Re: Schlechte Nachrichten für die Fans alter Autoreifen
Verfasst: Fr 18. Okt 2024, 09:16
Du bist da etwas naiv.
Der Konkurrenzdruck in der Reifenindustrie ist hoch, die Produkte erfüllen ihren Zweck, also raus damit.
Wenn überhaupt würde es so laufen:
1. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass da ein Problem ist.
2. Lobbyarbeit (d.h. sachbezogene Information der Politiker durch die Hersteller) wird bewirken, dass trotzdem nichts geschieht.
3. Geht das Problem nicht weg, werden Gegenexpertisen zeigen, dass es andere Ursachen für das Problem geben könnte.
4. Man kann das Problem lösen, indem man den Lachsfischern die Ausfälle bezahlt.
5. Da alle Reifen brauchen, ist des nicht nur das Problem der Industrie, die ja nur erzeugt, was die Kunden wollen.
6. Beschliesst die Politik trotzdem etwas, wird Klage an den Handelsgerichten eingereicht werden.
7. Insistiert die Politik trotzdem weiter, wird ein Koordinationsausschuss eingesetzt, der realistische Szenarien enwirft, wie eine umweltfreundlichere Produktion von Reifen global koordiniert werden könnte.
8. Irgendwann werden verbindliche Daten erlassen, ab wann keine Neureifen mehr mit den problematischen Substanzen in Verkehr kommen dürfen.
9. Die bisherige Produktion wird bis zum letzten Augenblick laufen gelassen.
10. Wegen der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Reifen und wegen Sicherheitsaspekten für die Benutzer von Fahrzeugen sowie aus aktuellen politischen Verwerfungen heraus (Lichtenstein hat Andorra angegriffen oder so) wird das Verbot noch eine Weile hinausgeschoben.
11. Sollten die hoch empfindlichen Lachse inzwischen verschwunden sein, ist das Problem auch gelöst und es muss nichts unternommen werden (zurück zu Punkt 2).
Der Konkurrenzdruck in der Reifenindustrie ist hoch, die Produkte erfüllen ihren Zweck, also raus damit.
Wenn überhaupt würde es so laufen:
1. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass da ein Problem ist.
2. Lobbyarbeit (d.h. sachbezogene Information der Politiker durch die Hersteller) wird bewirken, dass trotzdem nichts geschieht.
3. Geht das Problem nicht weg, werden Gegenexpertisen zeigen, dass es andere Ursachen für das Problem geben könnte.
4. Man kann das Problem lösen, indem man den Lachsfischern die Ausfälle bezahlt.
5. Da alle Reifen brauchen, ist des nicht nur das Problem der Industrie, die ja nur erzeugt, was die Kunden wollen.
6. Beschliesst die Politik trotzdem etwas, wird Klage an den Handelsgerichten eingereicht werden.
7. Insistiert die Politik trotzdem weiter, wird ein Koordinationsausschuss eingesetzt, der realistische Szenarien enwirft, wie eine umweltfreundlichere Produktion von Reifen global koordiniert werden könnte.
8. Irgendwann werden verbindliche Daten erlassen, ab wann keine Neureifen mehr mit den problematischen Substanzen in Verkehr kommen dürfen.
9. Die bisherige Produktion wird bis zum letzten Augenblick laufen gelassen.
10. Wegen der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Reifen und wegen Sicherheitsaspekten für die Benutzer von Fahrzeugen sowie aus aktuellen politischen Verwerfungen heraus (Lichtenstein hat Andorra angegriffen oder so) wird das Verbot noch eine Weile hinausgeschoben.
11. Sollten die hoch empfindlichen Lachse inzwischen verschwunden sein, ist das Problem auch gelöst und es muss nichts unternommen werden (zurück zu Punkt 2).