@Herbstelfe
wäre schön gewesen, wenn du nicht nur auf den letzten Satz Bezug genommen hättest. Kernaussage war ja wohl eher, dass die Impfungen an sich in der DDR ganz andere waren, was Menge und Ziel anging und mit dem Westen nicht verglichen werden können.
Aber damit es leichter wird:
..Dass es nicht um Impfungen gegen TBC, Diphtherie, Pocken oder Tetanus geht, also Infektionskrankheiten, die hier sowieso keiner mehr bekam, sondern um Impfungen gegen Kinderkrankheiten, die erst spät auf den Markt kamen. Selbst die Rötelnimpfung als frühe Impfung, die bei uns schon 1974 verfügbar war, war in der DDR nie allgemein erhältlich.
und weiter auf der Website
4.2 "Besser chronisch krank, als tot durch eine Seuche"
Die Aussage ist hier: "Es waren Impfungen und Hygiene, die uns gerettet haben. Darum können Unhygiene oder das Durchmachen von Kinderkrankheiten keine Alternative zu den chronischen Erkrankungen sein."
Dazu sind zwei Dinge zu sagen:
(1) Der Anstieg der chronischen Erkrankungen begann in den 70-er Jahren.
Es kann ja wohl keine Rede davon sein, dass es in Westeuropa um 1970 irgendwelche Seuchen gab und Menschen hier zu der Zeit zu Tausenden an Pocken, Tuberkulose oder Masern gestorben sind.
Oder konkreter: Die Impfungen, die es zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab, waren: Masern, Röteln, Mumps und Windpocken. Und das hatte nicht dazu geführt, dass es hier Krankenhäuser voller Windpocken-Toter gab.
Allerdings geht es bei der obigen Behauptung auch nicht darum, dass derjenige, der sie aufgestellt hat, in irgendeiner Weise darüber nachgedacht hat, sondern es soll nur schnell etwas Plakatives gefunden werden, um die Heilige Kuh der Medizin vom Eis zu bekommen: die Impfungen.
Und jetzt zitiere ich dich einmal:
Darüber hinaus bin ich felsenfest davon überzeugt, dass der Medizinsektor deutlich mehr verdient an hochansteckenden Krankheiten mit entsprechender Komplikations- und Hospitalisierungsrate - als am Impfstoff gegen diese Krankheit. 30€ für eine Masern-Impfung. Und daran soll sich die Pharma-Industrie gesund stoßen können? Im ernst jetzt?
Kosten eines Impfstoffes kann man hier nachsehen:
klick (Und ev. Nebenwirkungen auch gleich).
Und Massenimpfungen sind im Bereich von Millionen zu sehen, wiederkehrend. Hinzu kommen die Kosten Anfahrt/Abfahrt und die Kosten des Arztes. Ich finde, das ist durchaus einer Erwähnung wert. Dann noch ein wenig Vorsorge im Namen des Volkes, also Lagerung von irgendwelchen tollen Impfstoffen zur Verhinderung einer Pandemie..
Und wegen verschwiegener Nebenwirkungen, war da nicht etwas von Erdnussöl in Impfstoffen?
Als ernsthaft Geschädigter erlaube ich mir, skeptisch zu sein. Bei mir treffen alle Indikationen zu:
- Heuschnupfen
- allergisches Asthma
- Morbus Crohn
- Erdnuss- und Sojaallergie
Wenn das Millionen so geht verstehe ich, warum das nicht öffentlich werden soll. Wer könnte diesen Schaden je ersetzen?
Gruß
Peter