Re: Anzucht von Gemüsepflanzen
Verfasst: Di 27. Aug 2013, 16:58
Hallo Thomas,
aussääen im Freiland gelingt mir leider auch nicht so übermässig zufriedenstellend.
Die Karotten sind in der Mörteltonne gesäät worden und dann ins Kartoffelbeet vereinzelt worden (Fruchtfolgemässig nicht top, aber es war kein anderes Beet mehr frei), die Herbstrüben und die schwarzen Winterrettiche habe ich auch in hohen Saatkisten (Behälter in denen die Karotten verkauft werden) gesäät und auf die frei gewordenen Beete gepflanzt.
Weiß noch nicht, ob sich das bewährt, mir ist nur eingefallen, dass es früher gang und gäbe war, die Runkelrüben im Garten auszusääen und sie dann auf den Acker zu pflanzen.
Mit dem Pikierholz ging das Umpflanzen relativ fix.
Im Frühjahr mag ich keine Karotten anbauen, es dauert ewig, bis sie aufgehen, die Radieschenmarkiersaat ist schon teilweise fast erntereif, die kleinen Karottensämlinge sind eine bevorzugte Speise der Schnecken.
Was mir aufgefallen ist, wenn ich die kleinen umgepflanzten Pflänzchen mit einer angesetzten Brühe von Lehm- und Kompost angiesse, sie dann ein paar Tage mit der Gartenspritze mit stark verdünnter Brennessel- oder Algenlösung besprühe, wachsen sie relativ zügig an.
Jetzt werde ich mal abwarten, ob im Herbst auch was zu ernten ist, das Auspflanzen des Chicorées geht auf alle Fälle - bei den vorherschenden Wetterkapriolen dauert es einfach zu lange, bis im Freiland der Samen aufgegangen und wirklich wachsen kann.
Schnecken sind bei mir nicht das Problem, eher die Wühlmäuse.
Feldsalat und die anderen Herbstsalat sind inzwischen im Gewächshaus aufgegangen, der eigene Samen war viel schneller als der gekaufte.
Nächste Woche muss ich sie pikieren, wenn die Tomaten irgendwann abgerntet worden sind, habe ich Feldsalat oder Portulak und kann sie dort einpflanzen.
Feldsalat und Portulak in Töpfchen sind wesentlich besser zu beernten und damit auch die Beete länger nutzbar.
aussääen im Freiland gelingt mir leider auch nicht so übermässig zufriedenstellend.
Die Karotten sind in der Mörteltonne gesäät worden und dann ins Kartoffelbeet vereinzelt worden (Fruchtfolgemässig nicht top, aber es war kein anderes Beet mehr frei), die Herbstrüben und die schwarzen Winterrettiche habe ich auch in hohen Saatkisten (Behälter in denen die Karotten verkauft werden) gesäät und auf die frei gewordenen Beete gepflanzt.
Weiß noch nicht, ob sich das bewährt, mir ist nur eingefallen, dass es früher gang und gäbe war, die Runkelrüben im Garten auszusääen und sie dann auf den Acker zu pflanzen.
Mit dem Pikierholz ging das Umpflanzen relativ fix.
Im Frühjahr mag ich keine Karotten anbauen, es dauert ewig, bis sie aufgehen, die Radieschenmarkiersaat ist schon teilweise fast erntereif, die kleinen Karottensämlinge sind eine bevorzugte Speise der Schnecken.
Was mir aufgefallen ist, wenn ich die kleinen umgepflanzten Pflänzchen mit einer angesetzten Brühe von Lehm- und Kompost angiesse, sie dann ein paar Tage mit der Gartenspritze mit stark verdünnter Brennessel- oder Algenlösung besprühe, wachsen sie relativ zügig an.
Jetzt werde ich mal abwarten, ob im Herbst auch was zu ernten ist, das Auspflanzen des Chicorées geht auf alle Fälle - bei den vorherschenden Wetterkapriolen dauert es einfach zu lange, bis im Freiland der Samen aufgegangen und wirklich wachsen kann.
Schnecken sind bei mir nicht das Problem, eher die Wühlmäuse.
Feldsalat und die anderen Herbstsalat sind inzwischen im Gewächshaus aufgegangen, der eigene Samen war viel schneller als der gekaufte.
Nächste Woche muss ich sie pikieren, wenn die Tomaten irgendwann abgerntet worden sind, habe ich Feldsalat oder Portulak und kann sie dort einpflanzen.
Feldsalat und Portulak in Töpfchen sind wesentlich besser zu beernten und damit auch die Beete länger nutzbar.