Re: Toms Allrounderhof
Verfasst: Fr 30. Jun 2017, 17:55
Ich lese gerne in Toms Beiträgen, maße mir da auch keine Ratschläge an.
Nur eines fällt mir auf, möchte Tom überhaupt was ändern?
Gestern war 29. Juni, ich habe wirklich gefeiert, weil dieses halbe Jahr wirklich viel geleistet und uns auch einiges abverlangt wurde.
Ich frag mich manchmal, wie lange hältst du Tom diese Hektik, dieses immer am Limit dahinzufahren, aus?
In dem halben Jahr hab ich mich manchmal gefragt, ob es nicht einfacher wäre, zum Ald.... oder sonstwohin zum Einkaufen gehen und die freie Zeit für Erholung zu nützen. Fernsehen und sicher gäbe es noch einiges mehr an Zerstreuungsmöglichkeiten.
Aber dann habe ich immer wieder gemerkt, was mir die SV an Erfahrungen, Erlebnissen und vielem mehr gegeben hat.
Die gefüllten Gläser mit dem gerührten Honig gehören da auch dazu- hätte ich mir das, was wir an Honig brauchen, beim Imker gekauft- wäre ich sicher billiger weggekommen, als die ganze Anschaffung für die Imkerei.
Nur haben die Bienen es geschafft, dass ich vieles mit ganz anderen Augen sehe, eben auch den Honig.
Ich bin auch nicht der durchstrukturierteste Mensch, aber ohne Plan funktioniert leider mein Tag nicht so besonders.
Also mache ich jeden Abend einen Plan für den nächsten Tag, unterteile in Pflicht- und Küraufgaben. Pflicht muss- Kür kann gemacht werden.
Vor allem sind die Küraufgaben die Sahnehäubchen, ausser der üblichen Alltagsroutine.
Meine Erfahrung, man nimmt sich immer viel zu viel vor und ist dann nicht so zufrieden.Und es dauern die meisten Aufgaben länger als geplant.
Mehr als 60 % der Tagesarbeitszeit verplane ich nicht mehr, weil immer wieder mehr als genug an nichtgeplanten Herausforderungen daherkommen.
Man mag es als Luxus bezeichnen, ich stehe sehr früh auf, aber Mittag gehört mir mindestens eine halbe Stunde - einfach nur zum Erholen.
Man kännte als Selbstständiger 24 Stunden im Hamsterrad dahinfetzen, genug wäre es nie.
Den Tieren gesteht man bestes Futter, gute Haltungsbedingungen, Ruhe und Erholung zu,
aber wo bleibt der Mensch?
Nur eines fällt mir auf, möchte Tom überhaupt was ändern?
Gestern war 29. Juni, ich habe wirklich gefeiert, weil dieses halbe Jahr wirklich viel geleistet und uns auch einiges abverlangt wurde.
Ich frag mich manchmal, wie lange hältst du Tom diese Hektik, dieses immer am Limit dahinzufahren, aus?
In dem halben Jahr hab ich mich manchmal gefragt, ob es nicht einfacher wäre, zum Ald.... oder sonstwohin zum Einkaufen gehen und die freie Zeit für Erholung zu nützen. Fernsehen und sicher gäbe es noch einiges mehr an Zerstreuungsmöglichkeiten.
Aber dann habe ich immer wieder gemerkt, was mir die SV an Erfahrungen, Erlebnissen und vielem mehr gegeben hat.
Die gefüllten Gläser mit dem gerührten Honig gehören da auch dazu- hätte ich mir das, was wir an Honig brauchen, beim Imker gekauft- wäre ich sicher billiger weggekommen, als die ganze Anschaffung für die Imkerei.
Nur haben die Bienen es geschafft, dass ich vieles mit ganz anderen Augen sehe, eben auch den Honig.
Ich bin auch nicht der durchstrukturierteste Mensch, aber ohne Plan funktioniert leider mein Tag nicht so besonders.
Also mache ich jeden Abend einen Plan für den nächsten Tag, unterteile in Pflicht- und Küraufgaben. Pflicht muss- Kür kann gemacht werden.
Vor allem sind die Küraufgaben die Sahnehäubchen, ausser der üblichen Alltagsroutine.
Meine Erfahrung, man nimmt sich immer viel zu viel vor und ist dann nicht so zufrieden.Und es dauern die meisten Aufgaben länger als geplant.
Mehr als 60 % der Tagesarbeitszeit verplane ich nicht mehr, weil immer wieder mehr als genug an nichtgeplanten Herausforderungen daherkommen.
Man mag es als Luxus bezeichnen, ich stehe sehr früh auf, aber Mittag gehört mir mindestens eine halbe Stunde - einfach nur zum Erholen.
Man kännte als Selbstständiger 24 Stunden im Hamsterrad dahinfetzen, genug wäre es nie.
Den Tieren gesteht man bestes Futter, gute Haltungsbedingungen, Ruhe und Erholung zu,
aber wo bleibt der Mensch?