Tomaten 2026
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Re: Tomaten 2026
Ich hab mal diesen Kanal gefunden, erschien mir seriöser als viele Hobby-Gärtner-Kanäle. Ist natürlich eine kommerzielle Züchterei, also Werbung.
Trotzdem sind die Videos m.M. nach hilfreich.
https://www.youtube.com/watch?v=IOhYNyIKK8E&t=305s
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https://www.youtube.com/watch?v=IOhYNyIKK8E&t=305s
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Re: Tomaten 2026
Kleverhof macht viele interessante Versuche. Nur deren Erfahrung, dass Tomaten bei 29°C besser keimen, kann ich nicht teilen.
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Kerstines
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Re: Tomaten 2026
Ehrlich?wombifahrer hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 13:28Hihi - kenne ich eigentlich nur aus dem Rumtopf ...![]()
Also, wenn WIR in der Schule im Physikunterricht das Wort "GlühBIRNE" verwendet haben, kam prompt vom Lehrer der Einwurf, was wir mit dem Glüh-Obst anfangen wollen.
Mein Gemahl (kein Lehrer) hält dann auch gerne mal einen Vortrag zu "Lampen" und "Leuchten".
"Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten. Nicht die Erbsenzähler." Erich von Däniken
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Re: Tomaten 2026
Bei mir keimen auch Paprika und Auberginen teilweise innerhalb 10 Tagen, obwohl allgemein ca. 14 Tage angegeben werden.Zacharias hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 15:39 Kleverhof macht viele interessante Versuche. Nur deren Erfahrung, dass Tomaten bei 29°C besser keimen, kann ich nicht teilen.
Weil ich sie auf einem Bücherregal in der Nähe das Küchenherdes stelle, wo es kurz unter der Decke auch schon mal kurzzeitig über 25° gehen kann, vermute ich.
Wobei ich auch nicht auf 29° gehen würde, zumindest nicht ganztägig.
Andererseits fällt nachts die Temp in der Küche auch schon mal unter 10°, wenn es länger strengen Frost gibt. Im Moment, wo es grad keimt, pendelt es zw. 12 und 25, ich denke, das ist so grad am Ideal, denn 24 h gleichmäßig 25° gibts ja draußen auch nicht. Also bissl Abhärtung.
Vermutlich ist es auch noch ein bissl sortenabhängig.
Aber mal was anderes: Stammen Tomaten nun eigentlich von Urwaldpflanzen oder von eher Trockenstandorten ab?
EIn YTer hat behauptet, er giese seine T. nur nach der Pflanzung und dann nie wieder. Andere (die meisten, Gartenbücher ect.) sagen, das T. viel Wasser brauchen und "ständig" gegossen werden müssen.
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Re: Tomaten 2026
Die Frage kann ich dir nicht beantworten, aber das Gießen hängt halt stark von den Bedingungen ab. In D habe ich täglich gießen müssen, hier nur wenig und nach Durchwurzelung gar nicht mehr. Von daher würde ich solche Aussagen nicht ernst nehmen.
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unkrautaufesserin
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Re: Tomaten 2026
Vor allem in der Anzucht reagieren Tomaten auf zu viel Wasser sehr empfindlich. Zwischendurch gut abtrocknen lassen fördert das Wurzelwachstum.
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Re: Tomaten 2026
Wenn ich im Herbst T.pflanzen raus mache, dann haben die ein ausgedehntes vital wirkendes Netz an Wurzeln knapp unter der Erdoberfläche, ob sie noch eine Pfahlwurzel haben, kann ich nicht sagen, evtl ist sie da schon tot oder abgefressen. Scheinbar ernähren/trinken die sich zumindest zum Hochsommer/Herbst hin viel durch diese Oberflächenwurzeln.
