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Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 16:38
von der.Lhagpa
Können wir mal zum Thema kommen oder musss Glypho-Boy jeden Faden zerlabern?

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 16:38
von osterheidi
um was geht es eigentlich in dem faden? passt der titel noch?

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 16:51
von Benutzer 4754 gelöscht
Manch einer behauptet ja, dass Pflanzenschutzmittel, besonders Glyphosat, auch die "Keimfähigkeit" von Säugetieren beeinträchtigen. :hmm: Auch als Fanboy der Agrochemie möchte man im Privatleben vielleicht lieber keimfähigen Samen zur Verfügung haben. ;)

Auch wird Getreide ja nicht gleich nach der Ernte wieder ausgesät, sondern Monate später. Ist das dann nicht ein kräftiges Indiz dafür, dass Mittel, die zur Sikkation verwendet werden, eine sehr lange Wirkungsdauer haben, oder die Keimfähigkeit schon bei einmaligem Kontakt nachhaltig stören? Das war mir nicht bekannt und ich finde das ist ein weiterer Grund keine Mittel dieser Art zu verwenden.
Wenn du da auf meinen Mais anspielst, nein der hat (bis auf Mineraldünger) keine Chemie gesehen ;)
Warum auch, es ist nicht für den Hausgarten zugelassen was man verwenden könnte und Sinn macht es auch keinen, wenn die Maispflanze bei 40grad vor sich hin dörrt, da wird sie eher zu schnell absterben als zu langsam.
aber ob man jetzt durch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Kartoffeln oder in Getreide Schaden nimmt, kommt ziemlich aufs gleiche raus, meinst Du nicht?
Nö, da is nix gegen einzuwenden.
Deine langen "Vorträge" über die Wirkungsweise von Pflanzenschutzmitteln dienen wohl in erster Linie dazu Kompetenz vorzutäuschen
Lang leider deshalb weil ich nichts auslassen möchte was hinter Ungereimtheiten ergibt.

Da ich das ganze bei Rückfragen ja irgentnwie belegen muss, liegt das geballte Wissen (eben die Kompetzenz) in einem Orderner auf meinem Handy wo alle Datenblätter, anwendungsempfelungen, Sicherheitsdatenblätter, Leitfäden (und was weis ich noch was es da an geschriebenem und wie sich das nennt) abgespeichert sind ich muss nur noch wissen wo ich was finde und es dann kürzen und verständlich schreiben.
Aus der Luft greifen kann und will ich nichts.
Wir machen hier schon noch einen Vollwertöko aus Dir :daumen:
Da bist du aber Optimistisch :mrgreen: :lol:


Edit:
der.Lhagpa hat geschrieben:Können wir mal zum Thema kommen oder musss Glypho-Boy jeden Faden zerlabern?
Muss der Erpel schon wieder sich beschweren?

Das das nich zu den Tieren passt wurde hier schon mindestens dreimal festgestellt...

Verschieben, Löschen, Umbennen

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 17:02
von der.Lhagpa
Och Sprachverständnisschwierigkeiten? Kein Problem. Thema TIER. Wuff, Miau. Nicht Pflanze (das sind die grünen Dinger die manche gerne vergiften)

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 17:16
von Benutzer 4754 gelöscht
der.Lhagpa hat geschrieben:Och Sprachverständnisschwierigkeiten? Kein Problem. Thema TIER. Wuff, Miau. Nicht Pflanze (das sind die grünen Dinger die manche gerne vergiften)
Nein keine Verständnisschwierigkeiten.

Ach weiste was (...)
(ne ich schreibs besser nicht hin)

Ich geh jz zum Nachbar melken, das beruhigt.

JA Tiere, abgezählte 84 Stück, Milchleistung im Schnitt 28,3kg/Tag, im unterbelegten Boxenlaufstall mit Tiefstreu (Stroh) Boxen.

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 17:17
von der.Lhagpa
Fein, mach was sinnvolles. Nicht mit nem alten Mann streiten.

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 16:55
von fuxi
Ölkanne hat geschrieben:Das das nich zu den Tieren passt wurde hier schon mindestens dreimal festgestellt...

Verschieben, Löschen, Umbennen
Wohin? Ein Glyphosat-Thema haben wir schon, aber es war ja anscheinend eine bewusste Entscheidung, nicht dort sondern hier darüber zu schreiben. :kaffee:

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 17:57
von emil17
He ...
es muss keiner das Zeug anwenden
es muss keiner Waren kaufen, die so produziert worden sind
weil aber die Anwendung auf hunterttausenden Hektar jährlich stattfindet sollte man schon wissen wie und warum.

...beim Thema bleiben darf man aber trotzdem

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: So 24. Jan 2016, 05:53
von Akopalüze
Ja, man sollte beim Thema bleiben. Daher tut es mir auch leid, dass ich einer der Ersten in diesem Thread war, die davon abgewichen sind.
Ich möchte aber darauf hinweisen, dass ich bereits am 8. Januar angefragt habe, ob man die Offtopic-Beiträge nicht verschieben kann.
Akopalüze hat geschrieben:kann ein mod das vielleicht verschieben?
Am 11. Januar habe ich übrigens einen unserer Moderatoren aus dem gleichen Grund persönlich angeschrieben habe, was aber zu keiner Reaktion geführt hat.

Jetzt ist es natürlich viel aufwändiger das aufzuteilen, dennoch denke ich, dass es das Beste wäre die themenfremden Beiträge in einen neuen Thread zu verschieben.
Als Titel möchte ich vorschlagen: Gesundheitsschädliche PSM-Rückstände in Lebensmitteln.


Meiner Meinung nach sollte Olaf das Verschieben vornehmen, als Strafarbeit, die ihn an seine Pflichten als Moderator erinnern soll. :aeh:

Re: Der Bürger erlebt das Tier als Kuschelobjekt ...

Verfasst: So 24. Jan 2016, 16:27
von emil17
Akopalüze hat geschrieben: Als Titel möchte ich vorschlagen: Gesundheitsschädliche PSM-Rückstände in Lebensmitteln.
Der Titel sollte korrekt heissen: PSM-Rückstände in Lebensmitteln
Denn dass die gesundheitsschädlich sind, wird von gewissen Kreisen bestritten und zudem hängt es von der Menge ab.
Der Titel sollte nicht vorwegnehmen, was Ergebnis oder Konsens einer Diskussion sein kann.
Vielleicht wird ja mal eine Diskussion draus, wo nicht die Fakten, sondern die daraus zu ziehenden Folgerungen Diskussionsgegenstand sind. Deshalb müssen auch unbequeme Tatsachen akzeptiert werden: z.B. wieviele Arbeitsstunden pro Tonne Erntegut mit diesen Mitteln eingespart werden, wie die Agrochemiekonzerne das Entscheidungsrecht der Konsumenten unterlaufen oder aushebeln, und so weiter.