Ich werde mich auf jeden Fall bei dem Volksbegehren eintragen.
Aber nach Rohanas und Jonas' Einwänden grübele ich gerade darüber nach, was das für die Bauern dann tatsächlich bedeuten könnte?
Ich glaube, ich brauche da noch mehr Infos dazu...
Es geht ja nicht nur um die Imkerbienen bei dem Volksbegehren, sondern auch um die Wildbienen und anderen Tiere.
2017 hat bei uns der Imker im Dorf aufgehört. Im Nachbardorf, 2 km weiter, gibt es aber mindestens 3 Imker, wo ich auch meinen Honig
im Hofladen kaufe. Das ist für mich schlüssig, daß ich die Imker unterstütze, deren Bienen auch meinen Garten bestäuben.
Der Bio-Honig kostet da übrigens 6,50 Euro.
Aber letztes Jahr war bei mir im Garten eine deutliche Steigerung an Insekten zu beobachten. Das mag das gute, heiße Jahr gewesen sein.
Es gibt aber auch die Theorie, daß Imkerbienen in Konkurrenz zu Wildinsekten stehen.
Meine Überlegungen, selbst das Imkern anzufangen, sind erstmal zurückgestellt. Die wilden Insekten machen ihren Job nämlich ausgesprochen gut!

Und sie fliegen schon viel früher als Honigbienen und auch bei schlechtem Wetter.
Es gibt übrigens auch schon einige Kommunen, die Stein-/Kiesgärten verboten haben zwecks Artenschutz, was ich echt gut finde. Bloß die Überprüfung gestaltet sich schwierig. Wer soll das melden? Schön fände ich es auch, wenn in jedem Garten mindestens 1 qm Blumen gesät werden müßten.
Leider gibt es bei mir im Dorf auch immer mehr Steinwüsten.