
- Und so sahen sie letzten Sonntag aus..
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Ich hab mir mittlerweile einen Brotbackautomaten geleistet und lass ihn meinen Sonntagsbrötchenteig kneten, der knetet den Teig 20 Minuten lang, läßt ihn 30 MInuten ruhen und dabei gibts wohl ab und zu ein "push down", also 6 Sekunden kneten und dann darf er nochmal 40 Minuten gehen. Den fertigen Teig nehm ich dann heraus, meistens braucht er dann noch mehr Mehl, forme die Brötchen, leg sie auf ein eingeöltes Backblech. Den Ofen heize ich auf 220 Grad vor, koche heißes Wasser im Wasserkocher und stell eine Metallschüssel mit dem kochenden Wasser auf den Backofenboden für den Wasserdampf.
Die fertig gerollten Brötchen tunke ich dann mit dem Kopf kurz in Wasser und drücke ihnen dann einen "Stempel" auf, nämlich den Apfelviertler, die sehen dann aus wie Fußballbrötchen

und dann dürfen sie 10 Minuten bei 220 Grad backen, dann stell ich sie auf 180 Grad runter für nochmal 20 Minuten.
Ich benutze meistens 600g Dinkelmehl vom Type 630, einen halben Würfel Hefe, ein Teelöffel Salz, 300ml Wasser.
Werde aber wohl demnächst auch etwas Roggenmehl dazu geben, damit sie etwas würziger werden.
Heute gabs welche mit 50g Margarine und 30 g Zucker, das fanden meine Kinder besonders lecker, ich will sie lieber etwas würziger.
Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall, find ich!
