Re: Mutterboden
Verfasst: Di 10. Jun 2014, 07:30
Ich habe einen Teil des Gartens auf so einer gerodeten Thujenheckenpflanzung und Schotter-Sandwünste angelegt. Die Wurzeln haben wir rausgezogen, Sand und Schotter ausgekoffert, dann einmal gut gelockert, amerikanische Bankbeete darauf gemacht und die ersten Beete auch mit gekaufter Erde aufgefüllt, würde ich mir das nächste Mal sparen. Die Erde hat kein Leben und das merkt man auch am Gemüse.
Die nächsten Beete habe ich durch bestmögliche Kompost-Mistwirtschaft und immer wieder Humus aus dem eigenen Garten herangezogen. Hätte mir nie im Traum vorstellen können, dass man so schnell aus einer Wüste fruchtbarsten Boden herstellen kann.
Selbst der Rosenkohl wächst dort.
Muss den Vorschreiber/innen Recht geben, am schnellsten bekommt man fruchtbaren Boden mit Kompost-Mist- ich gebe noch Holzkohle und Lehm darunter.
Inzwischen kaufe ich auch keine Balkonblumen- oder Kübelpflanzenerde mehr, lieber mal einen Kipper Lehm. Wenn mir jemand guten Mutterboden anbieten würde, da würde ich vielleicht zuschlagen, ihn als Haufen lagern und immer wieder unter den Kompost mischen.
Die nächsten Beete habe ich durch bestmögliche Kompost-Mistwirtschaft und immer wieder Humus aus dem eigenen Garten herangezogen. Hätte mir nie im Traum vorstellen können, dass man so schnell aus einer Wüste fruchtbarsten Boden herstellen kann.
Selbst der Rosenkohl wächst dort.
Muss den Vorschreiber/innen Recht geben, am schnellsten bekommt man fruchtbaren Boden mit Kompost-Mist- ich gebe noch Holzkohle und Lehm darunter.
Inzwischen kaufe ich auch keine Balkonblumen- oder Kübelpflanzenerde mehr, lieber mal einen Kipper Lehm. Wenn mir jemand guten Mutterboden anbieten würde, da würde ich vielleicht zuschlagen, ihn als Haufen lagern und immer wieder unter den Kompost mischen.