Wölfe
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Benutzer 6122 gelöscht
Re: Wölfe
Ein Blick in die Geschichte der Almwirtschaft zu Zeiten der Wölfe:
http://www.almwirtschaft.com/images/sto ... _Tirol.pdf
Da werden z.B. Wolfsgruben genannt.
Und dann gibt es auch noch Pflanzen, die in den Alpen wachsen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfs-Eisenhut
http://www.almwirtschaft.com/images/sto ... _Tirol.pdf
Da werden z.B. Wolfsgruben genannt.
Und dann gibt es auch noch Pflanzen, die in den Alpen wachsen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfs-Eisenhut
Re: Wölfe
Sonne hat geschrieben:..Und manchmal finde ich es wirklich sehr schwierig damit zu leben. Denn jeder Enthusiasmus meinerseits
kriegt früher oder später seinen 'Realitätsdämpfer'. Zwiespalt - oder wie man das nennt..
Sonne, realistisch oder besser geschrieben objektiv betrachtet, gibt es doch genau das zur Zeit in diversen Ländern auf dieser Welt.Sonne hat geschrieben:..Was diese großen Wildtiere in unserem Land betrifft...denke ich, ist die Zeit dafür abgelaufen.
Das läuft unter Märchen: 'Es war einmal...Demnächst trottet der Wolf dann neben der Straßenbahn her oder bedient sich am Müllcontainer hinterm Supermarkt?
Ich glaube, so kann es dann auch nicht sein. Letzteres würde mich allerdings ohnehin nicht wundern.
Machen Bären ja auch. Wölfe halten sich nun mal nicht an Anordnungen wie: Ihr dürft nur im Naturschutzgebiet streifen...oder so....Wölfe breiten sich aus, Wölfe haben Hunger. Und beides - Bewegungsdrang und Fressen will bedient sein.
Objektiv betrachtet, haben genau diese Länder Wege gefunden damit umzugehen ohne Ausrottungsprogramme zu starten .
Was die können können wir auch, sage ich mal ganz realistisch.
Adjua, die Frage ist, Was hätten die Bauern tuen können, schon vor vielen Jahren.Adjua hat geschrieben:Rati, was hätte der Bauer denn tun können?
Aber solange du weiterhin nicht einmal richtig liest was ich zum Thema Drohneneinsatz geschrieben habe(was einfach nur eine Idee zum weiterdenken und keine Sofortmaßnahme sein sollte) und immer wieder was von Flugsicherheit und Flugdauer erzählst (zB, ich weiß ja nicht wie tief bei euch die Hubschrauber fliegen, oder was für Monsterwöfe ihr habt, aber ne max Flughöhe von 2m reicht bei unseren Wölfen durchaus) obwohl ich genau zu diesen Punkten schon Anmerkungen machte weis ich gar nicht mehr was ich dir geben kann.
Wie ne Alm aussieht, weis ich wohl, durch die typischen Almweiden bin ich selber schon manches mal gewandert.
@Pitu: ja, das war so sicherlich notwendig, aber wir können heute mehr.
Grüße Rati
PS:
für große wandernde Pflanzenfresse mag das vielleicht sogar stimmen Sonne, aber ein großer Beutegreifer der bei Reh, Rotwild und Wildschweinbeständen regulierend hilft fehlt durchaus.Sonne hat geschrieben:..Was diese großen Wildtiere in unserem Land betrifft...denke ich, ist die Zeit dafür abgelaufen.
Die Jägerschaft kommt nicht hinterher.
Und wenn du die echten Jäger - also die Heger fragst und nicht die die Angst um ihr Trophäenbeute haben wirst du das auch bestätigt bekommen.
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
[Einstürzende Neubauten 1996]
Re: Wölfe
Rati du bist einfach unbelehrbar. In zwei Meter Höhe kannst du auf der Alm gar nichts fliegen weil es da Bäume Felsen und sonstige Hindernisse gibt.
Wieso siehst du nicht ein, dass für einen halbwegs begabten Menschen - nämlich vernunftbegabt und technikverständig - der Drohnenvorschlag absoluter Unsinn ist?
