Dorfstreuobstwiese

Was halt nirgendwo passt
mot437
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Re: Dorfstreuobstwiese

#21

Beitrag von mot437 »

Wie stets mit dem wildferbis.

Und. Das gitergeflecht. Rostend wegen wuelmause

Dan ist noch intresant. Das. Nich jedes jar n anderer rumschneiden solte. Oder. Zumindest jeder baum ne. Zeichnung hat wie er mal auszusehen hat. Nicht das der eine auf. Ne bestimte krone hinarbeitet und der nachste. Die leittribe kapt. Lach

Fileicht. Ne kleine grilstelle. Mit genugend trokenem holz ( eft mal mit ner schulklasse in den wald zum falholzsameln mit traktor und wagen ((da lernen die. Gleich mal was grundlegendes.)) und ferfeuerns nacher nicht sinlos. Wen sie mitgemacht haben ) Mit n par naturholzbanken. Das. Es auch. Gemuetlicher trefpunkt is fuer die familien und nich nur. Fon baumpfleger arbeitstechnisch besucht wird

Gute. Grose beschilderung. Was und warum das ales is. ( hilft for wandalen und is fuer. Die. Leute die dran forbeilaufen auch n grund mer drauf achzugeben das kein muel hingeschmisen wird und hundewc entstet.

Und fileich drauf hinzuweisen das mundraub fon falobst. Legal is. Aber. Keine nach hausenemenn und schon gar nich schueteln oder lerpfluken. ( alles schon erlebt)
Sei gut cowboy
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#22

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

Wild verbiss ist aufgenommen, große Schilder ist auch ne gute Idee. Sitzmöglichkeiten hätte ich doch glatt vergessen. :daumen:
Angedacht ist auch ne Wallhecke .
Das schneiden könnte z.b. ein Kurs in der Erwachsenenbildung anbieten die suchen immer nach sowas.
Feuer im Wald ? in Frankreich sicher kein Problem aber in Deutschland ( Ostfriesland )...
und das es immer Leute gab und auch immer geben wird die nur Ernten aber nicht Arbeiten wollen damit werde ich wohl zurecht kommen müssen.
mot437
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Re: Dorfstreuobstwiese

#23

Beitrag von mot437 »

Dan halt n gemauertes grilchemine. Oder sowas
Sei gut cowboy
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#24

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

ein Zwischenstand
Erstellung einer Dorfstreuobstwiese


Einleitung
Bei der Erstellung einer Dorfstreuobstwiese handelt es sich im Gegensatz zu einer fertigen Streuobstwiese um ein wachsendes nie fertig werdendes Projekt. Es beginnt mit einer kleinen Anzahl Obstbäume und für jeden Menschen der in der Gemeinde geboren wird, kommt ein Obstbäumchen dazu.
Ausgangssituation
auf einer noch nicht näher bestimmten Fläche werden unter Beteiligung des Dorfes die ersten Bäume gepflanzt.
Grundlagen
benötigt werden eine Fläche von wenigstens 4000 m ², verschiedene Arten und Sorten Obstbäume , Pfähle und Anbindematerial Gitter gegen Wühlmäuse , Frassschutz gegen Kaninchen und Rehe Sitzgruppen zum verweilen.
Zielgruppe
alle Gruppen und Einzelpersonen einer Gemeinde eines Ortes
Ziele
gefördert wird : das Soziale Miteinander aller Gruppen eines Dorfes. Die Fläche auf der die Bäume stehen wird Ökologisch stark aufgewertet die Biologische Vielfalt wird erhalten und gesteigert.Es entsteht ein Rückzugsort für die heimische Tier und Pflanzenwelt.
Angebote / Aufgaben
Angeboten werden können z.b . Pflanztage wo jede Familie eines Dorfes ihren Familienbaum pflanzen kann. Erntefeste an dem die Früchte der „ Arbeit „ geerntet werden.
Aufgaben
neben dem Pflanzen und dem 2 jährigen mähen der Fläche fallen vor allem Schnittarbeiten im Winter an

