Adjua hat geschrieben:
@ChrisS: Man kann die Welt nicht nur von kleinen Gärten ernähren. Oder man sagt gleich, PK ist für Hobbyisten und kein Ersatz für andere Methoden in der LW.
Torsten:
Im Prinzip könnte man, da kleine Flächen wesentlich ertragreicher sind als große (intensiver bewirtschaftet). Aber das ist wie bei Strom aus Wasserkraft: Wenn jede Pfütze eine Turbine hätte wurde das für unsere gesamte Stromversorgung reichen, nur wie kommt der Strom von der Pfütze in meine Wohnung?
das mit den Pfützen ist relativ: wenn sie nicht, wie "üblich" generell Alle versorgen müssten, sondern " nur" effektiv genutzt würden, wäre der Rest einfacher zu versorgen, was ich als Plus rechnen könnte.
Das gleiche bei der individuellen Versorgung mit "Hobygemüse, -eiern, -obst" - müsste alles nicht mehr verpackt, transportiert und verteilt werden, ebenfalls ein Plus bei der Energie- oder sonstwie -bilanz. Stünde ja wieder zur Verfügung um die Lücken zu füllen, die noch blieben.
Organisches Leben arbeitet ja eigentlich immer so, dass Kreisläufe ineinander greifen und Energie mehrfach genutzt wird.
Das dumme ist ja eher, dass "man" durch die Teilungen mehr Geld scheffeln kann.
Aber nötig ist das nicht.
Sparsames wirtschaften ist was natürliches, im Gegensatz zur Müllproduktion. Da hat der Mensch echt ein Novum in die Welt gesetzt.