Re: :) Beste Grüße vom Neuen und Verrückten aus RLP :)
Verfasst: Mo 31. Mai 2021, 18:13
Hallo.
Ich freue mich über eure Antworten und gehe jetzt auf sie ein.
Zitat von Eule:
"Mein Problem dabei, und sicher nicht nur meins: ich kann nicht wissen, was davon zutrifft (....)
Ansonsten: Grüße aus RLP nach RLP - wenn DAS denn stimmt..."
---
Das von mir angegebene Städtedreieck stimmt, RLP ist somit korrekt.
Es bringt ja nichts, wenn ich RLP schreibe und in Wirklichkeit in der Sahara sitze - wie will ich dann wertige Tipps und Ratschläge bekommen?
Andere Zahlen/Daten/Fakten habe ich leicht bis etwas mehr abgeändert bzw. angeglichen.
Großartig = heftig gelogen habe ich in keinem Punkt, lediglich jene Zahlen/Daten/Fakten habe ich etwas verändert.
Heißt:
Wer halbwegs aufmerksam mitliest, wird ein hoch-annähernd konkretes Bild bekommen.
Eule, man wird niemals 100%ige Sicherheit haben.
Das weiß ich selbst.
Wird jene Person das Forum hier finden und mich - trotz allem - erkennen?
Ich weiß es nicht.
Möglich ist es.
Aber ich möchte es ihr so schwer wie irgend möglich machen.
Es hat zu oft höllisch weh getan, es ist zu oft schwerer Schaden entstanden.
Ich bin - seelisch, finanziell/materiell und körperlich - auch nicht unverwundbar.
Wenn jemand hierzu (außer Profi-Killer, Mafia, im Wald vergraben....) eine bessere Lösung als die Meinige weiß:
Her damit - ich bin ganz Ohr!
Zitat von Dyrsian:
"Rehe sind ganz schlimme Schädlinge, wenn du die nicht draußen halten kannst, wird es mit dem Gemüse nicht viel werden".
---
Verdammt!
Vor einigen Wochen hatte ich einen sehr überdimensional großen Kübel (selbst gebaut) frisch bepflanzt!
Blumenkohl und Brokkoli!
Eine Woche stand er!
Dann über Nacht waren die Pflänzchen abgefressen!
Grummel-Hmmpf!
Rehe fressen das?
Dann ahne ich, wer der Übeltäter war!
Bisher tippte ich auf ein Wild-Kaninchen oder auf Mäuse!
Wie halte ich Rehe human draußen oder zumindest vom Gemüse weg?
Einzäunen? 250cm hoher Zaun?
Ich glaube, ich muß mir da was überlegen, denn der Kübel ist mittlerweile wieder neu bepflanzt....
Zitat von Emil17:
"Meine zweite Frage oder besser Verwunderung? Wie kann man sich ein SV-Grundstück mit soviel EDV vollstellen, bevor man ans wichtigste denkt: Wasser!"
---
Die üppige EDV/IT wird hier mehrheitlich aus beruflichen Gründen benötigt = ohne Moos nix los.
An Wasser (Zuwasser) dachte ich vom ersten Tag an.
Ich war aber etwas blauäugig, was die Wasseerleitung anging.
Daß in 20-30cm knochenharter Boden (seit 1945 unberührt und schier versteinert?) ist, den Du mit Spaten, Spitzhacke etc. kaum auf bekommst (60 Min = 100cm Länge auf 30cm Tiefe!!!), war für mich als Neuer hier nicht voraussehbar und stellte sich erst bei der Verlegung der Stromleitung heraus, welche mittels einem daumen-dicken Erdkabel und zusätzlich in einem 50er HT-Rohr (als Spaten-Schutz und Zusatzsicherung gegen Mäuse und andere Tierchen; ja - Ratten lachen über das HT-Rohr.) in ca. 20-30cm Tiefe verlegt ist.
Die Stromleitung habe ich selbst verlegt.
Ursprünglich war geplant:
Die Wasserleitung kurz nach der Stromleitung verlegen.
ABER:
Damit die Wasserleitung frostsicher ist, soll jene Leitung - eingebettet in Steinwolle - mittig in KG-2000-Rohre gesteckt werden. Diese Rohrleitung wird dann in ca. 100cm bis 110cm Tiefe in der Erde versenkt. Dort, wo die Rohre liegen, sind sie von 30x30cm Gehweg-Platten rundherum eingekesselt, der "Schacht" wird zusätzlich mit ordinärem Sand aufgefüllt, der vorsichtig verdichtet wird.
