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Re: Exoten
Verfasst: Fr 6. Apr 2018, 22:57
von Maeusezaehnchen
Der Anfang war extrem langsam. Aber jetzt haben sie etwas die Größe der etwas später gesäten Physalis. Hoffe, dass sie nach dem Umsetzen etwas Gas geben.
Re: Exoten
Verfasst: Di 24. Jul 2018, 19:10
von Herbstelfe
Sind die Pepinos bei euch zum Blühen gekommen? Ich wAr da leider nicht erfolgreich und auch ein Kollege tut sich schwer...
Re: Exoten Maracuja
Verfasst: So 25. Feb 2024, 21:00
von Amigo

- 20240225_162425_resized.jpg (83.42 KiB) 2637 mal betrachtet
Seit nunmehr 6 oder 7 Jahren versucht meine Frau Maracuja anzubauen . Never give up !
Hauptproblem ist ein oranger Schmetterling der mehrmals täglich seine Eier ablegt. Auch Netze brachten keinen Erfolg.
Dieses Jahr gab's Gift und auch ich habe mich am Raupen sammeln beteiligt.
Heute zum Sonntag nun die erste wunderschöne Blüten.
Re: Exoten
Verfasst: Mo 26. Feb 2024, 16:17
von sybille
Herrlich!
Re: Exoten
Verfasst: Sa 22. Feb 2025, 18:10
von Amigo
Ein kleines Update .
Dieses Jahr trägt die Maracuja volle Kanne . Ohne Raupen sammeln . Sogar die Terrassen Baustelle begrünt sie .
Wenn man überlegt das es nur ein Stamm ist .
Erfrieren tut sie deshalb nicht , weil es sich um eine wilde Maracuja handelt .
Könnte auch in Süddeutschland funktionieren .
Re: Exoten
Verfasst: Sa 22. Feb 2025, 19:41
von Benutzer 9232 gelöscht
sieht super aus
und ich bin noch fast im Weinbauklima, sowas könnt schon gehen
nur kenn ich wilde Maracuja aus Südeuropa, die sind hübsch als Hecke, aber die Früchte sind so gut wie leer, also so luftblasenmässig und schmecken nicht wirklich
sowas hast sicher nicht?
Re: Exoten
Verfasst: Sa 22. Feb 2025, 19:45
von Benutzer 9232 gelöscht
ich hab zwei wilde Aprikosenbäumchen gesetzt letztes Jahr,
die haben sich durchs letzte Jahr so in etwa verdoppelt an Grösse,
ich glaub denen gehts gut... .volle Sonne den ganzen Tag und schönen fruchtbaren Boden
bin gespannt wanns das erste Mal Früchte gibt
die sollen in jedem Fall robuster sein als veredelte Apris
Vorteil ist, mensch kann sowohl die Frucht als auch die Kerne essen, selbige sind sogar noch sehr gesund, in Maßen genossen, nicht in Massen natürlich
Re: Exoten
Verfasst: Sa 22. Feb 2025, 20:22
von Amigo
Du meinst für Persipan .
Die Früchte von der wilden Maracuja haben wir dieses Jahr zum Großteil selbst ernten können. Leer sind sie bei uns , wenn wir als zweiter ernten wollen .
Je mehr Masse vorhanden , desto mehr bleibt prozentual über könnte man sagen .
Interessant mit anzusehen , wie den ganzen Tag die Hummeln und Bienen am Stock summen .
Von 2 Pfirsichbäumen war der Ertrag heuer null . Incl. abgebrochen Ästchen durch die Zwergpapageien .
Aprikosenernte ca. 30 % Ertrag.
Re: Exoten
Verfasst: So 23. Feb 2025, 11:57
von aron
@ Amigo
Maracuja gibt es ja verschiedene Sorten. Die auf deinen Fotos sehen aus wie die , die wir auch haben, die Früchte haben so dicke mit orangenem Fruchtfleisch umgebene Kerne, geben geschmacklich aber nicht viel her! Kann man die Früchte von euren Pflanzen den essen oder auspressen oder so?
Re: Exoten
Verfasst: So 23. Feb 2025, 12:22
von emil17
Artemisia hat geschrieben: Sa 22. Feb 2025, 19:45
ich hab zwei wilde Aprikosenbäumchen gesetzt letztes Jahr,
die haben sich durchs letzte Jahr so in etwa verdoppelt an Grösse,
ich glaub denen gehts gut... .volle Sonne den ganzen Tag und schönen fruchtbaren Boden
bin gespannt wanns das erste Mal Früchte gibt
die sollen in jedem Fall robuster sein als veredelte Apris
Die sollten so nach 5 Jahren nach Keimung zum ersten mal blühen, wenn der Standort und der Boden passen.
Bei Wildlingen hast du folgende, ich nenne es mal mögliche Eigenschaften.
Sie blühen extrem früh im Jahr: Das ist nachteilig, wegen Spätfrösten und nasskaltem Wetter. Das ist bei uns im Frühjahr fast die Regel, die Aprikose mag das überhaupt nicht. Deshalb ist volle Sonne im Frühjahr keine gute Standortswahl, denn dann blühen sie noch früher. Im Wallis, dem Hauptanbaugebiet der Aprikose in der Schweiz, sind die Kulturen deshalb auf der Schattseite des Tales.
Sie sind nicht oder kaum selbstbefruchtend. Wenn der Kollege nebenan nicht zur exakt gleichen Zeit blüht, hast du kaum Früchte.
Die Robustheit ist auch eine Sorten- und Standortsfrage; wenn du Pech hast, hast du starken Befallsdruck durch Zweig- und Spitzendürre (Monilia laxa), das Hauptproblem der Aprikose in schwierigem Klima. Der Befall erfolgt in die Blüte, deshalb kann man vorher nicht wissen wie sich der Baum hält.
Bei der Aprikose wird durchaus auch auf Robustheit gezüchtet, sowie auf einen Erntezeitpunkt der nicht exakt in die Haupturlaubszeit fällt.
Den Baum schneiden würde ich im Sommer, weil sich dann die Wunden rasch schliessen. Auch wenn es weh tut, Äste im Laub runterzuschneiden. Die Kronen sollten luftig bis durchsichtig bleiben, damit das Laub nach Regen rasch abtrocknet.