Re: Feuchte Innenwand
Verfasst: Mi 21. Mai 2014, 21:03
Und woher weißt du jetzt, dass die Feuchtigkeit nicht bis unter die Kellerdecke (und höher) gewandert ist? Und warum sind in den Dörfern die alten Bauernhäuser von 1900 rum so oft nass bis ins Erdgeschoss? Das mit dem kapilaren Widerstand ist mir nicht fremd. Also so pauschal würd ich da kein Gutachten aus der Ferne abgeben wollen. Ich hab nur meine Gedanken geschrieben. Einige Erfahrungen hab ich da.emil17 hat geschrieben:@ si001: Kellerwände aufgraben und sperren ist nur nötig, wenn es in der Kellermauer aufsteigende Feuchtigkeit hat, die bis zu den Balkenköpfen der Kellerdecke aufsteigt. Meistens ist bei alten unverputzten Kellermauern der Diffusionswiderstand vom Mauerkern nach aussen oder innen kleiner als der kapillare Widerstand über die volle Mauerhöhe hinauf und es kommt erst zu Schäden, wenn innen oder/und aussen ein dichter Putz aufgebracht wird.