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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Sa 25. Mai 2019, 00:01
von Hildegard
Heute mit den Enkerln 2/4 Spitzwegerich gesammelt und Hustensirup gemacht.Früh übt sich...der Junge /4..ist schon ein echter kleiner Kräuterexperte , incl. Anwendung.
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Mo 10. Jun 2019, 08:40
von Gelöschter Benutzer 54
morgens um 4.30 barfuss mit ner tasse kaffee auf die terrasse zu tapsen und gemeinsam mit dem garten und all seinen lebewesen wach werden

Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Mo 10. Jun 2019, 09:08
von si001
Ich war heute auch schon um halb 5 draußen. :-) Die Nachbarkröte hat gerade mal Quakpause gemacht. Boh, hat die ne Ausdauer! Ist ja schon bald ruhestörender Lärm!

Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Mo 10. Jun 2019, 09:12
von christine-josefine
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Mo 10. Jun 2019, 16:07
von Buchkammer
Morgens in der Hängematte im Garten aufwachen. OK, heute morgen tröpfelte es leicht von oben und ich flüchtete in die Laube. Aber durch Vogelgezwitscher geweckt zu werden ist schon cool.
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Mo 10. Jun 2019, 22:07
von Rohana
Vogelgezwitscher hab ich wenn ich das Fenster aufmache oder kippe... leider auch Hahnengeschrei, deshalb mach ichs dann morgens irgendwann wieder zu. Manchmal möchte man ja auch länger schlafen als bis um 5

Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Di 11. Jun 2019, 09:43
von Benutzer 72 gelöscht
Wir haben auch hier in Wien permanentes Vogelgezwitscher, was manchmal etwas stört, sind die Krähen ...
Barfuß geh ich sowieso immer.
Aber die kalte Dusche, die ich gestern bekam, die gönne ich mir eher selten.
bin in den Teich gefallen!
Wir haben jetzt zwar endlich einen Schlauch, der lang genug ist, dass er von unserem unteren Brunnen bis nach oben zum Sonnengarten reicht, aber da kommt das Wasser schon ziemlich langsam raus. Die Pumpe dürfte diese Höhendistanz nicht wirklich schaffen -

??
Also hab ich doch Wasser in Eimern aus dem Teich geschöpft und da es sehr heiß war und ich etwas müde war und ich schon alt bin....
Es war wirklich herrlich, so richtig unerwartet erfrischend, hab dann auch gleich ein paar Algen in den Haaren mit raufgenommen.
Als Extra-Deko für den Strauß Bartnelken, den wir mit nach Wien genommen haben......
(Die Insekten haben bei uns trotzdem noch mehr als genug und ich liebe den Duft dieser Blume).
Die erste Heuernte liegt schon duftend auf den Wiesen (Nachbars Heu...). Es dürfte heuer besser wachsen als voriges Jahr.
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Di 11. Jun 2019, 10:13
von Teetrinkerin
ina maka hat geschrieben:Es war wirklich herrlich, so richtig unerwartet erfrischend, hab dann auch gleich ein paar Algen in den Haaren mit raufgenommen.
Manche geben viel Geld aus für Produkte mit Algen-Extrakt und Algenpackungen...
Hier ist es auch so, dass morgens um halb 5 Uhr das Vogelgezwitscher los geht. Aber ich mag das. Und zum anderen denke ich halte auch, das Fenster kann man zu machen. Sind keine Vögel mehr da, kann man das Fenster aufmachen wie man will, man hört nichts mehr. Erschreckende Vorstellung....
Ich genieße es sehr, hier morgens mit Vogelgezwitscher begrüßt zu werden. Früher haben wir hier im Ort an einer der Hauptverkehrsstraßen gewohnt, mit Schlafzimmer direkt zur Straße. Ich fand es viel nerviger, wenn man an freien Tagen vom Autolärm geweckt wurde.
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Di 11. Jun 2019, 14:12
von Rohana
Auto- und anderen Stadtlärm kann ich wirklich nicht leiden. Allerdings ist es nicht so, dass auf'm Land "Ruhe" wäre: Frösche, Enten, Hahn, Hühner, Vögel, Winterdienst, Turmfalke, Grillen - *irgendwas* macht immer Lärm morgens. Echte Stille gibt es hier selten, wenn schon dann tief in der Nacht...
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Verfasst: Di 11. Jun 2019, 15:10
von Teetrinkerin
Ja, es stimmt, auf dem Land ist es nicht so ruhig, wie man gerne annimmt. Ich bin ein Landei - ich habe immer hier im gleichen kleinen Ort gelebt, habe noch nie woanders gelebt und würde auch nicht woanders leben wollen. Über der Straße drüben gibt es einen Bach, an dem die Frösche quaken, der Nachbar hat Hennen und Hahn, einige Häuser weiter gibt es auch Hennen und Hahn oder Freitags, Freitag nachmittags läuft in der halben Nachbarschaft der Rasenmäher oder manchmal den ganzen Tag die Kreissäge... Gegenüber an der Straße war bisher eine Weide mit Rindern in einem Offenstall (wird jetzt leider, leider Wohngebiet, was ich sehr bedauere). Wenn die die halbe Nacht durchbrüllen (kommt ab und an mal vor), dann ist das auch ziemlich nervig. Aber gegen die Durchgangsstraße würde ich nicht mehr eintauschen wollen (zumal ich da ja auch die andere Geräuschkulisse zusätzlich noch hatte - bis auf die Rinder und die Frösche).
Trotzdem, ich würde hier nicht weg wollen. In der Stadt fühle ich mich nicht wohl. Ich glaube, arrangieren muss man sich überall - hier fällt es mir aber leichter.
Edit: Was übrigens so richtig nervig ist, ist, dass wir seit einiger Zeit einen Auto-Tuner hier im Ort haben (auf der Westseite - also Wetterseite) und man sich ab und an fühlt wie am Nürburgring. Das nervt manchmal gewaltig.