Re: Alternativen zu Glyphosat und anderen Totalherbiziden?
Verfasst: Sa 24. Feb 2018, 20:37
Kreislaufwirtschaft 
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Wenn der Bauer nur Mais ist, dann ist es eines.centauri hat geschrieben:Perpetum Mobile.
Da ein Bäcker, der in unserer Ecke auf Urlaub war, den Mühlentag besuchte, gleich 100kg mitgenommen hat -mehr Platz war nicht im AutoEmil, 2000€/t...
...nimms mir nicht böse, aber
träume weiter.![]()
haben die meisten gar keinen Spielraum um solche "Experimente" zu machen. Aus meiner Sicht haben 90% der Bauern den Kopf schon in der Schlinge, es hat nur noch keiner den Hocker unter den Füßen umgeschmissen. Das passiert aber ganz schnell, wenn z.B. die Subventionen wegfallen würden.........das Saatgut, was ja jedes Jahr neu gekauft wird auf einmal das x-fache kostet......traurig aber war............Aber die Menge in der Qualität die gefordert wird, zu dem Preis der gezahlt wird und das mit der Ertragssicherheit, das ist mit Bio nicht möglich
Ich wollte schon mal den Eiffelturm rot anmalen, aber die Franzosen waren dagegenOelkanne hat geschrieben: Will man die derzeit benötigte Menge Getreide auf Manuelas Art erzeugen bräuchte man 31,35 Millionen Hektar, bei den 50% Anteil 62,7 Mio ha,
oder das 5,225fache der jetzigen deutschen Gesamtfläche,
du könntest auch ganz Frankreich zu einem großen Acker machen um Deutschland zu versorgen,
oder auf den Ackerflächen von DE, F, und der Ukraine nur für Deutschland Getreide produzieren.
Wo die Franzosen dann aber Wohnen ...
Kein Problem, für deinen Weizen bezahle ich nicht sovielOelkanne hat geschrieben:Emil, 2000€/t...
...nimms mir nicht böse, aber ... träume weiter.
Ich weiß nicht ob es jetzt 90 % sind aber mehr als die Hälfte der Bauern sind eigentlich hoffnungslos überschuldet.Manuela hat geschrieben:Aus meiner Sicht haben 90% der Bauern den Kopf schon in der Schlinge, es hat nur noch keiner den Hocker unter den Füßen umgeschmissen.
Ich weiss dazu nur, dass wenn du so rechnest, sich ein chinesischer oder bolivianischer Kleinbauer viel besser stellt als ein amerikanischer oder deutscher Grossbauer.RichardBurgenlandler hat geschrieben: Jetzt mal eine Frage an die Experten hier, ich habe dazu keine vernünftigen Zahlen gefunden.
Anders gesagt, 2/3 der Ernte geht für die Erzeugung drauf.Bei der Gewinnung, einschließlich der Weiterverarbeitung zu Biodiesel (Pflügen, Säen, Behandeln mit Pflanzenschutz, Düngen, Ernten, Verestern), muss eine Energiemenge von 25 MJ/kg aufgewendet werden. Demgegenüber hat Biodiesel einen Heizwert von 37 MJ/kg.