Wir haben eine Alm, wir kennen uns mit der entsprechen Technik soweit aus, dass wir evaluieren können was es gibt und was möglich ist. wir hätten nämlich allein zum Suchen von Kühen schon gerne eine Drohne gehabt.
Du warst offenbar noch nie auf einer Alm, du kennst dich mit den entsprechenden Technologien Null aus, aber du machst das Maul auf.
Kannst du nicht vielleicht verstehen, dass für einen vernünftigen Techniker ab einem bestimmten Punkt kein Weiterdenken sinnvoll ist?
Das ist so ähnlich, wie wenn man einen Gärtner sagt, dass die beste Methode zum Unkrautvernichten Betonieren ist. Beton vernichtet Unkraut sicherlich zuverlässig, aber es ist trotzdem nichts, worüber der Gärtner weiter nachdenken sollte.
Den zweiten Punkt, den du nicht verstanden hast, ist dass es keine Möglichkeit gibt, die Tiere auf einer Alm zu schützen. Versteh das endlich: Es gibt keine Möglichkeit.
Es gibt entweder den Wolf, oder die übliche Nutzung der Almen durch Wildleben Nutztiere und Wanderer. Der Wolf führt alle anderen Nutzungen ad absurdum, er macht sie unmöglich. Das sagen alle, die sich mit der Almwirtschaft auskennen.
Deswegen wurde ja auch der Wolf von den Alpenbewohnern mit allen Mitteln bejagt. Es gab sogar eigene Wolfsjäger, die nur Wölfe jagten.
Es ist außerdem nicht so, dass die Bauer nicht versucht hätten sich vorzubereiten, es sind nur sämtliche Versuche an der Praxis gescheitert. Sowie das Herdenschutzhund Projekt in Kals.
Den Preis für deine Ansichten zahlen Leute, die für ihre Tiere und deren Wohlergehen hart arbeiten und deren Existenz nun gefährdet ist. Aber Hauptsache du bist der festen Meinung, dass man nur etwas guten Willen braucht, und der Wolf und der Mensch können friedlich zusammenleben. Ich nenne das verantwortungslos und zynisch.
Wieso siehst du nicht ein, dass für einen halbwegs begabten Menschen - nämlich vernunftbegabt und technikverständig - der Drohnenvorschlag absoluter Unsinn ist?
Wir haben eine Alm, wir kennen uns mit der entsprechen Technik soweit aus, dass wir evaluieren können was es gibt und was möglich ist. wir hätten nämlich allein zum Suchen von Kühen schon gerne eine Drohne gehabt.
Du warst offenbar noch nie auf einer Alm, du kennst dich mit den entsprechenden Technologien Null aus, aber du machst das Maul auf.
Kannst du nicht vielleicht verstehen, dass für einen vernünftigen Techniker ab einem bestimmten Punkt kein Weiterdenken sinnvoll ist?
Das ist so ähnlich, wie wenn man einen Gärtner sagt, dass die beste Methode zum Unkrautvernichten Betonieren ist. Beton vernichtet Unkraut sicherlich zuverlässig, aber es ist trotzdem nichts, worüber der Gärtner weiter nachdenken sollte.
Den zweiten Punkt, den du nicht verstanden hast, ist dass es keine Möglichkeit gibt, die Tiere auf einer Alm zu schützen. Versteh das endlich: Es gibt keine Möglichkeit.
Es gibt entweder den Wolf, oder die übliche Nutzung der Almen durch Wildleben Nutztiere und Wanderer. Der Wolf führt alle anderen Nutzungen ad absurdum, er macht sie unmöglich. Das sagen alle, die sich mit der Almwirtschaft auskennen.
Deswegen wurde ja auch der Wolf von den Alpenbewohnern mit allen Mitteln bejagt. Es gab sogar eigene Wolfsjäger, die nur Wölfe jagten.
Es ist außerdem nicht so, dass die Bauer nicht versucht hätten sich vorzubereiten, es sind nur sämtliche Versuche an der Praxis gescheitert. Sowie das Herdenschutzhund Projekt in Kals.
Den Preis für deine Ansichten zahlen Leute, die für ihre Tiere und deren Wohlergehen hart arbeiten und deren Existenz nun gefährdet ist. Aber Hauptsache du bist der festen Meinung, dass man nur etwas guten Willen braucht, und der Wolf und der Mensch können friedlich zusammenleben. Ich nenne das verantwortungslos und zynisch.
