Siedlungshaus 1100+ m2

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emil17
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Re: Herr der Brut

#121

Beitrag von emil17 »

ohne_Furcht_und_Adel hat geschrieben:19 Küken aus 29 Eiern, das ist
2/3 Erfolg ... das wird noch besser.
Alle Eier befruchtet? Sieht man nach ein paar Tagen, Eier mit starker Taschenlampe durchleuchten.
Aus den unbefruchteten kann man dann noch eine Eierspeise machen.

Wenn der Hahn klein ist und die Hühner gross sind oder es zu viele Hühner hat, klappt es nicht immer.
Wir hatten zuerst einen viel zu grossen, der hat die Hühner ruiniert und wurde sehr aggressiv. --> Suppentopf.
Dann einen zu kleinen, der hat von den grossen Hühnern aufs Dach bekommen. --> Suppentopf

Im Brutapparat immer feucht genug?
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#122

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Nach ein paar Tagen sah es noch bei allen Eiern gut aus, beim Durchleuchten. Später dann eher mies, aber nicht eindeutig. Vielleicht war die Lampe auch zu schwach. Die Herstellerangaben legten eine sehr vorsichtige Verwendung von Wasser nahe. Daran habe ich mich weitgehend gehalten...
Der Hahn ist aus der gleichen Rasse und hat eine angemessene Größe, ist natürlich ein bißchen größer als die Hühner. Ich denke, ein paar ausgetretene Federn sind normal.
Daß ich meine eigenen Eier gut ausgewählt habe, hat sich gezeigt, das waren ja über 80% Treffer. Aber bei den gekauften gab es eine recht hohe Ausfallquote. Wie gesagt, wenn ich nochmal Bruteier kaufe, dann lieber woanders. Dann könnte es nächstes Mal besser klappen.
Eins der Kümmerlinge ist schon verendet, das andere kämpft noch. Es sitzt in einem Separé, damit es nicht ständig umgerempelt wird. Es kann sich noch regen und wird von mir getränkt, frißt nur leider nicht. Also mal sehen, ihm alles nötige zum Überleben vorzusetzen muß ja eigentlich reichen, bei einem Nestflüchter.
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#123

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Das zweite der schwachen Küken ist leider ebenfalls verendet, so daß wir immerhin noch 17 Küken aufziehen, und einen gesamt- bodycount von 12 zu beklagen haben. Die Kleinen werden viermal am Tag gefüttert, bisher vor allem nach einem alten Familienrezept mit einem Gemisch aus Ei, Haferflocken und Kräutern. Ich habe allerdings schon mit dem behutsamen Einmischen von Pellets begonnen, die offenbar leider genmanipuliertes Soja und Palmöl enthalten. Also bei der nächsten Aufzucht muß ich mir was anderes überlegen... vielleicht kann man mit einem kleinen Mixer gegen die Gefräßigkeit dieser Muskelaufbau- Spezialisten ankämpfen, beim Futter herstellen. Bisher mache ich hier mindestens einmal täglich mit Küchenmesser und Gabel eine Handmischung. Eine Arbeitserleichterung wäre auf Dauer schon willkommen, daher die glorreiche Idee mit dem gekauften Futter ab nächster Woche. Werde dieses aber wohl noch etwas aufpeppen, mit frischeren Bestandteilen.

Nachdem ich im Garten schon viel Frühlingsarbeit erledigt habe, muß ich nun irgendwie dieses März- Wetter überbrücken, bevor endlich mehr Wachstum möglich ist. Dazu zählt Arbeit am Kompostplatz (v.a. neuen aufsetzen), das Tunen des Hühnerstalls (Zugluft besser unterbinden und größeren Tierchen den Durchschlupf ins Dach erschweren; Sitzstangen für Junghühner anbringen und eventuell deren Auslauf nach oben absichern), Bodenverbesserung und Jäten in den Beeten und Betreuen und Umtopfen von Topfware (das sind vor allem Beeren- Ableger und Tomaten). Und man könnte den toten Apfelbaum mal wegmachen...

