Re: Sparen durch Selbstversorgung
Verfasst: So 5. Aug 2018, 21:53
Also ich habe mich nicht an centauris Pflanzenkauf aufgehängt. Wenn das für ihn hilfreich ist und er in der Zeit mehr Geld verdienen kann und nicht die besten Voraussetzungen für die eigene Anzucht hat: Ist doch vollkommen in Ordnung. Wofür Jemand Geld ausgibt oder was Jemand eintauscht bleibt doch Jedem selbst überlassen.
Wenn Jemand etwas gut kann oder wenn man etwas total ungern macht: Warum soll man sich dann quälen mit etwas, auf das man keine Lust hat?
Die Zeit, die ich in den Garten investiere, nutze ich ja ganz egoistisch für mich. Die Zeit, in der ich Geld verdiene, nutzt meinem Arbeit- oder Auftraggeber.
Und Samen, Erde, Brunnen, Gartengeräte habe ich ja schon.
Ganz subjektiv brauche ich aber schon weniger Geld durch den Garten. Meine Einkäufe beschränken sich immer mehr auf Getreide, Öl und Milchprodukte und öhm... Bier.
Und ich kaufe insgesamt seltener ein als in der Stadt. Gibt ja hier auch nicht groß Shopping-Möglichkeiten auf dem Land.
Meine 7 Obstbäume waren schon da. Die Roten Johannisbeeren von der Omi, die ich mit dem Haus gekauft habe, will ich auch vermehren, die Reineclauden und die Blaue Pflaume erhalten. Wein: Darf man den überhaupt vermehren? Ich meinte, das wäre verboten -zumindestens in Weingebieten- wegen irgendwelchen Krankheiten?
Und dann gibt es ja noch den Pflanzen- und Samentausch übern Gartenzaun, wo Dorfschätze erhalten werden.
@poison ivy: Deine Argumentation mit den Feigen leuchtet mir nicht ein. Ich würde mich über 50 kg Feigen freuen - wenn ich eine Sorte finde, die frosthart genug für meine Gegend ist.
Aber ich säe z.B. keine Rote Bete aus oder pflanze keine Stachelbeere, weil ich Beides überhaupt nicht mag. Schwarze Johannisbeeren mag ich als Saft aber wirklich gern. Oder meine Herbsthimbeeren können nie zuviel sein.
Mäusezähnchen war schneller. Seh ich genauso.
Wenn Jemand etwas gut kann oder wenn man etwas total ungern macht: Warum soll man sich dann quälen mit etwas, auf das man keine Lust hat?
Die Zeit, die ich in den Garten investiere, nutze ich ja ganz egoistisch für mich. Die Zeit, in der ich Geld verdiene, nutzt meinem Arbeit- oder Auftraggeber.
Und Samen, Erde, Brunnen, Gartengeräte habe ich ja schon.
Ganz subjektiv brauche ich aber schon weniger Geld durch den Garten. Meine Einkäufe beschränken sich immer mehr auf Getreide, Öl und Milchprodukte und öhm... Bier.
Und ich kaufe insgesamt seltener ein als in der Stadt. Gibt ja hier auch nicht groß Shopping-Möglichkeiten auf dem Land.
Meine 7 Obstbäume waren schon da. Die Roten Johannisbeeren von der Omi, die ich mit dem Haus gekauft habe, will ich auch vermehren, die Reineclauden und die Blaue Pflaume erhalten. Wein: Darf man den überhaupt vermehren? Ich meinte, das wäre verboten -zumindestens in Weingebieten- wegen irgendwelchen Krankheiten?
Und dann gibt es ja noch den Pflanzen- und Samentausch übern Gartenzaun, wo Dorfschätze erhalten werden.
@poison ivy: Deine Argumentation mit den Feigen leuchtet mir nicht ein. Ich würde mich über 50 kg Feigen freuen - wenn ich eine Sorte finde, die frosthart genug für meine Gegend ist.
Aber ich säe z.B. keine Rote Bete aus oder pflanze keine Stachelbeere, weil ich Beides überhaupt nicht mag. Schwarze Johannisbeeren mag ich als Saft aber wirklich gern. Oder meine Herbsthimbeeren können nie zuviel sein.
Mäusezähnchen war schneller. Seh ich genauso.