Darüber kommt dann die ausgehobene Erde.
(Jemand meinte mal zu mir:
Rohr-Begleit-Heizung.
Das ist in meinen Augen Unsinn.
Denn:
A = Stromfresser
B = ich habe hier nur 16A/230V/3600W zur Verfügung und würde somit an anderer Stelle benötigte Leistung verlieren.)
Ich überlege noch, in ca. 50cm Tiefe eine zweite Schicht Platten (30x30 oder 40x40) zu verlegen, um noch eine zusätzliche Schutz-Panzerung (Motto: Besser zu stark als zu schwach) für die Wasser-Leitung zu erzeugen.
Mit dem von mir angewandten Verfahren sind die Kosten und der Aufwand für die Wasser-Leitung zwar etwas höher.
Dafür aber kann ich mir sicher sein, daß die Doppel-/Dreifach-Panzerung die Wasserleitung nahezu unzerstörbar macht UND daß die Wasserleitung auch bei -22°C nicht einfrieren wird, da die eigentliche Wasser-Leitung selbst in ca. 90cm Tiefe liegt und die Steinwolle jenes fast permanent fließende Wasser "bei Temperatur" hält.
Das oben beschriebene System zur Verlegung der Wasserleitung wurde von mir und noch jemandem vor rund 10 Jahren in nicht ganz so immenser Form = etwas schwächer isoliert/gepanzert angewendet und hielt tatsächlich sogar bei -22°C gemessener Außen-Temperatur stand!
Es fror nicht ein!
Obwohl du in dem Gebiet an regenreichen Tagen nach nur 20-40cm aufgrund des angrenzenden Flusses auf sehr feuchten Boden stießest.
Wir reden hier übrigens über eine Distanz von rund 15-20m zwischen Wasseruhr und Wasser-Verteil-Punkt A!
Die Weiterführung jener Wasserleitung zu Wasser-Verteil-Punkt B würde übrigens nochmals rund 15m Leitung nach identischem Prinzip bedeuten....
Angesichts des widerspenstigen Bodens schrecke ich davor zurück, das alles mit Spaten und Spitzhacke und Co zu machen; da kann ich wahrscheinlich gleich in Rücken-Reha gehen.
Ich beabsichtige, diese Aktion sehr lange sehr gut vorzubereiten und mit kleinem Mini-Bagger (anders geht es ja offenbar nicht) und einem Helfer durchzuführen und - zumindest bis Wasser-Verteil-Punkt A - binnen 5-7 Tagen erledigt zu haben. Vielleicht gelingt es auch, alles komplett in jenen 5-7 Tagen zu erledigen. Mal schauen.
Nun gut.
Mein derzeitiger Wasserverbrauch (Drinnen Verbrauchwasser + Draußen Gießwasser) schwankt zwischen 30 und 50 Litern pro Tag.
Mein Wasserverbrauch draußen wird auch vom aufgefangenen Regenwasser (derzeit rund 200 Liter) begünstigt.
Meine derzeitige Wasser-Logistik deckt diesen Wasser-Verbrauch gut; ich baue sogar noch weitere Reserve-Kapazitäten auf (Zum Gießen müßte ich hier mittlerweile rund 400 Liter Wasser Tendenz steigend haben, wenn ich richtig zusammen gerechnet habe....).
Ich darf gepannt sein, wie sehr ich (mir graut es davor....) im Sommer bei +39°C (?) meine Wasser-Logistik hochfahren darf....
---------------------
Ich habe manchmal, wenn ich hier am basteln/gärtnern/etc. bin, viel Zeit zum nachdenken.
Oft denke ich über Problematiken nach, wie ich sie lösen kann und komme oft auf innovative Konzepte und Ideen.
Daraus resultieren manche schier gut brauchbaren und manche schier naja-Konzepte.....
Das Stichwort "Gemüse-fressende Rehe" geht mir nicht aus dem Kopf.
Das würde ja bedeuten, daß ich die Einzäunung entweder großflächig oder kleinflächig drastisch überarbeiten muß, um jene Rehe draußen zu halten.
Eigentlich ist mir das ein zu großer Eingriff in die Natur.
Aber wenn es nicht anders geht, dann führt da wohl kein Weg dran vorbei.
Der Waldboden hier, welchen ich bei meinen Nutzpflanzen anteilig nebst anderer Erde (Blumenerde + Gemüsepflanzerde aus dem Handel) verarbeitet habe, lässt meine bisherigen Nutzpflanzen hier voll aufgehen! Das freut mich!
Da sind etliche Fragen, die ich noch habe.
