Re: Wölfe
Verfasst: So 28. Okt 2018, 10:28
(Warum wird mir manchmal angezeigt, dass ein weiterer Post kam und manchmal nicht?)
Emil, wenn man das Gras nicht "fragt", oder die eigene Wahrnehmung die Fakten des "holistik planned grazing" nicht aufnimmt, hat man, auf Jahre gerechnet, weniger Heu, bzw. Futter. (Egal, ob man es HPG nennt oder anders....)
"Kommunikation" ist doch grade das (effizienteste) Mittel, sich bei verschiedenen Interessen zu arrangieren,
worum sollte es sonst gehen? Wenn alle gleich wären, bräuchte man sich ja nicht so dringend darüber auszutauschen.
(Obwohl Kommunikation natürlich noch mehr Funktionen haben kann...)
"Der" Wolf existiert nicht, es geht nicht um Romantik (habt ihr als Kind auch "Der weisse Wolf" gelesen?), es geht um ne Art.
Es geht nicht darum, "ihn" zu füttern oder ihm Herden anzubieten.
Wenn ein Jäger in seinem Revier die Rehe und Wutzen in Schach halten soll, bekäme er ja auch die Kündigung, wenn er lieber Schafe schiesst, was soll der Quatsch.
Warum sollte das, was für "alle" Jäger gilt, für "den" Wolf nicht gelten? Weil "er" ("der" Wolf) keinen Arbeitsvertrag unterschreiben kann?
Ganz schön verdreht, unsere Welt...
Meint ihr, es könne was nutzen, wenn man die nötigen "Abschusslizenzen" in "Arbeitsplatzregulierung für Wölfe" umbenennt?
Anscheinend läuft es ja doch darauf hinaus, die Kommunikation an die uneffektiven menschlichen Ohren und Hirne anzugleichen.
(Hat Ina nicht neulich gefragt, was "Vermenschlichung" von Tieren eigentlich bedeutet? Hier haben wir einen ziemlich klassischen Fall vorliegen, finde ich: entweder kuscheln oder plattmachen, weil er sich nicht an die unausgesprochenen Abmachungen hält.)
Emil, wenn man das Gras nicht "fragt", oder die eigene Wahrnehmung die Fakten des "holistik planned grazing" nicht aufnimmt, hat man, auf Jahre gerechnet, weniger Heu, bzw. Futter. (Egal, ob man es HPG nennt oder anders....)
"Kommunikation" ist doch grade das (effizienteste) Mittel, sich bei verschiedenen Interessen zu arrangieren,
worum sollte es sonst gehen? Wenn alle gleich wären, bräuchte man sich ja nicht so dringend darüber auszutauschen.
(Obwohl Kommunikation natürlich noch mehr Funktionen haben kann...)
"Der" Wolf existiert nicht, es geht nicht um Romantik (habt ihr als Kind auch "Der weisse Wolf" gelesen?), es geht um ne Art.
Es geht nicht darum, "ihn" zu füttern oder ihm Herden anzubieten.
Wenn ein Jäger in seinem Revier die Rehe und Wutzen in Schach halten soll, bekäme er ja auch die Kündigung, wenn er lieber Schafe schiesst, was soll der Quatsch.
Warum sollte das, was für "alle" Jäger gilt, für "den" Wolf nicht gelten? Weil "er" ("der" Wolf) keinen Arbeitsvertrag unterschreiben kann?
Ganz schön verdreht, unsere Welt...
Meint ihr, es könne was nutzen, wenn man die nötigen "Abschusslizenzen" in "Arbeitsplatzregulierung für Wölfe" umbenennt?
Anscheinend läuft es ja doch darauf hinaus, die Kommunikation an die uneffektiven menschlichen Ohren und Hirne anzugleichen.
(Hat Ina nicht neulich gefragt, was "Vermenschlichung" von Tieren eigentlich bedeutet? Hier haben wir einen ziemlich klassischen Fall vorliegen, finde ich: entweder kuscheln oder plattmachen, weil er sich nicht an die unausgesprochenen Abmachungen hält.)