Re: Brombeersträucher und Essigbäume
Verfasst: Mo 9. Mär 2015, 23:04
Ich vermute, dass man Grünschnitt nicht verbrennen darf.
Es würde auch wenig nützen, denn das Zeug verbrennt grün nicht richtig, die im Boden befindlichen Wurzeln werden vermutlich nicht abgetötet, und wenn das Feuer so heiss wäre, dass das geschieht, dann würde sehr viel Humus ebenfalls verbrennen.
Ich würde das Zeug, wenn es "nur" jeweils einige 10m2 sind, umgraben und immer alle Wurzeln rauslesen.
In der Folge eine leicht beherrschbare Kultur anlegen, die den Übeltätern nicht behagt (Kurzschnitt-Rasen, Kartoffeln), bis die letzten Ausschläge verschwunden sind (fleissig nachsehen und alles ausziehen, was wieder kommt), dann nochmals umgraben und das machen, was man möchte.
Wenn man keinen Häcksler hat, sollte man die Wurzeln einige Tage bei sonnigem Wetter liegen lassen, damit sie vertrocknen, dann können sie in einer Ecke auf einen Haufen geworfen werden und verrotten.
Falls du Schnittgut von Dorngestrüpp weiterverabeitest: Man kann sich an wenig so ekelhaft stechen wie an vertrockneten Dornzweigen. Die gehen sogar durch Arbeitshandschuhe.
Hasel kriegt man auch nicht steinigen Böden recht gut mit einer Kreuzhacke oder einem Wiedehopf raus. Die durch Schneiden tot zu kriegen ist langwierig. Gilt auch für Hartriegel, Weissdorn, wilde Rosen. Schlehe ist schon mühsamer, am lästigsten sind eigentlich gewöhnliche und blaubereifte Brombeere, weil das Zeug so elend stachlig ist, sich überall verhängt und weil es so viele Pflanzen pro Fläche sind.
Es würde auch wenig nützen, denn das Zeug verbrennt grün nicht richtig, die im Boden befindlichen Wurzeln werden vermutlich nicht abgetötet, und wenn das Feuer so heiss wäre, dass das geschieht, dann würde sehr viel Humus ebenfalls verbrennen.
Ich würde das Zeug, wenn es "nur" jeweils einige 10m2 sind, umgraben und immer alle Wurzeln rauslesen.
In der Folge eine leicht beherrschbare Kultur anlegen, die den Übeltätern nicht behagt (Kurzschnitt-Rasen, Kartoffeln), bis die letzten Ausschläge verschwunden sind (fleissig nachsehen und alles ausziehen, was wieder kommt), dann nochmals umgraben und das machen, was man möchte.
Wenn man keinen Häcksler hat, sollte man die Wurzeln einige Tage bei sonnigem Wetter liegen lassen, damit sie vertrocknen, dann können sie in einer Ecke auf einen Haufen geworfen werden und verrotten.
Falls du Schnittgut von Dorngestrüpp weiterverabeitest: Man kann sich an wenig so ekelhaft stechen wie an vertrockneten Dornzweigen. Die gehen sogar durch Arbeitshandschuhe.
Hasel kriegt man auch nicht steinigen Böden recht gut mit einer Kreuzhacke oder einem Wiedehopf raus. Die durch Schneiden tot zu kriegen ist langwierig. Gilt auch für Hartriegel, Weissdorn, wilde Rosen. Schlehe ist schon mühsamer, am lästigsten sind eigentlich gewöhnliche und blaubereifte Brombeere, weil das Zeug so elend stachlig ist, sich überall verhängt und weil es so viele Pflanzen pro Fläche sind.