Hab jetzt mal gesucht, wo die WIldtomaten her stammen. Sie scheinen wohl doch eher aus halbtrockenen bis trockenen, savannenähnlichen Gebieten zu stammen. Teilweise sogar am Strand wachsend, jedenfalls im trockenen Küstenstreifen vor den Anden und auf Galapagos.
Das würde die Anfälligkeit bei Nässe erklären.
Insofern würde diese Methode, die T. mittels eines direkt am Stamm eingegrabenen Tontopfs mit Loch zu giesen, sodaß das Wasser an die tieferen Wurzel kommt, Sinn haben. Oder natürlich Tröpfchenbewässerung mit 1 Loch pro Pflanze.
Das mit dem Tontopf hab ich früher auch mal gemacht, aber bei meinemLehm-Ton-Boden, der bei langer Trockenheit zum Klumpen bilden neigt, ist da Wasser sehr schnell verschwunden, oder das Loch hat sich zugesetzt und das Wasser gar nicht eingesickert.
Also hätte der YTer sogar eher recht.
Hab jetzt mal gesucht, wo die WIldtomaten her stammen. Sie scheinen wohl doch eher aus halbtrockenen bis trockenen, savannenähnlichen Gebieten zu stammen. Teilweise sogar am Strand wachsend, jedenfalls im trockenen Küstenstreifen vor den Anden und auf Galapagos.
Das würde die Anfälligkeit bei Nässe erklären.
Insofern würde diese Methode, die T. mittels eines direkt am Stamm eingegrabenen Tontopfs mit Loch zu giesen, sodaß das Wasser an die tieferen Wurzel kommt, Sinn haben. Oder natürlich Tröpfchenbewässerung mit 1 Loch pro Pflanze.
Das mit dem Tontopf hab ich früher auch mal gemacht, aber bei meinemLehm-Ton-Boden, der bei langer Trockenheit zum Klumpen bilden neigt, ist da Wasser sehr schnell verschwunden, oder das Loch hat sich zugesetzt und das Wasser gar nicht eingesickert.
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Re: Tomaten 2026
Ja, da muß man aufpassen. Kann passieren, das sie umfallen, da sieht man dann, das der Stängel dunkler und matschig geworden ist.unkrautaufesserin hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 18:32 Vor allem in der Anzucht reagieren Tomaten auf zu viel Wasser sehr empfindlich. Zwischendurch gut abtrocknen lassen fördert das Wurzelwachstum.
Lieber einmal durchwässern und dann trockner weiter kultivieren. Und die Füße warm halten damit Wasser schnell verdunstet.
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unkrautaufesserin
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Re: Tomaten 2026
Ungefähr die Hälfte meiner Tomaten sind jetzt pikiert und dürfen heute die erste Nacht draußen schlafen. Aber es stehen auch noch etliche auf dem Heizkissen, jeden Tag zeigt sich Leben in einem anderen Becherchen.
Die Uhr tickt, am 20. April werfe ich alles weg, was nicht gekeimt hat. Dann brauche ich das Heizkissen für die Gurken und Kürbisse.
Von den dann insgesamt etwa 200 Tomatenpflanzen kommen ungefähr 100 in meinen Garten. Die restlichen gegen zu Verwandten und Freunden, 30 will alleine die Schwiegertochter haben.
Die Uhr tickt, am 20. April werfe ich alles weg, was nicht gekeimt hat. Dann brauche ich das Heizkissen für die Gurken und Kürbisse.
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Re: Tomaten 2026
Ich will heute auch anfangen, die Küchenfenster zu beräumen. Die nächsten Tage soll es zumindest keinen Frost mehr geben, so daß sie im GH aushalten können. Die sind jetzt so groß, das sie eigentlich sogar auf den End-Standort könnten, aber das ist natürlich viel zu riskant, also müssen sie nochmal in größere Töpfe, um sie notfalls nochmal weg zu transportieren.
Die kleinste Pflanze (Lettischer Zwerg) hat sogar schon Blütenknospen ausgebildet.
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