Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Sa 6. Apr 2019, 09:01
Bei den Rauchschwalben sind meiner Meinung nach 2 Dinge ausschlaggebend, ein Stall mit Fliegen- und feuchte Lehmstellen für den Nestbau.
Die feuchten Lehmstellen haben wir immer noch, aber keine Rinder mehr im Stall und damit auch keine Fliegen und damit auch keine Rauchschwalben mehr. Sie fehlen mir.
Ich bin so froh, dass die Dinosaurier vor der Landwirtschaft ausgestorben sind, sonst wären wir daran auch noch schuld.
War früher wirklich alles besser und warum hören heute so viele auf? Es gab über einen langen Zeitraum eine Dauerausstellung in einem Bauernhausmuseum in Amerang- Stallhaltung einst und jetzt.
Die Rinder der früheren Zeit wurden über den Winter so sparsam gefüttert, dass sie mit dem Schwanz aus dem Stall gezogen wurden und mit so einer Art Schubkarre auf die Flächen gefahren werden mussten, ausser Milch, einem Kalb musste in vielen Betrieben auch die Kuh bzw. 2 Kühe auch noch zum Einspannen genutzt werden.
Ich kann mich noch an das Aufstellen von Getreidegarben erinnern, es war sehr heiss und die Gerstengarben juckten und kratzen so auf der Haut, welche Freude, als der Mähdrescher kam.
Und wer schon tagelang Disteln aus den Getreidefeldern ausgestochten hat, der weiß von was ich schreibe.
Rüben verziehen- und Kartoffeln hacken, das Kreuz war so oft auch sehr beleidigt,
wenn ich immer von der guten alten Zeit lese, ist in der Erinnerung vielleicht so, tagelang draussen bei den Rüben arbeiten hab ich jetzt nicht in furchtbarer Erinnerung, aber man wusste am Abend, was man gemacht hat.
Oder wenn ich an das letzte Jahr züruckdenke, die Trockenheit war eine echte Herausforderung, im Garten kann ich giessen, draussen wächst eben nichts und da hilft dann auch kein intensives Nachdenken, es steht eben wenig oder nichts zum Ernten draussen.
Nein, ich möchte nicht in der guten alten Zeit der Landwirtschaft leben.
Die feuchten Lehmstellen haben wir immer noch, aber keine Rinder mehr im Stall und damit auch keine Fliegen und damit auch keine Rauchschwalben mehr. Sie fehlen mir.
Ich bin so froh, dass die Dinosaurier vor der Landwirtschaft ausgestorben sind, sonst wären wir daran auch noch schuld.
War früher wirklich alles besser und warum hören heute so viele auf? Es gab über einen langen Zeitraum eine Dauerausstellung in einem Bauernhausmuseum in Amerang- Stallhaltung einst und jetzt.
Die Rinder der früheren Zeit wurden über den Winter so sparsam gefüttert, dass sie mit dem Schwanz aus dem Stall gezogen wurden und mit so einer Art Schubkarre auf die Flächen gefahren werden mussten, ausser Milch, einem Kalb musste in vielen Betrieben auch die Kuh bzw. 2 Kühe auch noch zum Einspannen genutzt werden.
Ich kann mich noch an das Aufstellen von Getreidegarben erinnern, es war sehr heiss und die Gerstengarben juckten und kratzen so auf der Haut, welche Freude, als der Mähdrescher kam.
Und wer schon tagelang Disteln aus den Getreidefeldern ausgestochten hat, der weiß von was ich schreibe.
Rüben verziehen- und Kartoffeln hacken, das Kreuz war so oft auch sehr beleidigt,
wenn ich immer von der guten alten Zeit lese, ist in der Erinnerung vielleicht so, tagelang draussen bei den Rüben arbeiten hab ich jetzt nicht in furchtbarer Erinnerung, aber man wusste am Abend, was man gemacht hat.
Oder wenn ich an das letzte Jahr züruckdenke, die Trockenheit war eine echte Herausforderung, im Garten kann ich giessen, draussen wächst eben nichts und da hilft dann auch kein intensives Nachdenken, es steht eben wenig oder nichts zum Ernten draussen.
Nein, ich möchte nicht in der guten alten Zeit der Landwirtschaft leben.