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strega
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- Wohnort: in der teutonischen Zivilisation, aber fast nie dort....
Re: Wölfe
woran ist das Projekt in Kals gescheitert?
Ich las, dass es da keinerlei Kontakte mit Wölfen gab... aber es wurde dennoch eingestellt...
warum also?
Zuviel Kosten, Bürokratie, sonstwas?
Hab in der Schweiz mal vor nem Jahr, im schönen pittoresken Engadin, als ich mich da beworben hab in den Bergen,
eine grosse Kuhherde auf ner Alpe getroffen mit drei rumänischen Hirten und ihren Hunden,
die sagten, Wölfe seien nicht präsent, aber halt Füchse,
aber ihre Hunde seien perfekt ausgebildet, auch zur Vergrämung von Wölfen und halt auch anderen vierbeinigen Eindringlingen, die nachts kommen,
also nicht Touris mit Dackel oder so was
nur is sowas nicht irgendwo auf Frazzenbuckkk und co. ohnline, die wollen einfach ihren Job machen und nicht im Net rumdaddeln....
Und ich glaub ich hab nen prosperierenden Beruf entdeckt...
Hirt/In mit wirklich kompetenten Herdenschutzhunden!
in der Schweiz solls ne Ausbildung dafür geben, die auch das Thema Wolf beinhaltet,
nur das kostet halt 1000 Fränkli plus Kost und Logie, kompetente Rumänen können sich so nen Spass halt eher nicht leisten für ne offizielle Zertifizierung
denn so Leute werden tatsächlich gesucht....
Ich las, dass es da keinerlei Kontakte mit Wölfen gab... aber es wurde dennoch eingestellt...
warum also?
Zuviel Kosten, Bürokratie, sonstwas?
Hab in der Schweiz mal vor nem Jahr, im schönen pittoresken Engadin, als ich mich da beworben hab in den Bergen,
eine grosse Kuhherde auf ner Alpe getroffen mit drei rumänischen Hirten und ihren Hunden,
die sagten, Wölfe seien nicht präsent, aber halt Füchse,
aber ihre Hunde seien perfekt ausgebildet, auch zur Vergrämung von Wölfen und halt auch anderen vierbeinigen Eindringlingen, die nachts kommen,
also nicht Touris mit Dackel oder so was
nur is sowas nicht irgendwo auf Frazzenbuckkk und co. ohnline, die wollen einfach ihren Job machen und nicht im Net rumdaddeln....
Und ich glaub ich hab nen prosperierenden Beruf entdeckt...
Hirt/In mit wirklich kompetenten Herdenschutzhunden!
in der Schweiz solls ne Ausbildung dafür geben, die auch das Thema Wolf beinhaltet,
nur das kostet halt 1000 Fränkli plus Kost und Logie, kompetente Rumänen können sich so nen Spass halt eher nicht leisten für ne offizielle Zertifizierung
denn so Leute werden tatsächlich gesucht....
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt
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Benutzer 6122 gelöscht
Re: Wölfe
Mitten im Thüringer Wald, in Suhl, gibt es die erste offizielle Fachberatungsstelle für Herdenschutzhunde. Kostenlose Beratung, Hilfe bei der Ausbildung, Seminare usw.:
https://www.herdenschutz-ausbildungs-zentrum.com/
https://www.herdenschutz-ausbildungs-zentrum.com/
Re: Wölfe
Nun, mich interessiert das Thema durchaus. Unweit von unserem Haus hat ein Wolf ein Reh gerissen. Einwandfrei nachgewiesen.
Unsere umliegenden Wälder sind sehr klein. Ein Wolf zieht wahrscheinlich weiter oder - wenn nicht - könnte er sehr leicht aufgestöbert werden.
Bei einem harmlosen Spaziergang zum Beispiel. Und ich habe mich immer noch nicht entscheiden können, ob es mich beglücken oder mir ehr
Unbehagen bereiten würde, wenn ich ihm gegenüber stände. Ich glaube allerdings, aktuell gibt es keinen Wolf mehr in unserer Gegend.
