Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Sa 9. Jun 2018, 11:02
siehste, Ölkanne, deshalb wollte ich auf deine rhetorische Frage nicht antworten
Du bist vom Fach und weißt alles besser, hast es ja gelernt...
Ich kann weder wirklich wissen, wie sich ein Tier fühlt noch welche Fachbegriffe in der Landwirtschaft verwendet werden. Wie schon erwähnt, tu ich persönlich mir sehr schwer dabei, irgendwelchen Siegeln und so Vertrauen zu schenken. nicht dass ich den Menschen, die dahinter stehen per se misstraue! Aber ....
so wie du das schilderst, scheint die Landwirtschaft ja eh ein Tierparadies zu sein.
Wieso könnt ihr das den Verbrauchern nicht kommunizieren?
Ich bin nämlich überzeugt davon, dass es diesen Menschen, die mehr Tierwohl verlangen auch tatsächlich ums Tierwohl geht...
Dann wollt ihr ("Verbraucher" und "Produzenten") eigentlich doch eh dasselbe - gute Nahrung produzieren, das Tierwohl achten, nicht allzu teure Preise und ein schönes Leben für alle Beteiligte.
oder will jemand was anderes?
Könnt ihr das den Verbrauchern besser kommunizieren, bitte?
Arge Extrapreise fürs Tierwohl finde ich trotzdem nicht berechtigt, denn es ist wohl auch die Aufgabe derer, die ihr Geld mit dem Leben der Tiere verdienen, dafür zu sorgen, dass diese möglichst wenig leiden müssen - sonst: jeder kann sich einen anderen Beruf suchen....
raus aus der Landwirtschaft ist meiner Erfahrung nach leichter als rein.
Das ist weder ein Vorschlag für irgendwen noch soll es eine Beleidigung sein.
Bäurin wär mein Traumberuf gewesen und ich hätte es gar nicht könne, die mir anvertrauten Tiere schlecht zu behandeln.
Wieso könnt "ihr" das so schwer kommunizieren, dass es den Tieren eh gut geht???
Du bist vom Fach und weißt alles besser, hast es ja gelernt...
Ich kann weder wirklich wissen, wie sich ein Tier fühlt noch welche Fachbegriffe in der Landwirtschaft verwendet werden. Wie schon erwähnt, tu ich persönlich mir sehr schwer dabei, irgendwelchen Siegeln und so Vertrauen zu schenken. nicht dass ich den Menschen, die dahinter stehen per se misstraue! Aber ....
so wie du das schilderst, scheint die Landwirtschaft ja eh ein Tierparadies zu sein.
Wieso könnt ihr das den Verbrauchern nicht kommunizieren?
Ich bin nämlich überzeugt davon, dass es diesen Menschen, die mehr Tierwohl verlangen auch tatsächlich ums Tierwohl geht...
Dann wollt ihr ("Verbraucher" und "Produzenten") eigentlich doch eh dasselbe - gute Nahrung produzieren, das Tierwohl achten, nicht allzu teure Preise und ein schönes Leben für alle Beteiligte.
oder will jemand was anderes?
Könnt ihr das den Verbrauchern besser kommunizieren, bitte?
Arge Extrapreise fürs Tierwohl finde ich trotzdem nicht berechtigt, denn es ist wohl auch die Aufgabe derer, die ihr Geld mit dem Leben der Tiere verdienen, dafür zu sorgen, dass diese möglichst wenig leiden müssen - sonst: jeder kann sich einen anderen Beruf suchen....
raus aus der Landwirtschaft ist meiner Erfahrung nach leichter als rein.
Das ist weder ein Vorschlag für irgendwen noch soll es eine Beleidigung sein.
Bäurin wär mein Traumberuf gewesen und ich hätte es gar nicht könne, die mir anvertrauten Tiere schlecht zu behandeln.
Wieso könnt "ihr" das so schwer kommunizieren, dass es den Tieren eh gut geht???