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Re: Mehlmotten
Verfasst: Di 31. Jan 2012, 22:10
von Sabi(e)ne
Alles einfrieren, was geht! Auch frischgekaufte Sachen- erstmal in den Froster!
Das killt aber nur schon sich entwickelnde Larven, aber keine Eier, die noch in Ruhe sind....
Wie gesagt, ich hab ja auch schon tagesfrisch Milchreis im Karton mit vielen, vielen Augen im real gekauft
Trotz der "netten" Geräte ganz oben auf den Regalen (schon mal gesehen? sehen aus wie Vogelfutterhäuser in Plastik...

) und regelmäßiger "Entseuchungen" am Sonntag...
Druckentwesung kurz nach Herstellung/Ernte killt GsD auch die Eier, behindert aber auch etwas die Keimfähigkeit, wenn man darauf Wert legt.
Bei mir sind im Sommer die Spinnen innen und Hornissen außen die besten Motten-Killer, und Hornissen lieben auch Lichtquellen als Beutegründe
ich wünsch mir ein dick efeubewachsenes Haus mit viel Leben auf der Außenhaut

Re: Mehlmotten
Verfasst: Di 31. Jan 2012, 22:52
von henrike
Ich werde die Viecher auch nicht mehr los. Haben alles offene weggeworfen, alles andere in verschließbare Marmeladen- und sonstiger Gläser gestopft, Klebefallen aufgestellt... Trotzdem wieder "Raupen" (klingt besser

) an der Wand und Motten im Luftraum unterwegs
Ich sehe es jetzt einfach positiv: immerhin sind die Lebensmittel nicht derart vorbehandelt, dass sie giftig sind. Solange sich die Viecher da noch durchfressen und zur vollen Entwicklung kommen, kann es noch nicht so schlimm um die Lebensmittelgifte stehen...
Also , Mehlmotten sind Bioindikatoren
Gruß, Henrike
Re: Mehlmotten
Verfasst: Di 31. Jan 2012, 23:23
von Sabi(e)ne
Henrike, Klammergläser. Mit starker Klammer.
Durch leicht angeditschte TO-Deckel kommen sie durch....
Ich empfehle Lampe über Klebe-Fliegenfänger in der Küche.
Re: Mehlmotten
Verfasst: Mi 1. Feb 2012, 08:43
von Benutzer 68 gelöscht
Hängt vielleicht auch irgendwie mit dem Preis zusammen...
Re: Mehlmotten
Verfasst: Mi 1. Feb 2012, 12:07
von Waldläuferin
Das Problem ist mir leider auch bekannt
Pheromonfallen hatte ich einen Sommer und damit eine ungeahnt riesige Anzahl Mehlmotten, die kamen halt durchs Fenster rein.
Keine Pheromonfallen und strenge Kontrolle aller Vorräte hat uns besser geholfen.
Twistgläser sollten viele "Umdrehungen" bei der Deckelwindung haben, dann halten sie einigermaßen dicht.
Bin für weitere Tipps dankbar.
Re: Mehlmotten
Verfasst: Do 2. Feb 2012, 17:33
von Spottdrossel
Theo hat geschrieben:Hängt vielleicht auch irgendwie mit dem Preis zusammen...
Du meinst, die Mamamotte ist im Zentrallager mit´m Strichcodeleser unterwegs?

Re: Mehlmotten
Verfasst: Do 2. Feb 2012, 20:13
von emil17
Wenn jemand diese LockLock-Frischhaltebehälter kennt, die stapelbar und wasserdicht und spülmaschinenfest sind ... leider nicht ganz billig.
Dörrobst wird vakuumiert (mit den Beuteln für gewerbliche Ansprüche).
Scheissviecher!
Re: Mehlmotten
Verfasst: Fr 3. Feb 2012, 09:33
von Benutzer 68 gelöscht
Spottdrossel hat geschrieben:Du meinst, die Mamamotte ist im Zentrallager mit´m Strichcodeleser unterwegs?

Wer weiß?
Vor dem Zentrallager kommen noch andere Stationen, und je billiger Lebensmittel sind, umso weniger Aufwand wird bei der Verarbeitung gemacht.
Re: Mehlmotten
Verfasst: Mo 13. Feb 2012, 22:34
von krabbe
Bei uns hat lagern in Bügelverschlussgläsern letztendlich geholfen. Von Außen kommen sie da nicht rein. Der Druck ist einfach zu hoch. Die Viecher die wir uns einkaufen bleiben drinnen und können so keinen weiteren Schaden anrichten und werden halt entsorgt. Allerdings waren die Anfangskosten nicht gerade geschenkt und alles was eingekauft wird muss erst einmal abgefüllt werden. Aber seitdem haben wir keinen Ärger mehr gehabt...
lg Andrea
Re: Mehlmotten
Verfasst: Mo 13. Feb 2012, 23:36
von Saurier61
Hallöle,
Majoeimer und Ketchupeimer oder Senf-/Krautsalat-Eimer aus dem Imbiss... sind dicht und preiswert.
Lieben Gruß von
Helga