Man würde ihn entdecken. Wie gesagt, die Wälder sind klein.
Was mir stark zu Denken gibt - etwas anderes Thema, aber im Grunde doch das gleiche - ist das folgende Video.
https://www.wissen.de/video/baerenplage
Hier geht es um Bären zwar, aber das Problem könnte es ja auch bei Wölfen geben.
Was ich jetzt daran bemerkenswert finde ist, dass obwohl die Wildnis dort in Rumänien nicht weit ist - und zwar richtig wilde und große Wildnis, kommen die Bären in die Siedlungen um sich dort Futter aus Müllcontainern zu holen. Tiere sind wohl irgendwo auch Faulpelze und wählen von 2 Möglichkeiten die leichte und bequeme.
Bei Wölfen könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen. Das kann gefährlich werden. Und wer möchte nachts heimkommen und seine Mülltonne - oder die des Nachbarn - ist von einem Rudel Wölfen umstellt. Steigt man dann wirklich unbeschwert aus dem Auto?
Hallo Wolf - schmeckt's?!
Ich fürchte, man kann nicht ganz Deutschland verbarrikadieren. Hier bei uns sind die Ställe tagsüber üblicherweise häufig offen.
Auch nachts?
Das weiß ich tatsächlich nicht. Ich muss mal gucken, wie das mein Schwager macht.
Unsere umliegenden Wälder sind sehr klein. Ein Wolf zieht wahrscheinlich weiter oder - wenn nicht - könnte er sehr leicht aufgestöbert werden.
Bei einem harmlosen Spaziergang zum Beispiel. Und ich habe mich immer noch nicht entscheiden können, ob es mich beglücken oder mir ehr
Unbehagen bereiten würde, wenn ich ihm gegenüber stände. Ich glaube allerdings, aktuell gibt es keinen Wolf mehr in unserer Gegend.
Man würde ihn entdecken. Wie gesagt, die Wälder sind klein.
Was mir stark zu Denken gibt - etwas anderes Thema, aber im Grunde doch das gleiche - ist das folgende Video.
https://www.wissen.de/video/baerenplage
Hier geht es um Bären zwar, aber das Problem könnte es ja auch bei Wölfen geben.
Was ich jetzt daran bemerkenswert finde ist, dass obwohl die Wildnis dort in Rumänien nicht weit ist - und zwar richtig wilde und große Wildnis, kommen die Bären in die Siedlungen um sich dort Futter aus Müllcontainern zu holen. Tiere sind wohl irgendwo auch Faulpelze und wählen von 2 Möglichkeiten die leichte und bequeme.
Bei Wölfen könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen. Das kann gefährlich werden. Und wer möchte nachts heimkommen und seine Mülltonne - oder die des Nachbarn - ist von einem Rudel Wölfen umstellt. Steigt man dann wirklich unbeschwert aus dem Auto?
Hallo Wolf - schmeckt's?!
Ich fürchte, man kann nicht ganz Deutschland verbarrikadieren. Hier bei uns sind die Ställe tagsüber üblicherweise häufig offen.
Auch nachts?
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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smallfarmer
- Beiträge: 808
- Registriert: So 8. Aug 2010, 22:23
Re: Wölfe
Die wollen nur das eine, Geld verdienen . Zertifizierte HSH, ich lach michTot.
Nicht jeder geborene HSH ist geeignet eine Herde zu bewachen
Was passiert mit den Junghunden die nicht geeignet sind.
In den Karpaten oder in Georgien ist so was schnell gelöst.
Nicht jeder geborene HSH ist geeignet eine Herde zu bewachen
Was passiert mit den Junghunden die nicht geeignet sind.
In den Karpaten oder in Georgien ist so was schnell gelöst.
Re: Wölfe
Pitu hat geschrieben:Mitten im Thüringer Wald, in Suhl, gibt es die erste offizielle Fachberatungsstelle für Herdenschutzhunde. Kostenlose Beratung, Hilfe bei der Ausbildung, Seminare usw.:
https://www.herdenschutz-ausbildungs-zentrum.com/
Zum xten mal wiederhole ich mich gerne, auch wenn man bei einem online Brainstroming irgendwie erwarten könnte, dass sich die Leute die vorausgegangenen Postst (zumindest die der letzten 10 Seiten) mal durchlesen.
