Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung
Verfasst: Mo 1. Jun 2026, 06:43
Die Entsorgung von Abfall ist für die beteiligten Firmen ein unproduktiver Kostenpunkt und für Privatleute lästig. Man nimmt das Billigste oder einfachste, oder wirft es einfach weg, solange es legal ist oder nicht sanktioniert wird. Deshalb gibt es ja auch die Hundehaufen in der Wiese und den Plastik im Meer.
Deshalb muss jede Art von problematischem Müll zwangsbewirtschaftet werden: Durch vorgezogene Entsorgungsgebühr oder besser noch durch Pfand, bei Firmen durch vorgeschriebene und kontrollierte Entsorgungswege.
Die Hundehaufen sind ein typisches Beispiel dafür: Die meisten halten sich dran, einige werfen den Plastikbeutel mit der Schweisse ins Gebüsch, und einigen ist es völlig egal. Diese wenigen sind dann schuld daran, dass die Landeigentümer gegen alle Hundebesitzer aggressiv werden.
Schwierig finde ich beim Thema der Whataboutismus - wer sich (zu recht) für das Rückbauproblem bei Windkraftanlagen oder PV-Zellen interessiert, sollte das auch bei Flugzeugen, Autos, Computern, Unterhaltungselektronik, überhaupt bei allem tun. Müll aus Rückbau von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen ist weder mengenmässig noch problemmässig der grössten Posten der betreffenden Kategorie, und die Entsorgung ist, ganz im Gegensatz etwa zum Atommüll, eine rein fiananzielle Angelegenheit.
Wer also das Rückbauproblem als Argument gegen Erneuerbare verwendet, ohne diese Überlegungen miteinzubeziehen, bei dem kann man vermuten, dass es um etwas anderes geht und das Müllproblem vorgeschoben ist.
Deshalb muss jede Art von problematischem Müll zwangsbewirtschaftet werden: Durch vorgezogene Entsorgungsgebühr oder besser noch durch Pfand, bei Firmen durch vorgeschriebene und kontrollierte Entsorgungswege.
Die Hundehaufen sind ein typisches Beispiel dafür: Die meisten halten sich dran, einige werfen den Plastikbeutel mit der Schweisse ins Gebüsch, und einigen ist es völlig egal. Diese wenigen sind dann schuld daran, dass die Landeigentümer gegen alle Hundebesitzer aggressiv werden.
Schwierig finde ich beim Thema der Whataboutismus - wer sich (zu recht) für das Rückbauproblem bei Windkraftanlagen oder PV-Zellen interessiert, sollte das auch bei Flugzeugen, Autos, Computern, Unterhaltungselektronik, überhaupt bei allem tun. Müll aus Rückbau von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen ist weder mengenmässig noch problemmässig der grössten Posten der betreffenden Kategorie, und die Entsorgung ist, ganz im Gegensatz etwa zum Atommüll, eine rein fiananzielle Angelegenheit.
Wer also das Rückbauproblem als Argument gegen Erneuerbare verwendet, ohne diese Überlegungen miteinzubeziehen, bei dem kann man vermuten, dass es um etwas anderes geht und das Müllproblem vorgeschoben ist.