Aber ich werde sie in den kommenden Tagen in einem anderen Teil des Forums stellen.
Ich freue mich über eure Antworten und gehe jetzt auf sie ein.
Zitat von Eule:
"Mein Problem dabei, und sicher nicht nur meins: ich kann nicht wissen, was davon zutrifft (....)
Ansonsten: Grüße aus RLP nach RLP - wenn DAS denn stimmt..."
---
Das von mir angegebene Städtedreieck stimmt, RLP ist somit korrekt.
Es bringt ja nichts, wenn ich RLP schreibe und in Wirklichkeit in der Sahara sitze - wie will ich dann wertige Tipps und Ratschläge bekommen?
Andere Zahlen/Daten/Fakten habe ich leicht bis etwas mehr abgeändert bzw. angeglichen.
Großartig = heftig gelogen habe ich in keinem Punkt, lediglich jene Zahlen/Daten/Fakten habe ich etwas verändert.
Heißt:
Wer halbwegs aufmerksam mitliest, wird ein hoch-annähernd konkretes Bild bekommen.
Eule, man wird niemals 100%ige Sicherheit haben.
Das weiß ich selbst.
Wird jene Person das Forum hier finden und mich - trotz allem - erkennen?
Ich weiß es nicht.
Möglich ist es.
Aber ich möchte es ihr so schwer wie irgend möglich machen.
Es hat zu oft höllisch weh getan, es ist zu oft schwerer Schaden entstanden.
Ich bin - seelisch, finanziell/materiell und körperlich - auch nicht unverwundbar.
Wenn jemand hierzu (außer Profi-Killer, Mafia, im Wald vergraben....) eine bessere Lösung als die Meinige weiß:
Her damit - ich bin ganz Ohr!
Zitat von Dyrsian:
"Rehe sind ganz schlimme Schädlinge, wenn du die nicht draußen halten kannst, wird es mit dem Gemüse nicht viel werden".
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Verdammt!
Vor einigen Wochen hatte ich einen sehr überdimensional großen Kübel (selbst gebaut) frisch bepflanzt!
Blumenkohl und Brokkoli!
Eine Woche stand er!
Dann über Nacht waren die Pflänzchen abgefressen!
Grummel-Hmmpf!
Rehe fressen das?
Dann ahne ich, wer der Übeltäter war!
Bisher tippte ich auf ein Wild-Kaninchen oder auf Mäuse!
Wie halte ich Rehe human draußen oder zumindest vom Gemüse weg?
Einzäunen? 250cm hoher Zaun?
Ich glaube, ich muß mir da was überlegen, denn der Kübel ist mittlerweile wieder neu bepflanzt....
Zitat von Emil17:
"Meine zweite Frage oder besser Verwunderung? Wie kann man sich ein SV-Grundstück mit soviel EDV vollstellen, bevor man ans wichtigste denkt: Wasser!"
---
Die üppige EDV/IT wird hier mehrheitlich aus beruflichen Gründen benötigt = ohne Moos nix los.
An Wasser (Zuwasser) dachte ich vom ersten Tag an.
Ich war aber etwas blauäugig, was die Wasseerleitung anging.
Daß in 20-30cm knochenharter Boden (seit 1945 unberührt und schier versteinert?) ist, den Du mit Spaten, Spitzhacke etc. kaum auf bekommst (60 Min = 100cm Länge auf 30cm Tiefe!!!), war für mich als Neuer hier nicht voraussehbar und stellte sich erst bei der Verlegung der Stromleitung heraus, welche mittels einem daumen-dicken Erdkabel und zusätzlich in einem 50er HT-Rohr (als Spaten-Schutz und Zusatzsicherung gegen Mäuse und andere Tierchen; ja - Ratten lachen über das HT-Rohr.) in ca. 20-30cm Tiefe verlegt ist.
Die Stromleitung habe ich selbst verlegt.
Ursprünglich war geplant:
Die Wasserleitung kurz nach der Stromleitung verlegen.
ABER:
Damit die Wasserleitung frostsicher ist, soll jene Leitung - eingebettet in Steinwolle - mittig in KG-2000-Rohre gesteckt werden. Diese Rohrleitung wird dann in ca. 100cm bis 110cm Tiefe in der Erde versenkt. Dort, wo die Rohre liegen, sind sie von 30x30cm Gehweg-Platten rundherum eingekesselt, der "Schacht" wird zusätzlich mit ordinärem Sand aufgefüllt, der vorsichtig verdichtet wird.
Darüber kommt dann die ausgehobene Erde.
