Buschbohnen vs Stangenbohnen

Benutzer 72 gelöscht

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#21

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Mir passiert es jetzt schon zum zweiten Mal, dass es die Stangenbohnen einfach nicht kapieren, wie man sich an der Stange festkrallt, beim ersten Windstoß rudern sie wieder in der Luft herum. Woran kann das liegen??

Sonst hätte ich eigentlich gedacht, dass Stangenbohnen ertragreicher sind als Buschbohnen - ?
Benutzeravatar
osterheidi
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 1202
Registriert: Mo 21. Okt 2013, 20:32
Familienstand: rothaarig
Wohnort: endmoräne, obendrauf, klimazone 6b, höhe 600

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#22

Beitrag von osterheidi »

Oh ich leide mit dir. Letztes jahr war super , aber heuer kapieren sie es einfach nicht....
mot437
Beiträge: 4235
Registriert: So 10. Feb 2013, 23:02
Familienstand: verpartnert
Wohnort: annaburg

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#23

Beitrag von mot437 »

die ersten 10 cm muste ich auch mit schnur anbinden mit nem schnuerchen nacher gets imer
Sei gut cowboy
Adjua
Beiträge: 2813
Registriert: Mi 6. Jun 2012, 22:44

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#24

Beitrag von Adjua »

ina maka hat geschrieben:Mir passiert es jetzt schon zum zweiten Mal, dass es die Stangenbohnen einfach nicht kapieren, wie man sich an der Stange festkrallt, beim ersten Windstoß rudern sie wieder in der Luft herum. Woran kann das liegen??

Sonst hätte ich eigentlich gedacht, dass Stangenbohnen ertragreicher sind als Buschbohnen - ?
Welche Stangen hast du? ich nehme einfach Stangen und spanne so grünen Gàrtnerbast dazwischnen. Das geht immer.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#25

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Adjua hat geschrieben:Welche Stangen hast du?
geschälte Kümmerfichten, die wir ausgelichtet haben :im:

Früher haben die sich doch auch ohne Tamtam fest darumgewunden.
Mit Schnüren?? Wie geht das? Die Bohnen haben doch keine solchen Extra-Triebe, um sich festzuhalten (wie es die Erbsen haben) - ??

Ja, ich binde sie dann an der Stange fest und dann fangen sie doch zu winden an.....
centauri

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#26

Beitrag von centauri »

Manchmal stehen die Stangen einfach auch zu weit.
Da machen 5 cm schon viel aus da die Pflanze so schon mal höher wachsen muss um an die Stange zu kommen. Viele können dann aber ihr eigenes Gewicht nicht mehr tragen und sinken ab.
Sowas kann man über 2 - 3 Tage beobachten. ;)
Da hilft eben wirklich nur das man die Pflanze an die Stange ran führt.
Wenn es geht mit Hand oder wie Adjua es macht mit einem Band.
Ich mache es immer so das ich 3 Bohnen einfach weiter an die Stange ran lege.
Dann erwischen die anderen Bohnen schon mal was in ihrer Nähe. Und wenn es nur ein Blatt von der anderen Pflanze ist.
Und jeweils bei 1m und 2m Höhe befestige ich einen Kabelbinder am Rohr. :eek:
Ich muss das aber machen da ich ja nur blankes Stahlrohr verwende und die Bohnenpflanzen mit den Bohnen abrutschen können.
Beim Edelstahlrohr ist die Gefahr natürlich noch grösser da die Rohre absolut glatt sind.
Olaf
Beiträge: 9045
Registriert: Mi 4. Aug 2010, 14:25
Familienstand: glücklich verheiratet
Wohnort: Havelland BRB

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#27

Beitrag von Olaf »

Meine Konstruktion, zwischenzeitlich hatte ich auch Stangen, so ab 5 cm Durchmesser tun sich die Bohnen schwer, besteht nur noch aus Moniereisen und kompostierbarer Schnur, da muss ich nur vereinzelt Hand anlegen. Und auch nur, wie es Centauri beschreibt, mal einen "Irrläufer" bei den andern durchstecken. Sekundensache. Die ersten sind jetzt bei 2,40 angekommen, höher mach ich nicht wegen ernten, ab da kippen die dann um oder wachsen wagerecht.
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
outdoorfreak
Beiträge: 248
Registriert: Fr 26. Nov 2010, 23:22
Wohnort: Saarland und Frankreich/Vogesen

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#28

Beitrag von outdoorfreak »

Die Stangenbohnen kommen dieses Jahr sogar besser als die Buschbohnen. Der Tipp war gut, dass mit dem Vorziehen in Töpfen und anschliessend die Pflanzen ins Freiland zu setzen. Bei den Buschbohnen hab ich die Samen direkt ins Freiland gesät und musste sogar nochmal nachsäen, weil sie nicht alle kamen.

Ich nehme an, das liegt allein schon daran, dass bei den vorgezogenen in Töpfen, die hab ich jeden Tag gewässert, die bekamen die volle Ladung Wasser ab. Im Freiland ist das nicht immer so.
Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

Mahatma Ghandi
Benutzeravatar
Peterle
Beiträge: 1452
Registriert: Fr 3. Sep 2010, 16:28
Familienstand: Witwe/r
Wohnort: Europa

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#29

Beitrag von Peterle »

Meine Buschbohnen kommen auch gut. Vorgezogen im Kasten.
Ich bevorzuge diese, da die Ernte leichter geht (nur bücken) und dadurch Blüten immer frisch nachkommen.
Die Erntezeit ist länger, der Ertag allerdings nicht so hoch.
Ich ernte sehr früh (Prinzessbohnen).

Gruß

Peter
Olaf
Beiträge: 9045
Registriert: Mi 4. Aug 2010, 14:25
Familienstand: glücklich verheiratet
Wohnort: Havelland BRB

Re: Buschbohnen vs Stangenbohnen

#30

Beitrag von Olaf »

Hab eben mal geguckt: Vom Wuchs her sehe ich keinerlei Vorteil von den vorgezogenen Stangenbohnen bei mir. Die hab ich ca. 3 Wochen früher ausgesät, die andern sind exakt gleich groß. (Also die jeweils größten ragen so ca. 30 cm über mein Gestell von 2,30.)
Sie blühen allerdings auch beide noch nicht, das wäre ja das Kriterium.
Den Schnecken scheint das Mulchvlies sehr unangenehm zu sein, vielleicht zu saugfähig? Ich habe keinerlei Schäden, auch nicht an den Radicchios, die ich in die Mitte meines "Zeltes" gepflanzt habe, und die übrigens ebenfalls sehr gut aussehen.
LG
Olaf
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
Antworten

Zurück zu „Pflanzen und Garten allgemein“