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Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mo 26. Nov 2012, 19:47
von Minze
Ich habe erst eine Heckenschere gekauft: Atika HB 60 Benzin-Heckenschere und Herr Minze ist sehr zufrieden damit
Wir haben ungefähr 250 m Hecke zu schneiden, also muß sie schon was leisten, allerdings ist sie nicht gerade leicht. Bei Kombigeräten ist oft das Problem, daß die einzelnen Geräte nicht viel taugen, dann hat man letzendlich auch nicht viel davon.
Schön, wieder mal von Deinem Projekten zu lesen, ich dachte schon, der Garten wär nicht mehr.
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mo 26. Nov 2012, 19:51
von Benutzer 146 gelöscht
als weitere Option (außer dem gelösten Benzinschlauch) würde ich einen Blick auf die Zündkerze bzw. den Kerzenstecker und Zündkabel werfen. Dir als Moped-Fahrerin vielleicht nicht ganz unbekannt: Zündkerze rausschrauben, wieder in den Kerzenstecker stecken, mit dem Gewinde an Masse halten, Starter ziehen -> dabei muss ein Funke an der Zündkerze überspringen, sonst ist was faul mit der Zünd-Elektrik.
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mo 26. Nov 2012, 19:57
von emil17
Na ja, Westfalia ...
Gibt es in der Nähe des Einsatzortes keinen Händler, der solche Geräte vertreibt und auch wartet? Der kann auch keine Mondpreise verlangen, aber seinen Ruf ruinieren, wenn es sich herumspricht, dass er Schrott verkauft ... und das tut es auf dem platten Land schnell.

Wir ham nich genung Geld um Billiggerät zu kaufen

Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 27. Nov 2012, 07:50
von Bunz
naja,
zu den Billig-Geräten ist schon genug gesagt worden hier.
Meine Meinung: Geräte die man wenig braucht, können ruhig Billig-Geräte sein. Was man oft braucht, sollte schon was Besseres sein.
Gut.
Zu fuxi:
Nicht verzweifeln!!!!!
Auch ich habe zu Benzingeräten irgend ein gestörtes Verhältnis. Aber letztlich: es liegt fast immer an der falschen Bedienung.
Nehmen wir mal Dein Benzinauslaufen: Ich wette, daß Du den Deckel nicht richtig zugemacht hast. Und wenn Du den Benzin-Förder-Plaste-Nippel zu oft drückst, kann der Motor absaufen.
Gut.
Ich mache es immer so, daß ich zu einem Händler fahre und einfach nachfrage. Es ist da wurscht, ob es sich um die von ihm vertrieben Marke handelt.
Und...einer schönen Frau hilft man sowieso
lg
Bunz
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 27. Nov 2012, 10:21
von Benutzer 68 gelöscht
fuxi hat geschrieben:Ist
>>dieses<< Gerät. Fand ich gut, weil ich ja Ein-Zweck-Geräte hasse.
Naja, bei dem Preis...Es hat schon Gründe, dass auch Geräte für den fünffachen Preis am Markt sind.
Und ich hasse diese Mehrfach-Zwitter-Geräte, wo man letztlich gar nicht Vernünftiges hat.
Wenn man in der Zivilisation lebt, kann man sich oft solche Sachen ausleihen für einen Tag.
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 27. Nov 2012, 11:32
von fuxi
Schön, dass ihr die verschiedenen Meinungen in meinem Kopf so wortgetreu wiedergebt
Ich guck heute (?) mal, ob ich's zum Laufen bekomme. Wenn nicht, geht das Gerät eh zurück. Wenn doch ... na, dann überleg ich halt ein 5. Mal, ob ich es behalten will.
@Bunz
Deckel ist zu (meine Schwertkampf-trainierten Hände haben dafür gesorgt). Wird wohl entweder ein Defekt sein, oder halt der Schlauch zum Vergaser.
@Minze
Ich hab bis jetzt eigentlich fast nur Zeug zurückgeschnitten und Palettenrahmen als Beetkästen aufgestellt. Irgendwie ist das zwar Arbeit (die ich auch gerne mache), aber so ganz "vorzeigbar" kommt mir das alles noch nicht vor. Spätestens im Frühjahr gibts aber dann auch Fotos

Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mi 28. Nov 2012, 07:35
von Bunz
Hallo fuxi,
ich hab' eine Motorsense (mit Faden), und deren Deckel bestimmungsgerecht zu schließen, ist eine Kunst.
Deshalb....
Aber...bevor Du es zurückschickst (ist ja auch beträchtlicher Aufwand) würde ich es bei einem entsprechenden Händler versuchen.
Ich -jedenfalls- kann über "WESTFALIA" nicht klagen.
Und was nun die Mehrfach-Nutzgeräte anlangt... Da sage ich das Gleiche wie über die Billiggeräte. Für den, der nur ab und zu hantiert, sind sie sehr sinnvoll.
Wer dauernd mit den Geräten arbeitet, wird das Umbaugefriemel eben scheuen.
lg
Bunz
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mi 28. Nov 2012, 11:34
von fuxi
So... hab das Gerät gestartet bekommen (ohne beim technischen Kundendienst anrufen zu müssen). Fragt mich nicht, was der Trick war... ich hab einfach das üblich getan: Überall nochmal gewackelt, Stecker ab, Stecker drauf, Choke rein, Choke raus. Nacher hats nach viel Seilziehen dann bei der ganz normalen Kaltstartposition des Chokes funktioniert. Keine Ahnung...
Jedenfalls wird es trotzdem zurückgeschickt. Bei laufendem Motor tropft zwar quasi kein Benzin aus dem Luft-Loch des Tanks, aber das gilt nur für 3 von 4 möglichen Kipp-Richtungen. Sobald man das Teil nach links neigt, tropft es wieder - und nicht wenig. Für eine Heckenschere eher unpraktisch
Dann nutze ich lieber die Profi-Geräte zur Ausleihe. Wenn man schon im Ruhrgebiet wohnt, kann man ja auch die wenigen Vorteile der dichten Zivilisation nutzen.
Und bei meinem Liegetrike (MadMax) muss ich jetzt 2 Schrauben ausbohren, weil die Köpfe beide abgebrochen sind. Verbesserte Ersatzschrauben sind schon beim Hersteller bestellt, aber so Geschichten müssen immer im Rudel kommen, oder? *seufz*
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mi 28. Nov 2012, 11:38
von Olaf
aber so Geschichten müssen immer im Rudel kommen, oder? *seufz*
ja
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Do 29. Nov 2012, 06:25
von Bunz
Nein, man erinnert sich nur der Rudel eindringlicher.
lg
Bunz