(Jemand meinte mal zu mir:
Rohr-Begleit-Heizung.
Das ist in meinen Augen Unsinn.
Denn:
A = Stromfresser
B = ich habe hier nur 16A/230V/3600W zur Verfügung und würde somit an anderer Stelle benötigte Leistung verlieren.)
Ich überlege noch, in ca. 50cm Tiefe eine zweite Schicht Platten (30x30 oder 40x40) zu verlegen, um noch eine zusätzliche Schutz-Panzerung (Motto: Besser zu stark als zu schwach) für die Wasser-Leitung zu erzeugen.
Mit dem von mir angewandten Verfahren sind die Kosten und der Aufwand für die Wasser-Leitung zwar etwas höher.
Dafür aber kann ich mir sicher sein, daß die Doppel-/Dreifach-Panzerung die Wasserleitung nahezu unzerstörbar macht UND daß die Wasserleitung auch bei -22°C nicht einfrieren wird, da die eigentliche Wasser-Leitung selbst in ca. 90cm Tiefe liegt und die Steinwolle jenes fast permanent fließende Wasser "bei Temperatur" hält.
Das oben beschriebene System zur Verlegung der Wasserleitung wurde von mir und noch jemandem vor rund 10 Jahren in nicht ganz so immenser Form = etwas schwächer isoliert/gepanzert angewendet und hielt tatsächlich sogar bei -22°C gemessener Außen-Temperatur stand!
Es fror nicht ein!
Obwohl du in dem Gebiet an regenreichen Tagen nach nur 20-40cm aufgrund des angrenzenden Flusses auf sehr feuchten Boden stießest.
Wir reden hier übrigens über eine Distanz von rund 15-20m zwischen Wasseruhr und Wasser-Verteil-Punkt A!
Die Weiterführung jener Wasserleitung zu Wasser-Verteil-Punkt B würde übrigens nochmals rund 15m Leitung nach identischem Prinzip bedeuten....
Angesichts des widerspenstigen Bodens schrecke ich davor zurück, das alles mit Spaten und Spitzhacke und Co zu machen; da kann ich wahrscheinlich gleich in Rücken-Reha gehen.
Ich beabsichtige, diese Aktion sehr lange sehr gut vorzubereiten und mit kleinem Mini-Bagger (anders geht es ja offenbar nicht) und einem Helfer durchzuführen und - zumindest bis Wasser-Verteil-Punkt A - binnen 5-7 Tagen erledigt zu haben. Vielleicht gelingt es auch, alles komplett in jenen 5-7 Tagen zu erledigen. Mal schauen.
Nun gut.
Mein derzeitiger Wasserverbrauch (Drinnen Verbrauchwasser + Draußen Gießwasser) schwankt zwischen 30 und 50 Litern pro Tag.
Mein Wasserverbrauch draußen wird auch vom aufgefangenen Regenwasser (derzeit rund 200 Liter) begünstigt.
Meine derzeitige Wasser-Logistik deckt diesen Wasser-Verbrauch gut; ich baue sogar noch weitere Reserve-Kapazitäten auf (Zum Gießen müßte ich hier mittlerweile rund 400 Liter Wasser Tendenz steigend haben, wenn ich richtig zusammen gerechnet habe....).
Ich darf gepannt sein, wie sehr ich (mir graut es davor....) im Sommer bei +39°C (?) meine Wasser-Logistik hochfahren darf....
---------------------
Ich habe manchmal, wenn ich hier am basteln/gärtnern/etc. bin, viel Zeit zum nachdenken.
Oft denke ich über Problematiken nach, wie ich sie lösen kann und komme oft auf innovative Konzepte und Ideen.
Daraus resultieren manche schier gut brauchbaren und manche schier naja-Konzepte.....
Das Stichwort "Gemüse-fressende Rehe" geht mir nicht aus dem Kopf.
Das würde ja bedeuten, daß ich die Einzäunung entweder großflächig oder kleinflächig drastisch überarbeiten muß, um jene Rehe draußen zu halten.
Eigentlich ist mir das ein zu großer Eingriff in die Natur.
Aber wenn es nicht anders geht, dann führt da wohl kein Weg dran vorbei.
Der Waldboden hier, welchen ich bei meinen Nutzpflanzen anteilig nebst anderer Erde (Blumenerde + Gemüsepflanzerde aus dem Handel) verarbeitet habe, lässt meine bisherigen Nutzpflanzen hier voll aufgehen! Das freut mich!
Da sind etliche Fragen, die ich noch habe.
Aber ich werde sie in den kommenden Tagen in einem anderen Teil des Forums stellen.