Die Bienen bleiben meistens den halben Tag im Bett und brauchen regelmäßig Futter, um über die Runden zu kommen... Bin mal gespannt, wie viel Honig dabei überhaupt noch rauskommt. Die hatten sich den April glaube ich auch etwas anders vorgestellt!
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Thomas/V.
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#124

Beitrag von Thomas/V. »

Moin!
Mitten in der Nacht bin ich mal aufgestanden, um nach Futter und Wasser zu sehen, und um Küken aus dem Brutapparat zu holen
Das ist nicht nötig, und sogar schädlich, denn das führt zu
die zwar piepten und pickten, aber nicht zu Potte kamen. Zwei davon waren mit der Schale verklebt,
Die Küken kommen nach dem Schlüpfen locker 24-30 Stunden ohne Wasser und Futter aus. Wird die Bruma zu früh geöffnet, entweicht die Luftfeuchtigkeit und Wärme und die Folgen sind "steckengebliebene" Küken.

2/3 Schlupfrate sind eigentlich völlig normal, vor allem, wenn man welche von anderen Züchtern hat, wo man nicht genau weiß, wie die Hühner gehalten werden, was sie an Futter bekommen usw.
Unbefruchtete oder bei der Brut absterbende sind auch immer dabei, und wenn die Bruma nicht richtig funktioniert, dann kannst Du mit 2/3 Schlupf völlig zufrieden sein.
Ich habe allerdings schon mit dem behutsamen Einmischen von Pellets begonnen, die offenbar leider genmanipuliertes Soja und Palmöl enthalten. Also bei der nächsten Aufzucht muß ich mir was anderes überlegen...
Ja, ist hier auch so. Aber vielleicht gibts im www irgendwo besseres? Ich hab vor Jahren gesucht, aber nix gefunden...
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#125

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Wird die Bruma zu früh geöffnet, entweicht die Luftfeuchtigkeit und Wärme und die Folgen sind "steckengebliebene" Küken.
OK, das hatte mir so vorher keiner gesagt. Also noch eine Stellschraube für besseren Erfolg beim nächsten Mal!

Die Tierchen sind schon gut entwickelt, wenn ich das beurteilen kann, mit kräftigen langen Beinen, und flattern mitunter hoch, an die 20 cm über den Boden. Unter anderem deswegen habe ich sie jetzt aus der Plastikwanne rausgeholt und in einen goßen Karton gesetzt, in dem vorher die zwei Beuten für die Bienen verschickt wurden. Unten bekam er eine extra Lage Pappe und die ganzen Winkel wurden abgeklebt. Ein paar Löcher reingemacht gegen gestaute Luft und halt die Blumenerde- Einstreu 'reingefüllt. Die Küken hüpfen und flattern jetzt etwas mehr als vorher- vermutlich, weil sie nicht mehr über den Rand gucken können, also quasi nur noch die Kellerdecke sehen.
Sie fressen die Pellets nicht sehr gerne, das alte Futter ist ihnen lieber. Also wenn es genug gibt, sortieren sie die raus. Vielleicht sollte ich ihnen bald etwas mehr von der Welt zeigen, also mal ein paar Würmchen reinschmeißen und Unkräuter. Die sind ja jetzt nicht mehr so klein und unbeholfen, daß sie damit völlig überfordert wären. Manchmal packt sich eins einen größeren Klumpen Futter und versucht sich damit vor den anderen zurückzuziehen, was in eine Verfolgungsjagd ausartet. Denn sie können sich das Futter schon selbst ein bißchen zerkleinern, wenn's sein muß.

Heute habe ich auch mal ein paar Tomaten aus den Töpfchen umgetopft, in denen sie gekeimt waren, bevor sie nachher aus Platzmangel im Wachstum gebremst werden. Das hat meine Stimmung bezüglich der zu erwartenden Gemüseernte etwas gebessert.
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#126

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Ich gebe den Küken die Pellets jetzt immer als "Vorspeise", wenn sie noch richtig hungrig sind. Dann geht's.
Gestern mußten sie mal auf die Waage. Das Gewicht beträgt jetzt, 11 bis 12 Tage nach dem Schlupf, zwischen knapp 90 bis 140 Gramm. Die Küken sind ja in einem Zeitraum von etwa 24 Stunden gekommen und von unterschiedlicher Rasse, also denke ich sind die Differenzen normal.
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#127

