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Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: Mo 4. Mär 2019, 14:07
von Specki
Es geht in großen Schritten voran!
Das erste Hochbeet ist fertig. Jetzt konnte ich mal den ganzen "Abfall" was noch so rumlag entsorgen. Leider hat bei weitem nicht alles reingepasst und das zweite muss wohl dieses Jahr unbedingt auch noch gebaut werden :D
Und die Gemüseanbaufläche ist nun fast komplett mit dem Schneckenzaun eingezäunt und ein bisschen aufgeräumt (dank Hochbeet).
Jetzt muss noch umgegraben werden und dann die Wege auslegen und dann kanns los gehen :D
Vielleicht kann mir hier noch jemand weiterhelfen.
Wir haben im Garten eine riesige, wirklich schöner Kiefer stehen.
Allerdings mach ich mir, gerade bei den aktuellen Windverhältnissen, manchmal schon sorgen, ob die den Wind aushält.
Sollte sie umfallen ist im besten Fall nur der Zaun kaputt, im schlimmsten Fall erwischt es jedoch meinen Hühnerstall oder anderes im Garten.
Weiß jemand, wer soetwas halbwegs gut beurteilen kann, ob der Baum noch gut standfest ist oder ob er vielleicht sicherheitshalber gefällt werden sollte?
Gruß
Specki
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: Di 5. Mär 2019, 16:46
von Benutzer 6456 gelöscht
Schön, Specki, sieht gut aus!
Auf dem Foto sieht es so aus, als würde die Kiefer deinen Hühnerstall nicht treffen, zu weit weg. Aber kann auch anders sein, wie gesagt, nur dem Foto nach.
Nur wenn ein Baum abgesägt ist, ist er weg! Gerade hier erlebt, der Straßenrand ist hier von Straßen.nrw regelrecht abgefräst worden, fast alle Bäume, auch Eichen weg, nur drei haben sie stehenlassen. Jetzt sieht es sehr gruselig aus hier!
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: Di 5. Mär 2019, 17:05
von centauri
Thema Kiefer, also die sieht so noch ganz gut aus. Die wurde vor etlichen Jahren mal schon rumgedrückt. Die Kiefer hat es aber schon ausgeglichen durch Zuwachs auf der linken Seite. Zusätzlich wird die Kiefer Stützwurzeln nach rechts gebildet haben und desweiteren Zugwurzeln nach links.
Und ich denke das dein Hühnerstall keiner Gefahr ausgesetzt ist. Man stellt sich immer vor das ein Baum bei Sturm sehr schnell umfällt. Dem ist aber nicht so. Sofern die Kiefer entwurzelt wird geht das viel langsamer.
Ob er überhaupt an den Stall reicht kannst du ganz einfach ausmessen. Du hältst einen kurzen Stock etwas entfernt vom Baum senkrecht genau so vor das Auge das er vom Stumpf bis an die Spitze reicht. Stehen bleiben. Dann hältst du den Stock waagrecht vom Stumpf zum Hühnerhaus. Dann weist du wie weit der Baum reicht.
Edit: er reicht genau bis zum Komposter.

Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: Di 5. Mär 2019, 20:41
von Specki
Danke für deine Einschätzung centauri.
Da ich auch von anderer Seite ähnliches gehört habe, lasse ich den Baum einfach stehen.
Ich finde er sieht durch und durch gesund aus. Und schließlich steht er an dieser Lage ja auch schon ein paar Jahre.
Fände es einfach zu schade ihn Grundlos zu fällen. Und das ummachen wird sowieso teuer, egal ob jetzt oder irgendwann später, da man den vermutlich nicht einfach umlegen kann sondern Stück für Stück ummachen muss.
Das schöne ist, er steht halt am Nord-östlichsten Eck des Grundstücks. Also er wirft null Schatten irgendwo auf meinem Grundstück, somit stört er mich da auch absolut nicht.
Er darf bleiben
Gruß
Specki
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: Di 5. Mär 2019, 20:45
von centauri
Ach den könnte man schon einfach so fällen wenn du die Feuerschale weg nimmst. Muss aber nicht sein. Schöner wenn er stehen bleibt.

Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: So 17. Mär 2019, 18:27
von Specki
So, dieses WE ging wieder was vorwärts.
Zum einen hab ich die Fläche für den zukünftigen Blühstreifen mit der Fräse bearbeitet. Das war sehr mühsam, da der Boden stark verdichtet war und die Grasnabe wirklich nicht leicht zu knacken war.
War halt nur so ne Elektrogartenhacke, dafür konnt ich sie mir kostenlos ausleihen.
Und das Beet wurde weiter vorbereitet. Auch einmal komplett mit der Gartenhacke durchgefahren und dann mit Gehwegplatten in drei Bereich eingeteilt und diese wiederum mit Holzbrettern halbiert. So ist jede "Parzelle" ca, 1,1 m breit und 8m lang.
Irgendwie geht mir durch die Platten und die Holzwege ganz schön Beetfläche verloren. So schaut es zumindest aus.
Habt ihr da bessere Ideen?
Gruß
Specki
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: So 17. Mär 2019, 19:18
von osterheidi
es gibt auch die methode statt brettern eine reihe z.b. spinat und da dann drauf herumlaufen. oder bifänge machen und in der rinne laufen. wird aufsonnenäckern so gemacht. die haben auch keine bretter
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: So 17. Mär 2019, 19:28
von sybille
Genau!
So wie es jetzt ist verlierst Du zu viel Platz und schön sieht es auch nicht aus.
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: So 17. Mär 2019, 19:35
von Specki
Hmmm, also die Bretter sind ca. 25 cm breit. Aber die Breite brauch ich fast um ordentlich laufen zu können.
Die Gehwegplatten sind 40 breit (ein paar schmälere nur so 30 bis 35). Die könnte ich noch gegen die 25 cm Holzbretter tauschen.
Wobei ich da dann auch nicht sooo viel gewinne. Ich glaube um die Wege komm ich irgendwie nicht drum herum.
Extra spinat aussäen um die platt zu trampeln gefällt mir garnicht muss ich sagen.
Hab schon überleg Weege aus Hackschnitzel anzulegen, aber dann muss ich auch alle ein bis zwei Jahre neue Hackschnitzel kaufen. Und die 25 cm brauch ich trotzdem zum laufen.
Hmmm...
Re: Specki´s Selbstversorgung im Allgäu
Verfasst: So 17. Mär 2019, 19:37
von Benutzer 2354 gelöscht
schön ist immer relativ.
Ein Vorteil könnte sein das sich die Schnecken tagsüber unter den Brettern sammeln.
Kannst ja einfach ausprobieren obs dir gefällt so ein paar Bretter sind schnell wieder abgebaut.