exi123 hat geschrieben: milchundsamenspendendersicherheitswohlfühlgöttergatte
Ach Du liebe Güte....das sind ja gleich fünf Sachen auf einmal! Hatten wir nicht schon mal den Spruch, das eine Frau fünf Männer braucht? Da sind sie: in Personalunion! Nahrung, Paarung, Höhle, Wärme und Religion....Willst Du mich heiraten?
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
ja ich kenn den spruch aber etwas anders: einen fürs finanzielle, einen schwulen zum plaudern, einen ehemann mit kinder, einen abenteurer und einen zum abends ausgehen/philosophieren
oder so...
das wäre dann analog zur tierwelt 5.1
exi123 hat geschrieben:das wäre dann analog zur tierwelt 5.1
Das würde auf jeden Fall das Überschussproblem lösen. (Sonst fiele mir nur noch entglöckeln ein ) Ich finde, zwei reichen: ein Liebhaber und ein Hausmeister. Wobei es schwieriger ist, einen fähigen Hausmeister zu finden als einen passablen Liebhaber. Ganz blöd wird's, wenn man einen fähigen Hausmeister hat und der dann auf die Idee kommt, den freien Posten des Liebhabers einnehmen zu wollen (und schon mal seine Freunde zum Biertrinken in die Scheune einlädt )
Zottelgeistgreisgeiss
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
emil17 hat geschrieben:Mann räumt selbstverständlich die Küche auf, wenn frau kocht, aber frau räumt nicht auf, wenn mann etwas für frau repariert oder bastelt.
Ist wohl auch gut so, denn sonst findet man nichts mehr,
Kannst Du in der Küche ja auch praktizieren
emil17 hat geschrieben:...aber asymmetrisch ist es irgendwie doch.
Angeblich beanspruchen Frauen ca. 85% des gemeinsamen Wohnraums. Männer werden in Garage und Keller abgedrängt.
1. Ich hatte jahrelang Haus- und Hofhelfer. Mir fallen mindestens acht ein, dazu die Dorfjungs, die sich ihr Taschengeld aufgebessert haben. Liebhaber hatte ich auch (nach dem Ex).
2. Führt Anweisungen aus, ohne zu murren. Sagt, was er wann am Material oder Helfern braucht. Hält sich an feste Termine (mittwoch morgens vier Stunden misten, z.B.). Sagt ggf. rechtzeitig ab. Spricht in ganzen Sätzen (in Nordwest- Mecklenburg nicht selbstverständlich). Macht seine Arbeit ordentlich. Geht erst, wenn er fertig ist. Weiß, was seine Arbeit wert ist. Und sieht auch mal was von allein. Räumt seine Arbeitsgeräte weg. Und, ganz wichtig, verscheißert mich nicht.
Jemand, der bei mir arbeitet, gehört zur Familie, d.h. für mich auch, Kaffee gibt's in der Küche und gegessen wird dort auch zusammen.
Zottelgeistgreisgeiss
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.