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Gestern hatten die Kleinen mal Freigang. Vom Vormieter flogen hier hinterm Schuppen noch so Käfigwände rum, die lassen sich ineinander haken. Noch zwei Drähte dran gemacht, daß sich das aus der Quadratischen nicht mehr verschiebt, und unten ein 20 cm Streifen Pappe ringsherum, als Windschutz. Außerdem hab ich noch ein Stück dunklen PVC Boden mit reingelegt, als isolierende Rettungsinsel, falls ihnen kalt ist. Den Käfig im Kükenauslauf aufgestellt, und die Bande in einem Karton nach draußen transportiert. Mit dem Sohnemann habe ich ein paar Würmer organisiert, denn die gehören zum draußen leben ja auch dazu. Aber damit konnten die nicht ganz zwei Wochen alten Hühnchen und Hähnchen nichts anfangen. Wohl kurz vor dem Zurücksetzen unter die Lampe waren sie schon forscher, eine Assel und ein paar Ameisen wurden verspeist.

Der sterbende Apfelbaum mußte dran glauben. Mit einer 2 euro Bügelsäge habe ich erstmal ordentlich mit Fällkerb den Hauptteil ab ca. 1m Höhe abgeschnitten, und dann mit Säge und Astschere alles auf die Hauptäste der Krone zurückgestutzt, so daß ein neues Klettergerüst/Versteck für die Hühner entstand. Eine tolle Idee war das damals gewesen, mit der geraden Durchfahrtmöglichkeit durch beide Ausläufe, so konnte ich das Ungetüm mit der Schubkarre recht unkompliziert rüberfahren.
Dann halt abends noch den Stumpf ausgegraben... Aber die dicken Wurzeln will ich auch noch weiterverfolgen und so noch mehr Holzmasse rausholen, um dem Pilz eins auszuwischen. Ich müßte neue Bäume kaufen, aber ich bin da verzagt, weil die bestimmt umgehend vom gleichen Parasiten angegriffen werden.

Mit dem Gemüse ist es ein Trauerspiel. Meine Möhren von Anfang März sind 2, 3 cm groß. Bei den Erbsen tut sich auch nichts neues. Schwarzwurzeln kommen wohl nicht mehr raus, rote Beete auch nicht.
Aber die Radieschen kann man jetzt ernten, und die Erdbeeren haben zu blühen angefangen. Der Rhabarber sieht schon viel größer aus als letztes Jahr, aber noch nicht so prächtig, daß ich da oft von ernten werde. Nächstes Jahr wohl.
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emil17
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#128

Beitrag von emil17 »

Wegen dem Apfelstumpf ausgraben würde ich nicht zu viel machen. Die holzabbauenden Pilze sind vermutlich nicht die Ursache, warum der Baum abgestorben ist. Alos lass die Wurzeln im Boden, wenn du sie nicht brauchst. Bei einem bodenbürtigen Krankheitserreger müsstest du sowieso den ganzen Boden austauschen, das sind beim Wurzelvolumen eines Apfelbaums mehrere Kubikmeter.
üblicherweise wird empfohlen, an den gleichen Platz eine andere Obstart (nicht bloss Sorte!) zu pflanzen.
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#129

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Ja, genau dort wollte ich sowieso keinen neuen Apfelbaum pflanzen. Aber die verbliebenen alten Bäume sind halt auch nicht richtig gesund, und es stellt sich die Frage, wo es überhaupt eine Stelle gibt, die außer Reichweite der Parasiten ist. Hier im Garten standen verschiedene Obstbäume früher in fünf Reihen, wurde mir erzählt, und bis auf die Apfelbäume sind schon alle entfernt worden (häufig einfach am Boden abgesägt). Mit Pech sind schon irgendwelche Pilze dabei, auf die jungen Kirschen, Pflaumen und Birnen überzuspringen. Ich habe jedenfalls an verschiedenen Stellen im Garten diese schwarzen Stränge wie vom Hallimasch gefunden...
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#130