In Wien wurde gerade aufgrund eines Bissvorfalls mit einem Dackel(!) beschlossen die generelle Maulkorbpflicht ein zu führen. Davor galt schon generelle Leinenpflicht ODER Maulkorb - für ALLE Hunde.
Wie komme ich in so einer Situation dazu mir zwei 40 kg schwere freilaufende(!) und unbeaufsichtigte(!) Schutzhunde zu zu legen, die darauf gezüchtet sind völlig eigenständig(!) Entscheidungen zu treffen?
Als Hunde Halter habe ich nicht nur moralisch sondern auch gesetzlich(!) eine völlig zurecht strenge Aufsichtspflicht.
(Die nicht unerheblichen Kosten (5000€ pro ausgebildetem Tier - das sollte dann schon von Profis übernommen werden und nicht im lustigen Selbstversuch ablaufen, denn wir reden hier nicht von einem Dackel *oh the ironie...) können wir aufgrund dieses Ausschlussarguments getrost außen vorlassen - denn niemand außer dem Halter wird dafür haften und alle anderen hüllen sich dann in angenehmes Schweigen.)
Wer haftet denn wenn was passiert?
Ich und zwar ganz allein. Kein Politiker, kein Forum, kein Tierschützer und erst recht keine "Fachberatungsstelle" - nein ich und nur ich.
Wird sich bei einem Bissunfall und dergleichen irgendwer für meine Situation interessieren?
Nein. Alles ist dann ganz bedauerlich bis am nächsten Tag die Nächste Schlagzeile kommt und man alleine da steht.
Ist also der Deal " Ich möchte den Wolf Du nicht, aber ich hab auch eine Lösung, bei der Du, der den Wolf gar nicht möchte, zu 100% das Risiko übernimmt" akzeptabel?
Nein, natürlich nicht.Nicht mal ansatzweise. Man fühlt sich bei so einem Vorschlag eher in seiner Intelligenz beleidigt.
Ist das mein letztes Wort?
Überraschung - nein ist es nicht. Sobald ich gesetzlich und zu 100% aus der Haftung bin, ist das (Kosten wieder außen vor) ein wirklich guter Ansatz. Das meine ich ernst, denn ich hab schon Züchter besucht, mag Hunde sehr gerne und eine effektive Schutzmaßnahme WÄRE es allemahl.
Wir so ein Gesetz kommen?
Computer sagt nein. Leider nein, leider gar nicht.
Danke - nächster Lösungsvorschlag.
Bitte nimm mir meine Antwort nicht all zu übel Pitu, aber das Thema Herdenschutzhund ist aufgrund der oben genannten, völlig rationalen Gründe wirklich durch.
http://www.edermuehle.com Nur die Angst begrenzt dein Tun
Re: Wölfe
Was meinst was so ein Hirte die Stunde dann verlangen müsste?strega hat geschrieben:
Und ich glaub ich hab nen prosperierenden Beruf entdeckt...
Hirt/In mit wirklich kompetenten Herdenschutzhunden!
Anschaffung der mindestens 2-3 Tiere
+
Ausbildung der mindestens 2-3 Tiere
+
Unterhalt von mindestens 2-3 Herdenschutzhunden
+
Das ganze mal 2 weil man ja Ersatzhunde braucht wenn welche ausfallen (Krankheit etc)
+
Anreise Kosten im Einsatzgebiet
+
Unterkunft im Einsatzgebiet
+
Haftungsrisiko bzw im "besten" Fall monatliche Versicherungsrate, WENN eine Versicherung die Haftung für nicht angeleinte Hunde die darauf gezüchtet sind volkommen eigenständig(!) zu entscheiden überhaupt übernimmt
Fleisch aus Freilandhaltung dann 300% teurer und das auch nur wenn die Herde mindestens 500 Tiere hat?!
http://www.edermuehle.com Nur die Angst begrenzt dein Tun
Re: Wölfe
Ich glaube den gibt es nicht.Edermühle hat geschrieben: Danke - nächster Lösungsvorschlag.
Ich glaube nicht, dass es eine Lösung gibt, die alle Parteien zufrieden stellt.
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31