Methoden / Vorgehensweisen / Kooperationen
alle Gruppen eines Dorfes arbeiten gemeinsam an der Fläche die Kommunikation der Menschen untereinander wird gefördert. Kooperiert werden kann mit Örtlichen Baumschulen, Landwirten und anderen Obst Experten.
Rahmenbedingungen / Voraussetzungen
Es muss eine Fläche gefunden werden und Menschen überzeugt werden mitzumachen.
Umfeld / Standort / Räumlichkeiten
Angedacht ist eine Fläche der Kirchengemeinde Rechtsupweg an der Kienholzstraße in Rechtsupweg. Es sind aber auch andere Flächen möglich.
Personalbedarf
im Verlauf eines Jahre fallen Durchschnittlich etwa 120 Stunden Arbeit an. Wieviele Leute sich diese Arbeit teilen ist relativ egal. Damit die Belastung für den einzelnen nicht zu groß wird ist es wünschenswert wenn sich im Laufe eines Jahres mindestens 15 Leute beteiligen.
8.3 Finanzieller Bedarf, Finanzierung
die Kosten pro Baum belaufen sich auf
15 ,- pro Baum
10 ;- pro Baum für Pfähle und Anbindematerial
3,- pro Baum für Frasschutz
es ist geplant Anträge an die Bingo Umwelt Stiftung zu stellen , auch wird der Landkreis und die Stadt/ Gemeinde angesprochen .
Die ersten 10 Bäume werden gespendet von Gärtnermeister Buss aus Rechtsupweg.
8.4 Zeitlicher Rahmen
Für das Projekt sind mindestens 20 Jahre vorgesehen.
9. Qualitätssicherung/ Dokumentation
einmal im Jahr findet eine Begehung durch Freund und Förderer des Projektes statt.
10. Perspektiven des Projekts
Im Ideal Fall vervielfältigt sich die Idee und ganz viele Dörfer möchten auch eine Dorfstreuobstwiese haben.
oh die ganzen Formatierungen sind weg ? :aeh: :hmm:
Benutzer 3991 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#25

Beitrag von Benutzer 3991 gelöscht »

Interessant, bin gespannt, wies weitergeht.
Ich würde da noch was mit Bienen hinzufügen, sei es, dass du dich an Imker wendest, oder was mit Wildbienen machst.

Hier würde sowas nie klappen. Ist auch ein Dorf, Obstbäume gibts privat genug, vor allem Äpfel, wo viele froh wären, wenn sie wer aufklauben würde. Alles bio-bio, gern auch mit Original - Wurmstich, und mal einer faulen Stelle irgendwo. Das fasst keiner an.

Ich hab nen Birnbaum, leider sind die Früchte nicht lagerfähig, und ich bin auch froh, wenn den Überschuss wer nimmt, wenn sie grad reif sind. Kirschen detto.

Wünsch dir trotzdem viel Glück mit dem Projekt.
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#26

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

Bienen und Schilder müssen noch dazu.
Auch hier gammelt Obst an den bäumen, das heist ja aber nicht das es Menschen gibt die sich für Obst interessieren. Im Idealfall bekommt man ja einen Austausch hin ein Obst Netzwerk sozusagen das Bäume und Nutzer zusammen bringt.
Außerdem soll das ganze Menschen zusammen bringen die Bäume sind da nur Mittel zum Zweck. ;)
mot437
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Re: Dorfstreuobstwiese

#27

Beitrag von mot437 »

Ist es so das jeder baum n bestiktes babilazchen umhat. So ala. mischel maier. 2005
Oder. Koente sowas vandalen anloken :hmm:


Lisi mach doch aus den birnen fruchtwein. Lach.
Sei gut cowboy
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#28

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

jedes menschenkind bekommt ein Schild , die Lätzchen idee ist eine gute :hmm: wahrscheinlich auf einer extra tafel in der Anlage.
Benutzer 3991 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#29

Beitrag von Benutzer 3991 gelöscht »

ihno hat geschrieben:jedes menschenkind bekommt ein Schild , die Lätzchen idee ist eine gute :hmm: wahrscheinlich auf einer extra tafel in der Anlage.
Das würde ich nicht machen, das gab es alles lang, für ein Neugeborenes nen Baum pflanzen, und wenn der Baum dann eingeht, aus irgendeinem Grund, dann wirds aber ungemütlich.
Laß da die Finger davon, du betrachtest das als eine "Geschäftsidee", mag ja gut gemeint sein, aber man hat nicht umsonst mit diesem Brauch aufgehört.
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Dorfstreuobstwiese

#30

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

ne Ausnahmsweise kein Geschäft :) nur ein wenig die Welt schöner machen.
Das ich es nicht jedem Recht machen kann habe ich schon vor sehr langer Zeit gelernt ist eben so. Ich muss mich einfach über die 99,9 % netten Leute freuen und nicht den Fokus auf den jämmerlichen Rest lenken.
Es wird immer irgendwelche Stinkstiefel geben die mit den unglaublichsten Ideen und Forderungen an einen herantreten ( da kann ich Bücher drüber schreiben ) aber darum sowas sein lassen ? Nööööö!
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