Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

(wir werden nicht gebraten)
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Rallymann
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#101

Beitrag von Rallymann »

Hier geht es um Hundeerziehung
die fellberge

Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#102

Beitrag von die fellberge »

Hmm- wenn sie schon solange zusammen sind ( und ihr auch) sind meine Sorgen um die Zwei- und Vierbeiner wohl unbegründet.

Dann haben die Hunde eine Möglichkeit gefunden sich zu mögen- wie auch immer.

Manchmal kann man von seinen Tieren auch etwas lernen.
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Rallymann
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#103

Beitrag von Rallymann »

Ich hatte schonmal geschrieben, dass die beiden nicht zusammen in einem Körbchen schlafen, sich aber sonst gut als Rudel machen.
Nach all den Jahren sind ängste um ihre Sicherheit unbegründet.

Grundtenor für mich in dieser Diskussion sind: Wenn ich mehr als einen Hund halte, hat nicht jeder der Hunde ein Recht auf Gleichbehandlung?
Und:
Gebe ich meinem Hund die Macht, zu entscheiden wer oder was mein Wohnzimmer betreten darf, oder entscheide ich ?
Zu 1.
Nach meinem Verständniss bekommt jeder meiner Hunde eine Gleichbehandlung.
Zu 2.
Da Hunde einen Führer brauchen, oder sonst selber führen, übernehme ich die Entscheidungen weil ich der Überzeugung bin, dass ein selbstständig entscheidender Hund, eine Führung des Menschen nicht akzeptiert und so zur Gefahr werden kann.
In meinen Augen eine Frage der Rangordnung.
die fellberge

Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#104

Beitrag von die fellberge »

Nein, ein Hund hat kein Recht auf Gleichbehandlung- denn das ist menschliches Denken.
(- und so wie ich es verstanden habe behandelst du auch nicht alle Hunde gleich- sondern deinen mehr!)
Ja, ich entscheide wer wann Räume betritt, oder welcher Hund das " Recht" hat in meiner Nähe zu sein, das muss aber dauerhaft passieren- und kann keine Wochenendsituation sein.
Labbi und Schäfer im Wesen zu vergleichen ist wie Äpfel und Birnen ...
Wenn der Schäfer auf Ansprache hört- muss es nicht am Hundeführer liegen- genau so ist es beim Labbi mit dem Nichthören.
Was auch immer- ihr scheint etwas richtig gemacht zu haben- wenn die beiden Fellfrauen bei dieser Situation nicht aneinander geraten sind.
Sollten aber Gedanken nach dem Ableben einer der beiden an einen neuen Hund aufkommen- dann solltet ihr beiden doch an einem Strang ziehen.
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Rallymann
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#105

Beitrag von Rallymann »

HAch drück ich mich denn so unverständlich aus :aeh:
Mir ist bewusst, dass Gleichbehandlung im Rudel nicht geht, weil Hunde nicht demokratisch denken.
Was ich unter Gleichbehandlung verstehe, ist der Umgang des Menschen mit dem Hund. Ich alsMensch behandele einen Hund nicht schlechter als den anderen. Wenn Labbi von 10 geworfenen Stöckchen 10 holt und Schäfer sich nicht traut, hab ich kein Problem damit. Hierarchie eben.
Aber vom Menschen kann ich erwarten, dass Hunde im Rudel gleich behandelt werden.
und so wie ich es verstanden habe behandelst du auch nicht alle Hunde gleich- sondern deinen mehr!
Ergibt sich zwangsweise daraus, dass wenn ich heim komme beim Schäfer das erledigt werden muss, was der Rest der Familie nicht macht.
Ist dein Hund kümmer dich wenn du da bist, also kümmer ich mich.
Musste mir schon zu Anfang anhören, dass der Schäfer nicht hört und ich ihn erziehen soll. Schäfer bekam mit 9 Mon ein Stachelhalsband weil Frauchen die Hunde nicht halten konnte. Da hies es erzieh deinen Hund. Das hab ich gemacht und ich hatte nie Probleme, nur Frauchen hatte sie immernoch.
Klar wenn ich Hund erziehe und er auf mich hört, bedeutet das nicht, dass er auch auf Frauchen hört.
Frauchen hat anderes zu tun und geht niemals mit Schäfer gassi und unternimmt auch sonst nix wie Tierarzt usw.
Demnach bin ich gezwungen, meine bescheidene Freizeit damit zu verbringen das aufzuholen, was währen meiner Abwesenheit angefallen ist.
Also nehm ich am WE den Hund überall wo ich bin den Hund mit und das oben genannte ist auch der Grund warum Hund auf mich hört und nicht auf Frauchen. Und weil er nicht hört unternimmt sie auch nix mit ihm. Ist ein Teufelskreis und für mich verständlich, dass man mit einen Hund den man nicht kontrollieren kann, nichts machen will. Meine Auffoderung sich erzieherisch einzubringen wurde mit der Begründung: Ich hab genug anderes zu tun abgelehnt. Daraus ergibt sich zwangsläufig die mein Hund dein Hund Geschichte.
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marceb
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#106

Beitrag von marceb »

Hallo Rallymann,
sind die beiden Hündinnen kastriert?
Wenn ja, in welchem Alter wurden sie kastriert?

Viele Grüße
Martina
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Rallymann
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#107

Beitrag von Rallymann »

Tach.

Labbi war schon kastriert als wir ihn bekamen.
Schäfer ist nicht kastriert.

Labbi kommt aus Ungarn über die Tierhilfe Dortmund und sollte als Zweithund für den Sohn meiner Frau sein.
War damals ein knappes Jahr (geschätzt) und sollte wieder zurückgegeben werden, weil Labbi den Ersthund auch nirgends rein ließ.
Wir haben uns damals entschieden ihn bei uns aufzunehmen, damit er nicht ins Heim muss.
Schäfer kam als Welpe mit etwa 8 Wochen zu uns. Etwa ein dreiviertel Jahr später.
Vater Schäfer und Mutter Schäfer/Dobermann mix.
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#108

Beitrag von marceb »

Da eine kastriert ist, wird es wohl auch nicht zu Stress zwischen den beiden kommen.
Ich bin davon ausgegengen, dass beide nicht kastriert sind.

Gruß
Martina
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Re: Eure Erfahrungen mit einem zweiten Hund

#109

Beitrag von Rallymann »

Die beiden kommen klar.
Schwer von aussen die Dinge zu beurteilen, wenn man die Situation nicht kennt, aber so ist das in der virtuellen Welt.
Die einzigen hier, die die Hunde noch kennengelernt haben sind Harald und Bärbel alias greymaulkin, aber die beiden sind eher Katzenmenschen :)
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