Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Mi 25. Jul 2018, 03:34
Bauernverband zur Ernteerwartung 2018:
Pressemeldungen | 05.07.2018
Extrem früher Erntebeginn mit deutlichen Ertragseinbußen
Der Deutsche Bauernverband (DBV) erwartet wegen der in weiten Teilen Deutschlands vorherrschenden Trockenheit eine Getreideernte von nur 41 Millionen Tonnen. „Wir werden erneut eine Ernte haben, die weit unter dem Durchschnitt liegt. Einige Betriebe haben wegen der Dürre nicht geerntet, sondern den Bestand direkt gehäckselt“, stellt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, fest.
„Das Wetter war in manchen Teilen Deutschlands in diesem Jahr eine echte Herausforderung: Nach einem nassen Winterhalbjahr folgte ein kalter Start ins Frühjahr. Im April war der Frühling zu warm und viel zu trocken - dieser Wetterwechsel hat viele Kulturen stark gestresst. Punktuelle Regenfälle und Gewitter haben die Situation nur selten entspannt. Lokale Starkregenereignisse von bis zu 100 Litern innerhalb einer Stunde konnten die ausgetrockneten Böden nicht aufnehmen“, so Rukwied.
Pressemeldungen | 05.07.2018
Extrem früher Erntebeginn mit deutlichen Ertragseinbußen
Der Deutsche Bauernverband (DBV) erwartet wegen der in weiten Teilen Deutschlands vorherrschenden Trockenheit eine Getreideernte von nur 41 Millionen Tonnen. „Wir werden erneut eine Ernte haben, die weit unter dem Durchschnitt liegt. Einige Betriebe haben wegen der Dürre nicht geerntet, sondern den Bestand direkt gehäckselt“, stellt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, fest.
„Das Wetter war in manchen Teilen Deutschlands in diesem Jahr eine echte Herausforderung: Nach einem nassen Winterhalbjahr folgte ein kalter Start ins Frühjahr. Im April war der Frühling zu warm und viel zu trocken - dieser Wetterwechsel hat viele Kulturen stark gestresst. Punktuelle Regenfälle und Gewitter haben die Situation nur selten entspannt. Lokale Starkregenereignisse von bis zu 100 Litern innerhalb einer Stunde konnten die ausgetrockneten Böden nicht aufnehmen“, so Rukwied.