So ging es mir auch.
Die ersten Bohnen die ich gelegt habe waren unauffindbar.
Von zwei Tüten kamen 2 Pflanzen.
Habe dann noch mal nachgelegt. Jetzt ist das Ergebnis zufriedenstellend.
Buschbohnen hab ich im Tunnel, die wachsen wie hulle.
Über die Hollywoodschaukel hab ich auch ein Gestänge gebaut.
Da musste ich auch nachlegen.
Ist heuer vielleicht kein Bohnenjahr.
Von den ersten Bohnen habe ich auch kaum was gesehen. Habe dann Erbsen an die gleiche Stelle gesät und mit denen sind dann auch ein paar Bohnen gekommen.
Habe dann vorgezogen in zwei Balkonkästen, das hat gut geklappt. Umgesetzt als das erste echte Blatt zu sehen war.
Aber die Amseln, jetzt mit Küken, ziehen durchmeine Erdbeeren. Heute hole ich Netze.
Thomas/V. hat geschrieben:
Womöglich ist also doch offener Boden unattraktiver als gemulchter?
Andererseits kriechen und fressen sie auf anderen Beeten ohne Mulch auch rum und fressen die Pflanzen ab.
Ich sehe sie auch auf den gemulchten Beeten nach Regenfällen in großer Zahl herumlaufen. Andererseits habe ich nicht den Eindruck, dass die Pflanzen dort mehr abgefressen würden als auf ungemulchten Beeten. Allerdings mulche ich auch nur Beete, in denen die Pflanzen schon sehr groß sind.
Bohnen: Keimen erst ab 20° Bodentemperatur. In feuchter, kalter Erde faulen sie. Auch die kleinen Bohnen werden leider sehr stark von Schnecken befallen, manchmal denkt man es wäre nix gekeimt, in Wirklichkeit sind sie einfach bis zur Erde abgefressen. Es sind wirklich üble Schädlinge, die Schnecken, weil sie hier keine natürlichen Feinde haben. Außer mich
Die letzte Glucke sitzt auf den schlüpfenden Küken...eins kam nicht raus, war schon tot als ich es fand. Das zweite hab ich vorsichtig ein bisschen rausgepult, aber ich denke nicht, das es durchgekommen ist. Den Rest muss ich jetzt mal kontrollieren...
Ärgern tu ich mich nicht, aber schade ist es schon...da haben sie so lange gut behütet im Ei gelegen, und dann verrecken sie beim Schlupf. Sowas ist ja nichts für mich. Einschläfern, schlachten,...kein Problem, aber das....
Richtig doof ist, das meine Bienen so stichig sind. Das nervt total. In die Ableger habe ich neue Königinnen aus sehr guter Zucht gesetzt. Die Käfige mache ich morgen auf, hoffe sie werden angenommen. Heute habe ich sie neben andere Völker gestellt, deren Königinnen inselbesamte sind, zur Verpaarung mit den dortigen Drohnen. Die Altvölker müssen umgeweiselt werden, sobald es möglich ist. So ist es eine einzige Quälerei, am Bienenstand zu arbeiten.
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
Die Glucke hatte acht Eier. Zwei haben es lebend geschafft, die anderen sind nicht aus der Schale gekommen. Das fitte der beiden geschlüpften wurde heute wohl übel getreten, riesige Hautwunde (welche Haut...), hab ich gemerzt. Das letzte Kleine ist ein Kümmerling, fällt ständig um. Die Glucke hat ihn jetzt allein und bleibt deshalb dabei, aber ich werde das morgen auch merzen müssen. Also acht von acht beim oder kurz nach dem Schlupf verstorben ist schon echt heavy....
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
Wühlmäuse fresssen meine Stangenbohnen, Buschbohnen, rote Bete, Fenchel, Salat, Erdbeerpflanzen, den Liebstöckel.... nur den Dill, den ich überhaupt und gar nicht nicht mag, den rühren sie nicht an!
in diesem Jahr war der Schlupf meiner Maran - Küken nicht so toll. 2Glucken mit insgsamt 10Küken. Nach 5 bzw. 6 Wochen sind die kleinen in ein separates Gehege umgezogen. Morgens werden erst die Hühner versorgt, dann bekomm ich mein "Futter". Gestern früh konnte ich meine Küken nicht mehr füttern, alle waren tot. Zum Teil lagen sie noch im Gehege. Keine Spuren vom Fuchs oder Waschbär, Marder schließe ich aus, da ein Teil der Küken weg war, bzw. 1Küken im Netz hing. Dort war der Abtransport. Habe mir 2Fallen besorgt, leider ohne Erfolg wie ich heute früh festtellen mußte. Das Küken im Netz und weitere im Gehege waren weg.
Jetzt gehts wieder bei Null los, Eine Glucke sitzt schon auf 9 Eiern. Mal seh´n ob die 2. Glucke standhaft sitzen bleibt.
Du solltest, musst du Lehrgeld zahlen, nicht knirschend mit den Zähnen mahlen. Es ist doch das auf dieser Welt am besten angelegte Geld.
Karl-Heinz Söhler