Re: Steuer auf selbst erzeugtes Brennholz
Verfasst: Do 5. Jan 2012, 21:39
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Frau Hollerbusch hat geschrieben:Och, weiß ich nicht, ob da wirklich nichts zu machen ist. In solchen Fällen würde ich jedenfalls grundsätzlich nach der Rechtsgrundlage fragen, also, einem Paragraphen, Gesetz usw. fragen, auf dem sich ein Beschluß begründet.Dieter hat geschrieben:Nein das ist nichts zu machen weil es dafür keine Lobby gibt und die meisten Menschen auf dem A.... sitzen bleiben und Politisch inaktiv bleiben.
Und dann könnte man ggf. ja noch sehen, gegen Behördenwillkür vorzugehen.
Nur weil "das Volk" sich nicht auflehnt kann man trotzdem auch als einzelner noch versuchen, sich zu wehren. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Davon abgesehen bleibt abzuwarten, ob der oben geschilderte Fall tatsächlich so eingetreten ist / eintritt. Denn nach dem was Frank geschrieben hat kann es ja sein, daß da doch was ganz anderes abgeht als es der Betreffende darstellt.
Denn ich kann mir nur schwer vorstellen, daß es sich da wirklich um eine 100%ige Besteuerung handeln soll. Denn DAS würde doch auf jeden Fall gegen die Steuergerechtigkeit verstoßen und man hätte gute Chancen, das abzuwehren.
Ja klar, ist doch nen "geldwerter Vorteil".....Ja. Passivhäuser müssen dann auch besteuert werden, weil durch sie dem Staat Steuern für Brennstoffe entgehen.
Denen muss man mit ihren eigenen Mitteln und Methoden beikommen. Etwa so:Manfred hat geschrieben:Dem Finanzamt fällt nun nicht besseres ein, als mein von meinem Wald in pflegerischer Arbeit entnommene und in unserem Ofen verheizte minderwertige Brennholzholz zu versteuern. Pro Ster mit 35 Euro und dies rückwirkend bis zurück ins Wirtschaftsjahr 2006.
Haste die Möglichkeit 5 vergessen: Schlag dich durch mit dem, was nachher noch bleibt.Das Faultier hat geschrieben:Angesichts der üblen Tatsachen gibt es prinzipiell nur noch
4 Alternativen: < folgt Aufzählung>
Kann man das wählen?Das Faultier hat geschrieben:4.) Man ist von Beginn an dumm wie ein Brot und merkt gar nicht,
was rundherum passiert ...
ich wüst noch eine.Das Faultier hat geschrieben:Angesichts der üblen Tatsachen gibt es prinzipiell nur noch
4 Alternativen...
Es gibt auch Länder, in denen der Staat funktioniert, aber nicht bis ins Unermessliche aufgebläht ist. Dort leben nämlich kluge Leute, die wissen, dass der Staat kein Selbstzweck, sondern ein notwendiges Übel ist. Ein Übel, dass man so klein wie möglich halten sollte.emil17 hat geschrieben:Und Möglichkeit 6: Geh in ein Land de facto ohne Staat und geniesse Deine Freiheit - inklusive die, auf der Strasse zu krepieren und keinen kümmerts
Ja, ja, wenn man nix braucht heisst es "die saugen und verschwenden", wenn man was braucht heisst es "der Staat muss". Das ist so wie "wasch mich, aber mach mich nicht nass"Theo hat geschrieben:Es gibt auch Länder, in denen der Staat funktioniert, aber nicht bis ins Unermessliche aufgebläht ist. Dort leben nämlich kluge Leute, die wissen, dass der Staat kein Selbstzweck, sondern ein notwendiges Übel ist. Ein Übel, dass man so klein wie möglich halten sollte.