Re: Ausgewogene Pflanzenversorgung - Kohlenstoff?
Verfasst: So 7. Feb 2021, 17:01
So viel schlechter als das mit den Trockengebieten, die sich wieder begrünt haben sollen, passt das jetzt nicht zu einem normalen mitteleuropäischen Garten?Eberhard hat geschrieben: So 7. Feb 2021, 15:27 Bezüglich Unsinn: Herleitungen aus dem Hochhimalaja sind selbstverständlich besonders sinnig für eine Tätigkeit in einem normalen mitteleuropäischen Garten.
Zeig doch mal Bilder deines normalen miteleuropäischen Gartens ...
Ich lass mir von Dir sicher nicht vorschreiben, zu was ich mich wie zu äussern habe.Eberhard hat geschrieben: So 7. Feb 2021, 15:27 Ich würde aber nachfolgend bitten, sich auf solche Informationen zu beschränken, die man so gemeinhin als HILFREICH, hier sogar auf mich bezogen hilfreich sind. Für die Diskussionen um des Diskutierens willens gibt es doch bestimmt hier im Forum eine eigene Kneipenecke, wo man sich austoben kann, das Forums-Team hat da bestimmt etwas anzubieten, vielleicht sogar ein begleitendes Freibier.
Frei erfunden ist kreativer als mühsam recherchiert, das ist schon klar. Damit bist du aber für jede ernstzunehmende Sachdiskussion disqualifiziert, und mit diesem Prinzip stehst du auch bei jedem Gerichtsverfahren mit abgesägten Hosen da. Man muss schon eine ziemlich verquere Weltsicht haben, um eine derart grundlegende Unfähigkeit auch noch als Diskussionsstrategie auszuloben.Eberhard hat geschrieben: So 7. Feb 2021, 15:27Daher liege ich eher in der Tendenz, mir die Mühe der Quellennennung oder gar der wiederholten Recherche zu ersparen.
Wenns dann nicht klappt, sind die schuld, die keine hilfreichen Beiträge schreiben, nicht wahr? Versuchs zur Abwechslung mal anders rum: Schreib doch einfach von Dingen, von denen du wirklich was verstehst. Der Kohlenstoffstoffwechsel der Pflanzen gehört nicht dazu.
das kann man viel einfacher schreiben: Wenn es an Energie fehlt. Die Mykorrhiza-Pilze als heterotrophe Lebenwesen werden nämlich für ihre Dienste von der Pflanze mit energiereichen Kohlenstoffverbindungen, gewöhnliche Leute sagen auch Zucker dazu, gefüttert. Wenn der ausbleibt, dann funktioniert das logischerweise nicht mehr.Eberhard hat geschrieben: So 7. Feb 2021, 15:27Wenn es in der Symbiose an Kohlenstoff fehlt, dann bricht auch die von der Mykorrhiza unterstütze Versorgung der Pflanzen mit Phosphor zusammen
Aber um komplizierte Dinge einfach zu erklären, muss man sie zuerst einmal selber verstanden haben. Dann braucht man auch diese geschwollene Sprache nicht.
Vergasung?Eberhard hat geschrieben: So 7. Feb 2021, 15:27 ... und ich schloss ausdrücklich verlegte Leitungen zu einer Vergasung aus.
Begasung?
Egal - nachdem du das selber zuerst erwähnt hast, sollte klar sein, dass das Experimente waren, die zeigen, ob mehr Luft-CO2 den Pflanzen tatsächlich zu mehr Wachstum verhilft. In dem Sinne hast du das auch erwähnt. Solche Experimente macht man, um genau das nachzuprüfen. Sich jetzt auf Freiland zu berufen, trifft das Problem nicht ... übrigens waren diese C02-Erhöhungen sehr aufwendig, um eben keinen Gewächshauseffekt zu bekommen, und fanden durchaus im Freiland statt.
Wenn man das bloss googelt und "passt, zitieren wir, passt nicht, also nächster Link" macht, dann kriegt man das natürlich nicht mit. Seriöse Recherche geht anders. Aber mit ihr kann man vermeiden, dass nicht hilfreiche Diskussionsbeiträge kommen.
Du hast nicht begriffen, dass du es nicht begriffen hast.Eberhard hat geschrieben: So 7. Feb 2021, 15:27Um es der Vollständigkeit halber zu erwähnen: Ich habe auch kein Ansinnen, den globalen Kohlendioxidgehalt der Luft auf bspw. ein Prozent zu erhöhen, damit die Salatköpfe etwas größer werden.