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Ich habe die Küken mittlerweile in den Hühnerstall verfrachtet, wo sie am Boden auf Leinstreu leben. Was das Futter betrifft, gewöhne ich sie an normales Körnerfutter. Das weiche ich einige Stunden ein, und mische oft mehr oder weniger gar gekochten Bulgur oder Reis ein. Die Eier- Haferflocken- Brennessel- Mischung kriegen sie jetzt seltener. Dafür steht noch ein Futterautomat mit trockenem Körnerfutter allzeit bereit, wird aber bisher kaum genutzt.
Bei dem schönen Wetter bleibt die Lampe aus und sie kriegen Freigang. Dazu habe ich aus drei betonsteinen eine art Treppe gebaut, so daß sie leichter zur Klappe gelangen. Im Auslauf gibts eine Holzplatte, unter der sie Schutz suchen können. Der trennende Zaun zwischen beiden Ausläufen war unten etwas verbogen und schließt am Stall unten nicht gut an, da konnten sie anfangs noch durchschlüpfen. Die großen haben nicht extrem reagiert, aber im Zweifelsfall werden die Küken dann weggehackt. Aber jetzt ist da kein Durchkommen mehr.

Bei den großen geht alles seinen Gang. Sie legen immer noch sehr gut, also eins sitzt immer im Nest herum und fünf sind aktiv. Es gibt trotzdem oft drei Eier am Tag. Der Auslauf sieht noch harmlos aus, also da ist noch viel grünes.
Ich habe die Tage mal die Füße mit Ballistol behandelt, besonders der Hahn hats nötig. Ich denke, nächstes Wochenende wiederhole ich die Aktion einfach mal, vielleicht reicht das schon.

Bei den Pflanzen sind im Moment die Beeren besonders vielversprechend. Die Brombeere am Gemüsegarten hat viele Fruchtansätze und sehr dicke Jungtriebe, auch die Himberen sind üppig bestückt und die Erdbeeren ebenfalls. Bei Johannisbeeren und Stachelbeeren wird es wohl die Menge der Pflanzen retten, daß es eine anständige Ernte wird mit Frischverzehr und Einkochen. Allerdings gibts mehr Schnecken als bisher- die einzige rote Erdbeere, die ich bisher entdecken konnte, war schon überwiegend weggefressen.
Die Holundersorten blühen ziemlich üppig für ihre gedrungene Gestalt, da gibts dann wohl auch was zu verarbeiten. Die Weintraube hat zwar Triebe gebildet, aber offenbar wird die Pergola 2017 noch nackt bleiben.

Im Gemüsegarten haben wir bisher Radieschen und Salat ernten können, jetzt geht es aber auch langsam los mit Erbsen. Durch das gute Wetter und fleißiges Gießen sind auch Möhren und Zwiebeln endlich mehr gewachsen, und die Schwarzwurzeln zum Vorschein gekommen. Steckzwiebeln und Knoblauch scheinen recht unproblematisch. Ich habe auch schon rote Bete, Grünkohl, Mangold und Stangenbohnen gesät, von letzteren sieht man auch schon was. Kürbis und Zucchini wurden gepflanzt, als nächstes soll endlich Wirsing gesät werden, sowie Porree.

Im Wintergarten und unterm Vordach der Küche gedeihen an die 15 Tomaten in Töpfen, das sind Strauch- aber auch Fleischtomaten. Letztes Jahr waren wir genervt von den albernen cocktailtomaten, die zwar robust sind, aber halt nur so kicherbsengroße im Laub verborgene Tomätchen für den Salat liefern. Vielleicht will man ja mal eine Tomatensoße machen? Also waren wir dieses Jahr mal konsequenter.
Die Feige im großen Tontopf steht jetzt mal die Saison über draußen. Wahrscheinlich kann man schon in drei, vier Wochen was ernten.

Eine Herausforderung besteht zur Zeit mit dem Wetter... Ich renne alle zwei Tage mit den Gießkannen durch den Garten und halte mein Gemüse am Leben. Ich verfüge, wenn alles voll ist über ca. 2500L Regenwasser, es sind jetzt noch vielleicht 1000L übrig. Also in ein, zwei Wochen sollte schon mal wieder richtig was runterkommen. Den Kompost habe ich jetzt auch mal wieder übergossen. Trockenzeit heißt Stillstand, von nichts kommt ja nichts. Ich muß mich da auf Dauer besser rüsten, also entweder noch ein, zwei IBCs kaufen oder einen Brunnen machen lassen. Besonders tief wird das Grundwasser hier in Bruchnähe ja nicht sein.

Ich habe viele Fotos gemacht, aber mein Arbeitshandy wird irgendwie nicht mehr als Datenträger erkannt, also kriege ich sie leider nicht auf den PC. Ich muß mir mal eine neue Digitalkamera kaufen.
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