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Re: Sensensichel - Tipps zur Handhabung

Verfasst: Di 18. Aug 2015, 18:09
von Kirschkernchen
Ja, Sicheln sollten bombardiert und nach ökologischen Gesichtspunkten neu aufgebaut werden. Vielleicht vegan.

Re: Sensensichel - Tipps zur Handhabung

Verfasst: Di 18. Aug 2015, 21:25
von ohne_Furcht_und_Adel
Ich benutze sie eher hackend/schlagend, und halte dabei das Schnittgut ein bißchen unter Spannung. So räume ich im Garten auf, wenn ich z.B. alte Taglilien wegmache, Schilf für den Kompost abschneide oder den Giersch was einkürze, wo ich sowieso nicht an die Wurzeln komme. Auch junge Brombeerranken kann man so schneller abschneiden als mit der Schere, oder abstehende Weinranken mal eben kappen.
Für alte Astern nehme ich aber eher die Machete bzw. trete mit dem Stiefel die vertrockneten Stengel ab. Beetrosen schneide ich zügig mit der Handheckenschere.
Das Verletzungsrisiko ist so groß auch wieder nicht, da ist es in der Küche gefährlicher.

Sichel am langen Stiel: https://fr.wikipedia.org/wiki/Croissant ... rdinage%29 Damit macht man kleine Sträucher, vor allem Brombeeren weg oder arbeitet an seinem lebendigen Zaun. Supergeiles Teil beim urbar machen, hierzulande leider recht unbekannt und schwer zu kriegen. Zur Not ginge wohl auch die Fiskars xa23

Re: Sensensichel - Tipps zur Handhabung

Verfasst: Di 18. Aug 2015, 21:39
von emil17
Findest du bei uns eher unter Hippe, davon gibts langstielige Varianten für eben diesen Zweck.
Sind schwierig zu finden, aber z.B. unter Waldpflegewerkzeug beim Forstwirtschaftsbedarf erhältlich, weil sie z.B. zum Reinigen von mit Brombeeren eingewachsenen Jungpflanzungen gebraucht werden.

Stichwort Langstielhippe, Langstielsichel

Z.B. beim Verband Waldwirtschaft Schweiz, Art. 517.100 oder 516.300.
Sicher auch bei Forstbedarfshandlungen in D und A zu bekommen.