Re: Phosphor:Rückgewinnung aus Klärschlamm
Verfasst: Di 12. Feb 2013, 17:38
Es ist doch ganz einfach: Wenn Phosphat aus Bergbau billiger ist als aus Rückgewinnung von Klärschlamm, dann wird es aus dem Schlamm eben nicht rückgewonnen.
Das Haupt-Problem im Klärschlamm sind die Schwermetalle. Früher wurde Klärschlamm mal in grossen Mengen als Dünger ausgebracht, wegen der Schwermetallanreicherung und wegen organischen Umweltgiften, die durch die Kläranlage durchgehen, ist das nicht mehr zulässig.
Den Schlamm hat man getrocknet und dann verbrannt, um die Menge zu verringern und um die organischen problematischen Beimengungen zu vernichten. Die Asche ist zwar weniger, aber muss eben deponiert werden, da logischerweise immer noch schwermetallhaltig.
Was man wohl macht, ist, die löslichen Phosphate aus dem Abwasser, das das Klärbecken verlässt, z.B. mit Eisensalzen auszufällen. Daraus liesse sich relativ einfach wieder Dünger gewinnen.
Zu goos: Gelungene Vorstellung! Aber hier werden Trolle nicht gefüttert.
Das Haupt-Problem im Klärschlamm sind die Schwermetalle. Früher wurde Klärschlamm mal in grossen Mengen als Dünger ausgebracht, wegen der Schwermetallanreicherung und wegen organischen Umweltgiften, die durch die Kläranlage durchgehen, ist das nicht mehr zulässig.
Den Schlamm hat man getrocknet und dann verbrannt, um die Menge zu verringern und um die organischen problematischen Beimengungen zu vernichten. Die Asche ist zwar weniger, aber muss eben deponiert werden, da logischerweise immer noch schwermetallhaltig.
Was man wohl macht, ist, die löslichen Phosphate aus dem Abwasser, das das Klärbecken verlässt, z.B. mit Eisensalzen auszufällen. Daraus liesse sich relativ einfach wieder Dünger gewinnen.
Zu goos: Gelungene Vorstellung! Aber hier werden Trolle nicht gefüttert.