Seite 3 von 3
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 11:28
von luitpold
Rati hat geschrieben:luitpold hat geschrieben:politische kungebungen sind fast überall an wahltagen verboten.
und weist du auch mit welcher Begründung?
Darf das Volk keinen meinungsbildenden Einfluss auf die Wahl ausüben?
Grüße Rati
doch doch, per wahlbeteiligung und stimmabgabe.
lg
luitpold
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 12:35
von Thomas/V.
wenn Wahlen etwas änderen würden, wären sie schon lange verboten
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 13:29
von Benutzer 72 gelöscht
hallo!
luitpold hat geschrieben:doch doch, per wahlbeteiligung und stimmabgabe.
lg
luitpold
Du meinst die Botschaft kommt an?
"Ich wähle ungültig, weil es
keine Partei gibt, die nicht korrupt ist"
Und wenn ja, wenn diese Botschaft ankommt:
was dann??
liebe Grüße!
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 13:48
von luitpold
die botschaft kommt an, es sind verschwindend wenige die ungültig wählen.
genau so wie kommunisten ultrareligiöse und sonstige die in summe 0,2- 1,2% der wähler ausmachen.
bedenklich stimmen die vielen die nicht zur wahl gehen.
lg
luitpold
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 14:06
von Benutzer 68 gelöscht
Thomas/V. hat geschrieben:wenn Wahlen etwas änderen würden, wären sie schon lange verboten
"Das Spiel ist aus" - wenn das Geld fehlt.
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 14:18
von Benutzer 72 gelöscht
luitpold hat geschrieben:die botschaft kommt an, es sind verschwindend wenige die ungültig wählen.
[....]
bedenklich stimmen die vielen die nicht zur wahl gehen.
lg
luitpold
!!!!!!!!!!!!!!!!!
wird überall in der Werbung suggeriert, dass "Ungültig-Wählen" eben nicht wählen bedeutet.
Vielleicht sollte man die Leute mal aufklären, dass es doch eine Botschaft ist, wenn sie "ungültig" wählen??
Ich geh auch erst gar nicht zur Urne, obwohl ich eigentlich aus Protest nicht wähle und ich denke, das geht vielen "na da geh i net hin - so a Schaaß!"- Nichtwählern auch so - oder nicht?
Welche Konsequenzen haben viele "Ungültig-Wähler"?
Ab welchem Prozentsatz kommt die Botschaft an?
liebe Grüße!
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 14:50
von luitpold
ich teile seine meinung nicht aber er ist cool, ich bin sein fan.
ina maka hat geschrieben: Welche Konsequenzen haben viele "Ungültig-Wähler"?
Ab welchem Prozentsatz kommt die Botschaft an?
liebe Grüße!
die botschaft ist, es ist uns egal was ihr macht.
die konsequenz, eine kleine menge wähler entscheidet über viele wahlberechtigte nichtwähler.
die nichtwähler sind schlicht nicht vorhanden.
lg
luitpold
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 15:05
von Olaf
die botschaft ist, es ist uns egal was ihr macht.
Die Botschaft könnt auch sein: Mit uns könnt ihr´s machen.
Weil ein Nichtwähler auch dem Gegenlager keine Stimme geben oder das Lager wechseln könnte.
Er ist in der Tat nicht vorhanden. Und die Wahlbeteiligung an sich ist den Politikern sowas von schnurz, da kommt keine Botschaft an.
Gilt, finde ich, genauso für ungültige Stimmen...
Olaf
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 15:23
von BernhardHeuvel
Olaf hat geschrieben:...Gegenlager ....
Und wenn es kein Gegenlager gibt?
Bernhard
Re: Spanier an Board?
Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 19:10
von Benutzer 68 gelöscht
luitpold hat geschrieben:die botschaft ist, es ist uns egal was ihr macht.
die konsequenz, eine kleine menge wähler entscheidet über viele wahlberechtigte nichtwähler.
die nichtwähler sind schlicht nicht vorhanden.
Es ist auch egal:
"Weil der Sozialstaat nur wachsen kann (Schrumpfen ist politischer Selbstmord), wird der Gestaltungsspielraum demokratischer Regierungen, einerlei welcher Couleur, immer enger (siehe Grafik). Wenn neue Kredite ausschließlich dazu da sind, die Zinsen für alte Kredite zu bedienen, verkommt der Schuldenstaat zu einem gefährlichen Schneeballsystem. Die Logik des Sozialstaats, politisch umverteilend gerecht gestalten zu wollen, schlägt um in ihr Gegenteil: die stetige Verengung des politischen Gestaltungsspielraumes. Es ist dann egal, wer regiert, denn die Ausgaben sind vorgegeben."
Staatsschulden sind gar nicht so übel