Danke für die Antwort. Ja, der Urin hat Harnstoff. Den nutzen wir, um spezielle Unterstützung zu leisten so bei Beginn der Blüte. Ich sehe dies aber eher als ein Aktivator für besondere Ereignis - ähnlich wie wir den Zucker nutzen. Natürlich fördert er auch das Wachstum, aber die Pflanzen brauchen doch noch etwas mehr als nur biologische Elemente. Das mit dem Mist oder anderen Fäkalien ist ebenfalls interessant, für den der hat. Die Geruchsemissionen können aber teilweise kompliziert werden.
Ich denke an meine Situation, ich lebe mitten in der Natur, hier hat es viel Material das wir durch einen Wasserauszug zum reichen Inhaltsstoff eines Düngers machen. Dazu habe ich ein umfangreicher Mikroorganismus zur Verfügung. Vor allem habe ich herausgefunden, das gerade die Blätter viel mehr Wert haben als wir ihm geben. Eigentlich ist das Kompostieren fast schade, eine pulverisation könnte vielleicht mehr bringen. Meine Frage ist aber, welche Blätter haben einen hohen Anteil an welchen Mineralien und weiteren Stoffen. So könnte ich eine regionale Mischung zusammenstellen. Regional deshalb, weil wir unterschiedliches Klima und Vegetation haben. Ich kann mir vorstellen, das viele Menschen interessiert sind, einen biologischen und energetischen Dünger für ihre Pflanzen zu haben. Also ein neues Segment, mit dem man eine Familie ernähren kann.
Seit ich entdecken durfte, wie einfach es ist, Wirkstoffe und Energie mit Wasser auszuziehen, suche ich Rezepte, die eben etwas mehr haben als das allgemein bekannte NPK & Co. Dies habe ich schon studiert und finde, es sollte mehr fundiert werden auf die Verwendung von Mineralien und Metallen. Gerade die Metalle im Boden, als Beispiel Eisen, bring Energie Zuwachs und geförderte Ströme (sei es Tellurisch oder Elektromagnetisch).
Als ich die Wissenschaft der Steine und Metalle etwas genauer angesehen habe entdeckte ich ein gewaltiges Potenzial in verschiedenen Ebenen. Einerseits energetisch, die Metalle und Mineralien reagieren und erzeugen energetische Strömungen, die den Pflanzen guttun. Einer der interessantesten ist sicherlich den BASALT, ein Wunderstein, wenn wir ihn im Garten einsetzen. Unsere Versuche haben gezeigt, dass eine Zugabe von Basalt, 1kg als Split und 1kg als Mehl pro m2 eine Produktionssteigerung von ca. 30% erbrachte. Der Split wird etwa 20-25 cm unter den Boden, da wo die Pflanzen gepflanzt werden eingearbeitet und das Pulver oben Gleichmaßessig verstreut. Dieser Zusatz ist für viele Jahre aktiv und verbessert vor allem das energetische Gleichgewicht und die Kraft des Bodens maßgeblich. Einerseits, weil es eine Ur-Gesteinsmischung vulkanischen Ursprungs ist und andererseits weil es Magnetik darin hat das Magnetisch ist und ein hohes Ur-Informationspotenzial besitzt. Was auch nie fehlen sollte, ist gebrannter Ton, der macht eine geniale Arbeit im Biologischen und energetischen. Auch hier, wenn die gebrannten Tonteile leicht magnetisch sind, sind sie für uns PERFEKT. Alte Ton-Dachziegen sind besonders interessant.
Also versuche ich nun all das, was im Boden gut ist in einen Wassertank zu geben und einen Auszug zu erstellen. Dies wird sowohl eine Fermentation brauchen als auch verschiedene ruhe und Bewegungsprozesse. Die Ruhe brauchen wir, dass sich die Elemente anpassen können (elektrisch) und danach durch die Bewegung homogenisiert werden. Dabei entsteht eine Einheit, die wir nie mehr ausgehen lassen.
