsträubenden Dingen aus dem Amt gemobbt.
Warum darf ein Redakteur der taz, SZ, ARD oder des ZDF fachlichen Mupitz abdrucken oder ausstrahlen lassen?
Beim Bau von Straßen und Häusern, der Krankenpflege oder der Produktion von Zement stellt sich doch auch keiner hin und schimpft ohne fachliche Hintergrund dauerhaft in Presse, Funk und Fernsehen.
Aber bei derLandwirtschaft,
da weiß sofort jeder bescheid.
In diesem Land leben anscheinend 79,4 Millionen Landwirtschaftsexperten und 0,6 Millionen "dumme" die Landwirtschaft praktizieren.