Aber jetzt zum Rezept: Was könnten wir alles zusammen mischen und welche Pflanzen brauchen welche Mischung. Wenn wir etwas von der Pflanze verstehen, da meine ich aber nicht das, was die Studierten meinen, sondern was der denkende und fühlende Mensch erfahren haben, werden uns die Pflanzen sagen, was sie brauchen. Es sind Lebewesen die kommunizieren können, wir müssen vielleicht noch etwas lernen.
Einige Dinge sind offensichtlich, so auch ihre Geometrie. Mir ist bekannt, dass wir die geometrischen Eigenschaften noch nicht kennen und uns auf Namen berufen. Aber nach dem Energiegesetz kann nur Energie ausgetauscht werden, die bestimmte geometrische Eigenschaften hat. Man nennt das auch die FORMENERGIE, die weitaus wichtiger ist als all das, was wir gelernt haben. Das wundervolle ist das wir es SEHEN DÜRFEN. Stell Dir mal vor, warum hat jede Pflanze ihre ganz eigene Geometrie in allem, Wurzeln, Stängel, Blätter, Blumen, Früchte und Samen, jeder hat etwas Eigenes. Und wie viele Pflanzenarten sind uns bekannt?
Insgesamt sind etwa 390.000 – 420.000 Pflanzenarten wissenschaftlich beschrieben und jede ist gänzlich anders!! Warum wohl so viel Aufwand? Wie wir sehen können, ist die Natur einfach bedeutend komplexer und um das Vielfache intelligenter als wir es uns zugeben wollen. Aber gleichzeitig wissen wir, das die Pflanzen sogar unsere Gedanken lesen können, auch wenn wir von ihnen entfernt sind. Das sollte uns mindestens zu denken geben und die Frage aufwerfen:
Wie können wir uns mit der Natur unterhalten?
Ich weiß, ich bringe scheinbar alles durcheinander aber bedenke, alles ist irgendwie zusammengeschlossen, auch wenn wir das noch nicht genau erkennen können, weil es einfach zu GIGANTISCH ist für unserer limitiertes denken. Aber eines möchte ich erwähnen: Die einzigen die hier etwas zu lernen haben, sind wir Menschen und nicht die Natur. Also gewöhnte ich mir an die Natur zu fragen, wenn es um sie geht. Erstaunlicherweise durfte ich viele Menschen kennen lernen, die mit der Natur reden uns sie ernst nehmen.
Die Natur ist Reich an Wissen, Bewusstsein, Elementar und Naturwesen, die wir nie sehen, aber die für uns da sind, Steine die für uns nur kalt und hart sind, die aber die Speichermedien aller sind. Die Natur ist viel mehr als ein Mensch überhaupt verstehen kann. Aber wir können versuchen uns zu integrieren, zu kommunizieren und Emotionen zu geben wie Freude, Liebe und DANKBARKEIT. Das ist vielleicht der ALLERBESTE Dünger überhaupt.
Also, nun habe ich viel geschrieben, um aufzuzeigen, dass ich mir unter Dünger nicht ganz das vorstelle, was die Landwirtschaft versteht. Dünger für Pflanzen kann das Chi oder Prana sein, die vitale Energie die durch alles fließt(auch durch mich) und alles am Leben erhält.
Habe mal meine Überlegungen und gewisse Rezepte ausgearbeitet und ein Video sowie ein PDF gemacht. Hier der Link, in der Beschreibung findest Du das PDF zum Downloaden. Dieses Material ist ARBEITSMETERIAL, das wir als OpenSource Projekt kostenlos weitergeben, mit der Bitte, Erfahrungen dem Autor zu übermitteln damit die Informationen kompletter und GENIALER werden.
https://www.youtube.com/watch?v=TAfcGJ3J2wA
Herzlichen DANK für die Aufmerksamkeit und einen wundervollen Tag. Daniel Konzett
unkrautaufesserin hat geschrieben: Mi 8. Apr 2026, 19:55
Dünger ist einfach.
So lange Du noch trinkst, scheidest Du Urin aus. Dieser ist hervorragender Dünger, und weil in Urin auch normalerweise keine Bakterien sind, ist er auch hygienisch unbedenklich.
Ansonsten kannst Du auch tierischen Mist von Pflanzenfressern und jegliche pflanzlichen Abfälle verjauchen. Das düngt auch.